Eine Subkultur verschwindet

von David Berger22.02.2015Gesellschaft & Kultur

Vor genau 25 Jahren löste der erste „schwule“ Kuss in der TV-Serie Lindenstraße einen Skandal aus. Seither hat sich die Gesellschaft verändert. Der rosa Schein erlischt.

„Sterben Gay-Clubs aus?“ fragte die „Münchner Abendzeitung“ vor einiger Zeit anlässlich eines Interviews mit einem der besten Kenner der schwulen Szene in München, Uwe Hagenbenberg. Der musste dann etwas wehmütig einräumen: “„Heute gibt es vielleicht noch ein Viertel der Kneipen, die es in den 70er- und 80er-Jahren gab, die Lesben-Lokale sind ganz verschwunden.“”:http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.homosexuelle-kneipen-schwule-in-muenchen-sterben-gay-clubs-aus.e4b97a4d-413d-4c7f-9bcd-bfa2d34078ec.html

Der Chefredakteur des schwul-lesbischen Online-Magazins „Mono“ spricht in einem Artikel in der „Huffington Post“ sogar, davon, dass Schwule und Lesben der “„Szene radikal den Rücken zugewandt“ haben”:http://www.huffingtonpost.de/berry-e/stirbt-die-gay-szene-aus_b_6365468.html

Aber es geht nicht nur um ein Schrumpfen der Kneipenszene in fast allen europäischen Städten, die gesamte schwule „Subkultur“ ist von diesem Phänomen betroffen: auf Homosexuelle spezialisierte Verlage, Buchläden usw. “schließen ihre Pforten”:http://www.zeit.de/2015/04/maennerschwarm-schwule-buchhandlung-hamburg-st-georg-schliessung, Homo-Magazine “stellen ihr Erscheinen ein”:http://www.newsroom.de/news/detail/$IWCOJTGOKQKO oder mutieren zu reinen Werbeblättern, die sich – um für die Anzeigenkunden einen möglichst großen Adressatenkreis zu erreichen – möglichst unauffällig, möglichst „unschwul“ geben. Für US-amerikanische Soziologen ist die Auflösung eigener schwuler Viertel (“gay villages”:http://en.wikipedia.org/wiki/Gay_village) längst zum ergiebigen Thema geworden. (Ehemalige) Selbsthilfegruppen bzw. -vereine existieren nicht selten nur noch, weil zahlreiche öffentliche Gelder fließen, die die Institutionen und die damit verbundenen Stellen künstlich am Leben erhalten.

Vom Sofa aus Dates klar machen

Ein ganz entscheidender Faktor für die beschriebene Entwicklung ist ganz sicher die Omnipräsenz der virtuellen Welt. Das heißt, auch die Gay-Szene ist zum großen Teil in das Internet übergesiedelt. Dies gilt insbesondere dort, wo man früher typische schwule Treffpunkte benötigte, um andere schwule Männer kennen zu lernen. Das Spektrum solcher Orte von „Klappen“ (öffentliche Toiletten), über Cruising-Parks bis hin zu typischen „Abschlepp-Kneipen“ war riesig. Der schwule Reiseführer “„Spartacus“”:http://www.spartacusworld.com/de verzeichnete diese Orte weltweit, fein säuberlich und mit praktischen Tipps (Anreise, typisches Publikum, beste Uhrzeiten, Gefahren durch Überfälle usw.). Der „Spartacus“ erscheint zwar bis heute, die Zahl der verzeichneten „Cruising-Orte“ hat sich jedoch deutlich vermindert. Wer heute andere schwule Männer – wozu auch immer – kennenlernen will, benutzt in den allermeisten Fällen eines der vielen Dating-Portale im Internet. Ganz vorne mit dabei sind hier in Deutschland “Planetromeo”:https://www.planetromeo.com/ und “Grindr”:http://grindr.com/.

