Nur weil in einer Herde von Schafen eines schwarz ist, ist nicht gleich die ganze Herde schwarz. Bernd Heinrich Graf

Stoff geben

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Der Krieg gegen die Drogen hat allein in Mexiko mehr als 50.000 Todesopfer gekostet: Soldaten, Polizisten, Dealer, Konsumenten und Unbeteiligte. In Kolumbien berät bereits das Parlament, ob der Drogenanbau legalisiert werden soll. Ein Modell für den Rest der Welt?

Hintergrund

Nach der Legalisierung von Gras

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In Kanada geht Cannabis aus

Kaum ist Cannabis in Kanada legal zu kaufen, melden die ersten Geschäfte den Ausverkauf.

Der unnötige „Krieg gegen Drogen“

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High und nichts dabei

Milliarden US-Dollar sind weg, die Gefängnisse überfüllt und die Zahl der Legalisierungs-Befürworter steigt. Der Krieg gegen Drogen ist nicht nur in vielerlei Hinsicht teuer, er ist auch unnötig, wie sich belegen lässt.

Drogenkrieg in Mexiko

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Die Spitze des Eisbergs

Drogen machen nur einen Teil des organisierten Verbrechens aus. Was wir brauchen, sind keine Debatten über Legalisierung, sondern tiefgreifende politische Reformen. Nur durch die Bekämpfung von Korruption und die Schaffung von Arbeitsplätzen kann Mexikos Präsident Calderón Herr der Lage werden.

Drogensucht und organisiertes Verbrechen

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Gegen die Drogenmafia

Mexiko steht am Rande eines Bürgerkriegs. Die mächtigen Kartelle morden Tausende Menschen und verdienen gleichzeitig Millionen mit dem Verkauf von Drogen. Statt mehr Soldaten fordert Mexikos Ex-Präsident Vicente Fox: Legalisiert die Drogen!

Abhängig in Deutschland

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In den Armen der Dealer

Die Bilanz der deutschen Drogenpolitik ist verheerend: 282.419 Straftaten im Zusammenhang mit harten Drogen, über 1.000 Drogentote pro Jahr. Die Regierung muss umlenken und endlich neue Konzepte entwickeln. Eine Enquete-Kommission wäre ein Anfang.

Drogen bleiben verlogen

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Zero Tolerance

Die Argumente für die Legalisierung von Drogen sind altbekannt, sie geistern seit über zehn Jahren durch die Öffentlichkeit – immer in einer neuen Verpackung. Falsche Argumente werden durch eine häufige Verwendung nicht richtig, zumal sie von Suchtforschern längst widerlegt wurden.

 
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