Man kann die Menschen manchmal betrügen, aber nicht immer. Bob Marley

Clemens Schneider

Clemens Schneider

Clemens Schneider, geboren 1980, ist als Netzwerker der freiheitlichen Bildung eine viel gefragte Anlaufstelle für die junge Generation. Er ist Mitbegründer des Bildungsprojekts „Agora Sommerakademie„. Von 2011 bis 2014 war er als Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit unter anderem mit der Leitung von zwei Arbeitskreisen und mit der Organisation von zahlreichen Seminaren und Tagungen betraut. Er ist auch als Blogger und Vortragsredner aktiv, insbesondere auf der Seite „Offene Grenzen„, die er mitbegründet hat.

Zuletzt aktualisiert am 10.05.2019

Debatte

Wegmarken für den Marathon des Liberalismus

Bezogen auf meinen letzten Newsletter-Beitrag „Der Liberalismus muss wieder Marathon laufen lernen“, der am 23. April auch in der „Welt“ veröffentlicht wurde, gab es zahlreiche Rückmeldungen, wie die Erneuerung des Liberalismus denn konkret aussehen könnte. Deshalb sollen an dieser Stelle drei Beispiele angeführt werden.

Debatte

„Goldener Engel der Scheinheiligkeit“ 2019

Den Negativ-Preis „Goldener Engel der Scheinheiligkeit“ erhält in diesem Jahr die Organisation Oxfam Deutschland. Die Organisation erhält den zum zweiten Mal verliehenen Preis für ihre irreführende, auf Negativität und Neid basierende Kommunikation. Frank Schäffler dazu: „Man darf sich nicht auf die Logik Oxfams einlassen. Sie malen alles dunkel und schlecht.“

Debatte

Die Kollektivismus-Epidemie ist zurück

Viele Ökonomen haben bereits darauf hingewiesen, dass die derzeit wieder beliebte Industriepolitik unsinnig, ja gefährlich ist. Neben den wirtschaftlichen Schäden gibt es aber auch politische und gesellschaftliche, die man nicht aus dem Blick verlieren sollte. Von Clemens Schneider

Debatte

Die Unmoral des Moralisierens

Das Framing-Gutachten für die ARD, der Fall Relotius – die Medien scheinen außer Rand und Band. Wenn das Sendungsbewusstsein mit der Elite durchgeht, untergräbt sie langfristig den Zusammenhalt in einer Gesellschaft.

Debatte

Die Panikmache der Schwedin Greta Thunberg hilft nicht weiter

Unsere Zivilisation lebt davon, dass es sehr viele Menschen gibt, die diese Welt zu einem besseren Ort machen wollen. Manche wählen dazu freilich Mittel, die mehr dem eigenen Ruhm nutzen als der Lösung. Das schlimmste unter diesen Mittel ist die Panik.

Debatte

Was die Beliebtheit von Privatschulen über unser Bildungssystem sagt

Die Zahl der Privatschulen ist in Deutschland in den letzten 25 Jahren von 3.232 auf 5.839 gestiegen, 9 Prozent aller Schüler besuchen hierzulande solche Schulen. Die Politik sollte einsehen, dass dies ein Misstrauensvotum gegen staatlich organisierte Bildung ist und den Rückzug antreten.

Debatte

Bildung darf nicht käuflich sein

Weil Bildung eine so zentrale Rolle im Leben des Menschen spielt, ist der Wunsch weit verbreitet, sie für alle möglichst gut zu organisieren. Das Problem ist, dass es sich dabei um höchst individuelle und persönliche Prozesse handelt, bei denen zentrale Fernsteuerung oft mehr schadet als nutzt. Ein Beitrag von Clemens Schneider.

Debatte

Die Abkehr vom Multilateralismus ist kein Befreiungsakt

Auch wer weder ein Freund des Migrationspaktes ist noch der WTO, wer weder die EU schätzt noch begeisterter Anhänger der WHO ist, sollte sich klar machen: Die derzeitige Abkehr vom Multilateralismus ist das Gegenteil von einem Befreiungsakt, auch wenn das Protektionisten und Nationalisten so darstellen, so Clemens Schneider.

Debatte

Was wir jährlich an Mehrwertsteuer zahlen

Die Transparenz und Rechenschaftspflicht, die der Staat vom Bürger fordert, sollte er selber umso mehr vorleben. Eine Möglichkeit wäre, dass man deutlicher erkennen kann, wieviel Steuern man im täglichen Leben so zahlt, fordert Clemens Schneider.

Debatte

Städte als Fortschritts-Inkubatoren

Die Bereitschaft zum Experiment ist einer der wesentlichen Gründe dafür, dass unser Leben besser wird. Deshalb sind die Vorschläge des diesjährigen Wirtschafts-Nobelpreisträgers Paul Romer so wichtig. Wenn man ihnen folgen würde, könnten Inkubatoren des Fortschritts entstehen, die das Gesicht der Welt verändern würden.

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