„Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“

David Berger14.11.2017Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Modezar Karl Lagerfeld betonte in einem Interview: Merkel ginge es mit ihrer Politik nur darum, sich „ein nettes Image verschaffen!

Nicht immer kommen von Künstlern kluge Kommentare zum Weltgeschehen, aber gelegentlich können sie sich die Freiheit nehmen, das zu sagen, was viele denken, aber die meisten sich nicht zu sagen trauen.

So war es vermutlich bei dem Modemacher Karl Lagerfeld, dessen Aussagen in einer französischen TV-Show derzeit in Frankreich für Furore sorgen. Lagerfeld wurde dort nicht nur zu Modethemen befragt, sondern auch zu typisch deutschen Problemen: der Flüchtlingspolitik und Angela Merkel.

Dabei stellte er fest, Merkel ginge es mit ihrer Politik nur darum, sich „ein nettes Image verschaffen“. Dabei sei genau das Gegenteil der Fall:

__„Wir können nicht Millionen von Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“__

In diesem Zusammenhang berichtete er von einer seiner Bekannten, die einen jungen syrischen Asylbewerber bei sich aufgenommen habe. Dieser habe nach ein paar Tagen aus seinen Sympathien für den Antisemitismus und den Nationalsozialismus kein Geheimnis gemacht:

__„Die beste Erfindung Deutschlands ist der Holocaust“,__

…soll er zu Lagerfelds daraufhin entsetzter Bekannten gesagt haben.

Quelle: “David Berger”:https://philosophia-perennis.com/2017/11/13/karl-lagerfeld/

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Sebastian Kurz war Merkel schon immer einen Schritt voraus

Sebastian Kurz hat es Europa mal wieder gezeigt. Er fährt in die andere Richtung als seine Kollegen. Wo andere im Shutdown verharren, denkt er über Lockerungen nach. Kurz ist nach der Flüchtlingskrise 2015 wieder zum Macher und Taktgeber Europas geworden. Er setzt neue Akzente und gibt den Bürge

„Coronabonds führen zu einer Verschuldungslawine, die nichts als Hass und Streit übrig lassen wird“

Der Top-Ökonom und ehemalige Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn über platzende Geldpolitik-Blasen und mögliche Schuldenschnitte, warum der Euro nicht zu jedem Preis überleben muss und es anstatt Coronabonds aufzulegen sinnvoller wäre Italiens Krankenhäusern Geldgeschenke zu machen.

Corona als Hoffnungsträger im Kampf gegen den Kapitalismus

Weltweit hoffen Antikapitalisten, die Corona-Krise könne endlich das lang ersehnte Ende des Kapitalismus einläuten. Ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland: Die Argumentation der antikapitalistischen Intellektuellen ist überall gleich. Sie hatten eigentlich schon gehofft, dass

Merkels 4 Coronakrisenmanager

Krisenmanager sind in Coronazeiten gefragt. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gleich vier davon. Drei von ihnen sind potentielle Kanzlerkandidaten, Markus Söder, Jens Spahn und Armin Laschet.

Umweltpolitik degenerierte zum „Ökomoralismus

Der langjährige „Welt“-Journalist Ansgar Graw, inzwischen Herausgeber von "The European", stellt in seinem aktuellen Buch die These auf, dass wir zurzeit eine „grüne Hegemonie“ erleben. Dies mag unter anderem an der „medialen Dauerpräsenz grüner Kernanliegen“ liegen. Für die Zeit vo

Sushi-Bar, Ölheizungen und Kernkraftwerke

Die Grünen fordern in der Corona-Krise eine „Pandemiewirtschaft“, Abschalten der Kernkraftwerke, Austauschen von Ölheizungen, Eurobonds und die Aufnahme von „vulnerablen“ Flüchtlingen von den griechischen Inseln.

Mobile Sliding Menu