Weniger erfolgreich agieren die zunehmend an die Stelle von einschlägigen Printmedien tretenden News-Blogs für Schwule und Lesben. Sie erreichen nur einen kleinen Bruchteil der in Deutschland lebenden Homosexuellen. Während derzeit etwa Planetromeo beim Alexa-Ranking auf Platzt 424 in Deutschland liegt, schafft es der erfolgreichste schwul-lesbische Nachrichtenblog “dbna.de”:http://www.dbna.de/, der sich vor allem an den Interessen junger Homosexueller orientiert nur auf Platz 3711. Zum Vergleich: die „Huffington Post Deutschland“ liegt derzeit auf Platz 180, „Zeit Online“ auf Platz 61, „Welt.de“ auf Platz 41 und „Spiegel Online“ auf 13 – sie alle berichten regelmäßig und sehr fundiert über schwul-lesbische Themen.

Diese Irrelevanz der „eigenen Medien“ für schwule Männer liegt nicht nur daran, dass es schwer ist, mit Onlinejournalismus Geld zu verdienen. Die derzeit in Deutschland bestehenden News-Seiten für schwule Männer glänzen auch durch eine politische Einseitigkeit und restriktiv eingehaltene monotone Themenwahl, die sie eben für die meisten Schwulen uninteressant, für den Mainstream komplett irrelevant macht.

Vor genau 25 Jahren: der erste schwule Kuss in der „Lindenstraße“

Es begann mit dem ersten schwulen Kuss in der ARD-Serie „Lindenstraße“ “vor genau einem Vierteljahrhundert”:http://www.quotenmeter.de/n/71716/der-skandalfriedhof-eine-verhaengnisvolle-affaere. Danach setzte in den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine bis dahin nicht genannte „Normalisierung“ von Homosexualität in der bundesdeutschen Gesellschaft ein: kaum eine TV-Soap, kein Talk zu Beziehungsthemen, in denen nicht ein Quotenschwuler (viel seltener: eine Lesbe) auftauchte. So oft sich die regelmäßigen schwulen Talkgäste aus den eigenen Reihen den Vorwurf anhören mussten, sie seien nur mediengeil, so sehr waren sie es, die dem Schwulsein ein Gesicht gaben, es dadurch zunehmend tolerabel machten.

Parallel zu diesem medialen Fortschritt erfolgte die weitgehend rechtliche Gleichstellung Homosexueller durch die Politik: 1994 die endgültige Streichung des §175, der Homosexualität unter Strafe stellte und bereits 1973 deutlich gemildert worden war. Und im Laufe der 90er-Jahre die Einführung und zunehmende Verbesserung der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“. Feinheiten, die zur völligen rechtlichen Gleichstellung noch ausstehen (Gleichstellung mit der Ehe, Adoptionsrecht), berühren die meisten Homosexuellen kaum, in der gesamtgesellschaftlichen Wahrnehmung sind sie gar nicht mehr vorhanden. Hier geht man etwa davon aus, dass Homosexuelle wie Heterosexuelle auch „heiraten können“, es “eine „gleichgeschlechtliche Ehe“ gibt”:http://www.prosieben.de/video/daumen-hoch-fuer-gleichgeschlechtliche-ehen-clip. Statt sich über diese Annahme beckmesserisch zu echauffieren, sollte man sich als Homosexueller lieber freuen: zeigt dies doch, wie hinfällig die Argumentation vieler Politiker ist, die Menschen bzw. ihre Wähler seien noch nicht so weit, ihnen sei eine völlig mit der Hetero-Ehe gleichgestellte Homo-Ehe noch nicht zuzumuten. Dies gilt im Übrigen auch für andere europäische Länder, “in denen selbst konservative Wähler für die Homo-Ehe votieren”:http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_22_02_2015/nachrichten/CVP-Waehler-stehen-hinter-der-Homo-Ehe-28263.

Die beschriebene Normalisierung spiegelt sich auch in den Print-Medien wieder: Die “„Süddeutsche“ bemerkte schon vor knapp zwei Jahren zu dem Verschwinden einer Homo-Presse zutreffend”:http://www.sueddeutsche.de/medien/chefredakteur-von-maenner-der-wandelprediger-1.1718616:

bq. „Aber eines kommt bei schwulen Medien noch hinzu: Je normaler Homosexualität wird, desto mehr wird über sie berichtet. Tageszeitungen schreiben ausführlich über die Homo-Ehe und machen damit das, was früher nur Special-Interest-Medien taten.“

