Gender-Deutsch ist verfassungswidrig | The European

Die Gender-Sprachregelung ist verfassungsfeindlich

Claudia Simone Dorchain29.07.2020Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik

An deutschen Hochschulen wird zunehmend Gender-Deutsch in Forschung und Lehre vorgeschrieben, welches die explizite Benennung beider Geschlechter oder ersatzweise neutralisierende Formulierungen vorschreibt. Hiermit folgen die Lehranstalten einem sprachlichen Trend aus den USA, der von den Medien propagiert wird und zunehmend zum Politikum geworden ist: das generische Maskulinum sei inakzeptabel, da angeblich diskriminierend.

Geschlechtergleichstellungskonzept als Frauen, die ein weißes Papier mit männlichen und weiblichen Symbolen auf einem überfüllten Stadthintergrund halten. Sexzeichen als Metapher sozialer Probleme, Shutterstock

Auch auf Europa kommt eine Welle der Übersensibilisierung des öffentlichen Raums hinsichtlich der auferlegten Verwendung der neuen Sprachregeln zu. In Deutschland benannte das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend die „gendergerechte Sprache“[1] zum Muss, denn durch diese explizite Mitbenennung soll Chancengleichheit hergestellt werden. Doch wird sie das wirklich? Und ergeben sich nicht – auch juristisch – ganz neue Problemfelder? Ich selbst gehöre zu den Dissidenten und weigere mich konsequent, zu „gendern“, und sehe völlig davon ab, meine Studenten zum Gebrauch der neuen Normen zu nötigen. Sollten mir deswegen meine Lehraufträge gekündigt werden, würde ich hocherhobenen Hauptes aus der Akademie gehen und sagen „Das ist kein demokratischer Ort.“ Denn Gender-Deutsch ist nicht nur umständlich, sondern auch verfassungswidrig, da es weder demokratisch zustande kam, noch dem Geist des Grundgesetzes entspricht. Warum das so ist, erkläre ich hier.

Humboldt in der Krise: Statt natürlicher Sprachentwicklung ein aufoktroyiertes sozialpädagogisches Experiment

Das Zustandekommen der Gender-Sprachregelung ist ein undemokratischer Prozess. Zwar ist die Sprache per se ein kulturelles, dynamisches Konstrukt und daher in ihrer Geschichte schon immer Veränderungen unterworfen gewesen, doch folgten diese Veränderungen bisher stets tatsächlichen, mehrheitlich empfundenen Bedarfssituationen und vollzogen sich historisch im Laufe von Generationen – im Gegensatz zur in Kürze erzwungenen Gender-Sprachreform. Für Wilhelm von Humboldt enthält die Sprache „Weltansicht“[2], doch sei diese Weltansicht das Resultat eines natürlichen Prozesses, nicht eines Beschlusses.

Historisch gesehen, ist das heute geforderte Anhängsel –in zur Kennzeichnung weiblicher Personen in der deutschen Sprache keineswegs neu. In den Archiven der Gilden in Köln finden sich Einträge aus dem 14. Jahrhundert, welche Frauen in handwerklichen Berufen als Wollweberinnen, Kürschnerinnen und sogar Meisterinnen bezeichneten.[3] Auch gab es manche Berufe überhaupt nur mit der weiblichen Endung –in, etwa die Hübschlerin, die eine Prostituierte war. Auch die Familiennamen, die in der frühen Neuzeit überhaupt erst aufkamen, wurden oft mit der Nachsilbe –in den weiblichen Trägern angepasst – Albrecht Dürer zum Beispiel titelte das Porträt seiner Mutter „Barbara Dürerin“. Soweit, nichts Neues unter der linguistischen Sonne. Was heute jedoch neu ist, ist die generalisierte und normativ vehement geforderte Verwendung der Nachsilbe –in zur Kennzeichnung von Berufsausübenden weiblichen Geschlechts in jedem erdenklichen Kontext, und darüber hinaus auch Tätigkeitsbeschreibungen wie Leser, Konsument oder Radfahrer. Der faktische Wahrheitsgehalt von Aussagen wird jedoch keinesfalls dadurch erhöht, dass nun von „Leserinnen und Lesern“, „KonsumentInnen“ oder „Radfahrer*innen“ die Rede sein muss, die logisch-begriffliche Klarheit wird nicht gesteigert, und die Informationsdichte gewinnt durch die explizite Geschlechtsbezeichnung so wenig, wie durch die explizite Mitnennung aller Menschen mit Schuhgröße 42 oder beginnendem Haarausfall. Wenn Sprache aber nicht mehr der Wahrheit, Klarheit und Information dienen soll, und diese Sprachveränderung sich nicht demokratisch als mehrheitlich gewollt und sukzessive vollzieht, wird eine Weltsicht den Sprechern – gegen Humboldt – aufgezwungen, nicht vorgefunden oder aktiv mitgestaltet. Wo dies aber geschieht, ist ein Interessefeld am Wirken, das über Begriffe realpolitische Macht etablieren will. Diese Macht will offenbar nicht Geschlechterverhältnisse im Sinn von mehr sozialer Chancengleichheit reformieren, sondern unter diesem Vorwand den ontologisch-juridischen Personenbegriff aushöhlen.

Warum „gendern“ nichts mit dem Personenbegriff des Gesetzes zu tun hat

Die Gender-Sprachregelung widerspricht dem juristischen Personenbegriff der Verfassung freiheitlich-demokratischer Rechtsstaaten. Um aufzuweisen, wie das „Gendern“ den ontologisch-juridischen Personenbegriff unterminiert, ist ein kurzer Exkurs in die Etymologie (Wortherkunft) und Gebrauchsgeschichte des Personenbegriffs notwendig, der von der Antike bis in die Gegenwart führt und deutlich zeigt, dass „Gendern“ nicht mehr die Person im Rechtssinn meint.

