Soros will Ungarn zum Einwanderungsland machen | The European

10.000 Euro Prämie für jeden neuen Flüchtling

David Berger28.03.2018Außenpolitik, Innenpolitik

Nach Informationen ungarischer Medien erhält eine Anwältin, die mit dem Helsinki-Komitee in Verbindung steht, für jeden einzelnen Einwanderungsfall nach Ungarn, den sie beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte durchsetzt, eine Prämie von zehntausend Euro.

2574d2c69a.jpeg

Shutterstock

Hinter dem Projekt soll das Helsinki-Komitee von George Soros stehen, das derzeit alle Hebel in Bewegung setzt, um aus Ungarn ein Einwanderungsland zu machen. Dabei agiere man, so die Medienberichte, in enger Verbindung mit dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge.

Die Rechtsanwältin wollte sich zu den Vorwürfen gegenüber den ungarischen Medien nicht äußern. Der Regierungssprecher Orbáns gab sich dagegen kämpferisch:

_Beim Schutz unserer Außengrenzen lassen wir keinerlei Kompromisse zu. Denn dieser Zaun gewährleiste nicht nur die Sicherheit Ungarns, sondern ganz Europas._

Es scheint kein Zufall zu sein, dass man gleichzeitig bekannt gab, dass die mit hohen Summen der ungarischen Regierung unterstütze Renovierung der weltbekannten Synagoge von Subotica abgeschlossen ist.

Victor Orbán (Siehe Foto, Bildquelle: Screenshot mediaklikk) ließ es sich nicht nehmen, selbst an den Feierlichkeiten zur Wiedereröffnung teilzunehmen und stellte bei der Einweihung klar, dass Ungarn ein Europa will, in dem Juden und Christen ohne Angst leben können.

Quelle: “Philosophia Perennis”:https://philosophia-perennis.com/news/2018/03/27/orban-synagoge/

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Letzte Atomkraftwerke in Sicherheitsbereitschaft halten

Nach Auffassung der Akademie Bergstraße empfiehlt es sich, die letzten sechs Atomkraftwerke Ende diesen und Ende des nächsten Jahres nicht endgültig stillzulegen und abzureißen, sondern vielmehr in die Sicherheitsbereitschaft zu überführen und betriebsbereit zu halten. Die Bundesregierung soll

Mehr als 1200 Astronomen weltweit fordern das Webb-Teleskop umzubenennen

Sein Name wird für Jahrzehnte mit jenen Informationen verbunden sein, die das nach ihm benannte James-Webb-Space-Telescope künftig zur Erde funkt. Doch James Webb ist ein umstrittener Mann, jedenfalls im Nachhinein: Die Schwulen-und-Lesben-Community macht gegen ihn Front. Sie will das Teleskop umb

Die sieben schlimmsten Fehler der deutschen Corona-Politik

Verstehen Sie mich richtig: Ich gehöre durchaus zur Abteilung Vorsicht, wenn es um den Umgang des Bürgers mit Corona geht! Ich erkenne jedoch an einer wachsenden Zahl von Beispielen, wie immer mehr politische Entscheidungen in die falsche Richtung gehen und die Menschen verunsichern. Es ist höchs

Ärzte aus Österreich äußern sich kritisch gegen Impfdruck

"The European" veröffentlicht hier einen offenen Brief von rund 200 österreichischen Ärzten, der sich an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer richtet.

Lobbyisten-Check wäre der beste Fakten-Check

Die öffentlich-rechtlichen Sender machen denselben Fehler, obwohl ihre Nachrichtensendungen keine Satiresendungen sind. Sie melden immer häufiger, um wieviel die Zahl der „Corona-Toten“ gestiegen ist und vergessen darauf hinzuweisen, dass man, wenn Menschen mit einer Corona-Infektion sterben,

„Sind kein Haufen von Verbrechern“

Die Beziehungen zwischen Russland und Europa sind frostig. Kreml-Berater Sergej Karaganow findet, die EU habe ein falsches Bild von Russland und die NATO sei auf Aggression aus. Während Europa zerbricht, wendet sich Russland China zu. Das Interview haben Anne Liebig und Robert Perischa von „Der

Mobile Sliding Menu