Ein Geschäftsmodel hinter dem rosa Schein

Jeder, der sich mit schwulem Tourismus ein wenig auskennt, weiß um das Phänomen, das vor allem in südeuropäischen Ländern um die Jahrtausendwende grassierte: War ein Hotel, eine Pension oder ähnliches heruntergewirtschaftet, legte man sich das (dort und damals noch nicht geschützte) Label „gay friendly“ zu und hoffte auf zahlungskräftiges schwules Publikum. Ein Publikum, das angesichts der Tatsache, dass man über das Manko des Schwulseins hinwegblickte, im Gegenzug über das Manko eines schlechten Preis-Leistungs-Verhältnisses wegschauen sollte. „Wer fällt denn auf sowas rein?“ fragen schwule Männer inzwischen. Und: „Oft ist es leider nur ein Werbeslogan und es steckt wenig oder nichts dahinter“. Und zurecht fragt Mike, ein Facebook-User, der selbst seit vielen Jahren in der Hotellerie arbeitet, rhetorisch: „Gay friendly – ist das nicht aus PC-Gründen jedes Hotel heutzutage?“ So sind sich auch die meisten, der schwulen Männer, die ich dazu befragt habe, einig: Gay friendly Hotels brauchen wir nicht mehr bzw. haben sie – angesichts der Tatsache, dass man eigentlich immer nur unser Geld für möglichst wenig Gegenleistung wollte – nie gebraucht.

Erkaufte Toleranz und Profitschlagen aus homophoben Umständen oder Situationen: Was hier zu den „schwulen Hotels“ en detail geschildert wurde, gilt für viele andere Bereiche der schwulen Subkultur in ähnlicher Weise. Ob es nun um völlig überteuerte Unterwäsche oder Kosmetik speziell für schwule Männer geht oder um Spenden sammelnde Vereine, deren Existenznotwendigkeit etwa durch deutlich zurückgehende homophobe Übergriffe oder Fortschritte der Medizin (im Bereich HIV), in Frage zu stellen ist.

Eine zusätzliche Schärfe erhält die desolate Situation durch den vom Gesundschrumpfen der Szene deutlich intensivierten Konkurrenzkampf der einzelnen Institutionen untereinander. Da kommt es dann schon mal vor, dass der Geschäftsführer der einen Schwulenkneipe den Nachbarwirt der anderen Schwulenkneipe beim Ordnungsamt anzeigt. Oder der eine Verein von Homo-Aktivisten alles tut, um den anderen homoaktiven Verein (der im Grund genommen gleiche Ziele verfolgt) irgendwie auszuschalten. In den allermeisten Fällen geht es auch hier um die Einnahme von Spendengeldern bzw. die Zuteilung öffentlicher Gelder an diese Vereine. Und damit den Agierenden um den Erhalt ihrer Arbeitsstelle.

Auch wenn man bestrebt ist, diese Differenzen unter dem rosa Schein einer von außen bedrängten und daher zum Zusammenhalt verpflichteten „Community“ möglichst unauffällig auszutragen, ist so bei vielen schwulen Männern ein feines Sensorium für das Geschäftsmodel „schwul“ entstanden.

„Muffige Einrichtung und warmes Bier“

Ein weiterer wichtiger Grund für das rasche Schrumpfen der schwulen Subkultur: diese war immer nur eine Notlösung, weil es sonst keine anderen Möglichkeiten gab, andere schwule Männer zu treffen, oder sich zum Beispiel über Sex und Partnerschaft auszutauschen. Jochen, ein Kommentator auf Facebook, bemerkt zu dem Thema, was man von vielen schwulen Männern über 40 immer wieder zu hören bekommt: „Die Schwulen gehen durchaus noch weg, aber eben an Orte, an denen ihnen die Musik, die Einrichtung, die Bedienung gefällt. Früher war der einzige Maßstab für eine Schwulenkneipe eben, dass sie schwul war. Die muffige Einrichtung, das warme Bier und die kalte Bedienung, die schreckliche Musik – wahlweise House oder Schlager – in kommunikationsstörender Lautstärke – das wurde stillschweigend ertragen, in der Hoffnung, den Mann fürs Leben oder wenigstens für die Nacht zu finden.“

