Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg. Henry Ford

Antifa verübt Anschlag auf Merkel-Kritikerin

Auf das Wohnhaus von Uta Oglivie, der Initiatorin der Hamburger „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg wurde heute Nacht ein gewalttätiger Anschlag verübt. Er trägt die Handschrift der Antifa, die bereits seit Tagen zu Aktionen gegen die Demo heute Abend aufruft.

hamburg merkel-kritik antifa

Vor zwei Tagen berichtete ich noch über die Publizistin Uta Ogilvie, die auch für Roland Tichys Blog schreibt und die als die Initiatorin der „Merkel-muss-weg“-Demonstration gilt, die heute Abend erneut stattfindet. Auch von den Antifa-Drohungen wurde in diesem Zusammenhang gesprochen.

Nun hat die ganze Sache vergangene Nacht eine tragische Wendung genommen. Ogilvie hat gerade eben in einer Livesendung von „Philosophie Workout“ und Oliver Flesch über die neuesten Ereignisse gesprochen.

Als Oglivies Mann heute Morgen aufwachte, musste er feststellen, dass seine Familie in der Nacht Besuch bekommen hatten. In einem Zimmer war die Fensterscheibe eingeworfen und der ganze Raum mit brauner Farbe verwüstet, auf der Fassade ein riesiger Farbklecks. Daneben: „Heute knallt’s“

Über mehrere Details kann die Aktivistin aus Sicherheitsgründen noch nicht sprechen.

Vorausgegangen war der Aktion ein Aufruf der Antifa Hamburg gegen die Veranstalter und Demonstranten der „Merkel muss weg“-Demo anzugehen.

In diesem Zusammenhang betonte Oglivie nochmal, dass sich die Demo ausdrücklich von Neonazis distanziert und organisatorisch nicht von der AfD oder Pegida abhängt. Warum die Antifa als linke Organisation aus gerechnet eine merkelkritische Demo von ganz normalen Bürgern bekämpften, sei ihr rätselhaft.

Auch der Anschlag trägt eindeutig die Handschrift der linken Terroristen, die in Hamburg zuletzt beim G20-Gipfel gezeigt haben, welches Gewaltpotential in der Gruppe herrscht.

Allerdings ist die Antifa nun einen deutlichen Schritt weitergegangen: Man hat nicht nur den Tod einer mutigen Frau, sondern auch von anderen in Kauf genommen.
Auch dies entspricht Methoden, wie wir sie vor allem aus faschistischen Systemen kennen – ob diese nun braun, grün oder rot sind.

Ob sie nach den schlimmen Ereignissen der letzten Nacht nicht Angst habe, heute Abend auf die Straße zu gehen, wurde sie von Oliver Flesch gefragt.

Natürlich ist diese Angst da. Aber die Angst davor, was uns droht, wenn wir jetzt nicht gegen all das, was im Zusammenhang mit dem System Merkel (und dazu gehört auch immer öfter die Antifa) droht, auf die Straße gehen, sei sehr viel größer.

Quelle: Philosophia Perennis

Lesen Sie auch die neuste Kolumne von David Berger: Afrikanische Massenmigration nach Europa

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