Was für die Kneipenszene zu sagen ist, gilt in weiterem Umfang auch für andere Bereiche der schwulen Subkultur. Wer früher etwas zu schwulen Lebenswelten publizieren oder lesen wollte, der war auf schwule Buchläden, auf schwule Verlage usw. angewiesen. Diese haben sich ohne Zweifel um die Emanzipation von Schwulen und Lesben große Verdienste erworben. Aber in den bereits erwähnten 90er-Jahren begannen auch die großen Verlage in Deutschland Literatur mit explizit schwuler Thematik zu publizieren. So erschienen etwa die Bücher “des unvergessenen Detlev Meyer”:http://de.wikipedia.org/wiki/Detlev_Meyer etwa bei Fischer, die berühmten „Stadtgeschichten“ “Armistead Maupins”:http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtgeschichten bei Rowohlt. Wer es weg von den schwul-lesbischen, hin zu den großen Verlagen geschafft hatte, dessen Bücher waren nicht nur frei von dem ganz und gar unerotischen Kontext, der nach Birkenstocksandalen, Kräutertee, Che Guevara und Räucherstäbchen roch. Sie bekamen auch eine reale Chance von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen und zu Bestsellern zu werden. Eine Situation, die bis heute anhält. Ein Autor, der heute sein Buch (mit schwuler Thematik) auch woanders publiziert bekommt, geht damit nicht zu einem schwulen Nischenverlag.

Verzweiflung einer Bewegung?

Alle hier meist nur gestreiften Gründe und Motive, warum sich die schwule Subkultur auflöst, haben ein gemeinsames Leitmotiv, das einer gewissen Tragik nicht entbehrt: Die Situation, die diese Kneipen, Vereine, Magazine, Verlage und Buchläden erst mit erkämpft haben, bedeutet nun ihr sicheres Ende. Ihr Kampf um mehr Integration war so erfolgreich, dass sie nun immer überflüssiger werden.

So erfreulich dies objektiv betrachtet ist, so schwer scheint es verständlicherweise den Engagierten zu fallen, sich mit dieser Situation anzufreunden. Bisweilen erinnern die verdienten Protagonisten dann an jenes verhältnismäßig weit verbreitete Phänomen von Feuerwehrmännern, die aus lauter Frust darüber, dass sie schon so lange nicht mehr zum Einsatz kamen, “selbst Feuer legen”:http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/feuerwehrmann-legt-18-braende-in-frankfurt-12940021.html. Man hat den Eindruck, dass man geradezu sehnsüchtig auf den nächsten homophoben Kommentar eines Hinterbänklers oder eines in religiösen Phobien gefangenen Bischofs wartet. Ein weiterer Facebook-User aus den USA, der sich zu diesem Phänomen äußerte, schreibt: „Ich bin nun schon eine Weile nicht mehr in Deutschland, aber auch hier im mittleren Westen kann ich meinen Kollegen oder auch der flüchtigen Barbekanntschaft erzählen, dass ich einen Mann als Partner habe. Mir kommt dies hier teilweise vor wie die Verzweiflung einer Bewegung, der die Existenzberechtigung abhanden kommt. Da wird endlos hyperventiliert über irgendwelche Statements von Personen des öffentlichen Lebens, die die Schwulen offenbar nicht grenzenlos lieben.“ Und er mahnt: Die Homo-Bewegung „muss schon Veränderungen zur Kenntnis nehmen, um nicht bald bizarrer Nachhall vergangener Zeiten zu werden.“

Aber ist dies überhaupt noch nötig, angesichts einer weitgehend erreichten Integration schwulen Lebens in die Gesamtgesellschaft? Sollen wir dieser Bewegung nicht einfach noch ein paar Jahre ihres verdienten Lebensabends gönnen. Sie und ihre Vorreiter dabei für ihre Verdienste ehren und sie dann friedlich einschlafen lassen?

Vielleicht ist dies, angesichts des enormen Ballasts an Larmoyanz und politischer Einseitigkeit, den sie mit sich schleppt, das Beste. Ein feierliches Requiem hat sie sich angesichts der erzielten Erfolge in jedem Fall verdient. Aber dann sollte an ihre Stelle schnell etwas Neues treten. Denn wer verspricht uns, dass die mühsam erkämpfte Akzeptanz und Integration nicht sehr schnell auch wieder verschwinden kann? Dann sollten wir nicht frustriert auf einige, übrig gebliebene, völlig wirkungslose Trümmer einer Bewegung schauen müssen, die es schlicht versäumt hat sich zu verheutigen.

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