Im alten Rom war manches einfacher – zumindest, was die Sprache anging, denn da bezeichnete der Begriff „persona“ die Maske, die ein Schauspieler trug: was „hindurchklang“ (per sonare – hindurch tönen), war der Charakter der Figur, die dargestellt werden sollte. Doch der moderne Personenbegriff hat mit dieser antiken Bühnen-Verwendung nichts zu tun, es sei denn, man wollte mit William Shakespeare die große Weltbühne beschwören[4] und sich fragen, welches Drama und welcher Akt denn nun mit der Gender-Thematik aufgeführt werden soll. Der moderne Begriff der Person im Deutschen ist laut Duden, der Enzyklopädie der deutschen Rechtschreibung, nicht eindeutig, nicht zweideutig, sondern hat fünf Bedeutungen – was die Diskussion natürlich nicht einfacher macht. Als Person bezeichnet man im Deutschen in erster Linie den „Mensch als Individuum, in seiner spezifischen Eigenart als Träger eines einheitlichen, bewussten Ichs.“[5] So wird die Person auch im Recht verstanden, worauf gleich eingegangen werden soll. Allerdings kann die Person im Deutschen auch den „Menschen hinsichtlich seiner äußeren, körperlichen Eigenschaften“[6] meinen, zum Beispiel den weiblichen Menschen, oder den Menschen mit Adipositas, und nicht zuletzt gibt es den Anwendungsbereich des Personenbegriffs auf fiktive Gestalten in Literatur oder Film („Die Person Wilhelm Tell“/ „Die Person Superwoman“). Darüber hinaus kann als Person oft auch auf einen Menschen referiert werden, dem aus Sprechersicht positive oder negative Eigenschaften attribuiert werden („so eine unverschämte Person!“/ „eine Person, die zu gut für die Welt ist“), und die Person ist grammatikalisch eine „Form des Verbs oder Pronomens, die an die sprechende[n], an die angesprochene[n] oder an die Person[en] (1a) oder Sache[n], über die gesprochen wird, geknüpft ist“[7] („das Verb „wir gehen“ steht in der ersten Person Plural“). Diese fünf differenzierten Bedeutungen des Personenbegriffs sind äußerst relevant für Sprachlerner: wer das Goethe-Zertifikat B1 zum Nachweis seiner Deutschkompetenz erwerben will, muss diese Unterscheidungen kennen, betont das Goethe-Institut.[8]

In der Jurisprudenz aller freiheitlich demokratischen Rechtsstaaten ist nun der Personenbegriff von höchster Bedeutung, denn als Personen werden Träger von Rechten bezeichnet. Man unterscheidet hier zuerst die natürliche Person von der juristischen Person. Als natürliche Person definiert man den Menschen als Kind, Jugendlichen und Erwachsenen und als Träger von Rechten, wobei seine Rechtsfähigkeit in Deutschland laut BGB §1 mit der Geburt beginnt.[9] Eine juristische Person, im Gegensatz zur natürlichen Person, kann zwar auch Träger von Rechten sein, ist jedoch kein Mensch, sondern etwa eine Vereinigung, Kirche, Organisation, Firma oder Partei. Bleiben wir aber bei der Definition der natürlichen Person, so sind hiermit alle Menschen im Staat gemeint, welche zeit ihres Lebens Träger von Rechten sind. Zu diesen Rechten gehört, neben dem Erwerb von Eigentum und der Ausübung von Grundfreiheiten, auch die aktive Mitgestaltung von Kultur, zum Beispiel durch Sprache. Sprache als ein der menschlichen Teilhabe zugängliches kulturelles Konstrukt kann und darf vom Menschen im Rahmen seiner Selbstbestimmung aktiv verändert werden, er kann so auch sprachliche Regeln aufstellen, welche seinem Identitätsgefühl nahekommen, zum Beispiel den Wunsch, mit dem Vornamen oder Spitznamen angesprochen zu werden (oder nicht). Das alles und mehr war schon lange vor der Gender-Sprachregelung möglich. Doch was ist neu? Oder, an wen richtet sich eigentlich die geforderte Gender-Sprache? Durch explizite Benennung des Geschlechts wird dem juristischen Personenbegriff nichts hinzugefügt; ganz im Gegenteil wird er eingeschränkt von der primären Geltung als Rechte tragender Mensch hin zur sekundären Geltung als Mensch mit äußeren, körperlichen Eigenschaften. Zwar gilt für beide Deutungen, primär und sekundär, der Begriff der Person im Deutschen, doch dessen sekundäre Deutung als Mensch mit bestimmten Eigenschaften schränkt den Adressaten ein, zwar nicht hinsichtlich realer Rechte, doch psychologisch-suggestiv als bloße Teilpopulation.

Die Nebensache zum Haupteffekt machen: Wie das „gendern“ Aristoteles´ Substanzbegriff widerspricht, sowie der Menschenwürde

Die Gender-Sprachregelung ist verfassungsfeindlich, denn sie verdunkelt den Immanenzgrund der Menschenwürde. „Immanenzgrund“ bedeutet Grund der Entstehung. „Menschenwürde“ meint den unveräußerlichen Respekt vor dem Menschen als solchem, welcher in allen demokratischen Staaten der Welt ein schützenswertes Rechtsgut darstellt. Durch das „Gendern“ wird sprachlich – und mit der psychologischen Suggestivkraft der Sprache allmählich inhaltlich – vertuscht, weshalb dem Menschen eine schützenswerte Würde zukommt.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, sagt der Artikel eins des deutschen Grundgesetzes[10] – doch was die Menschenwürde ist, und woraus sie entsteht, sagt es nicht. Dieser Widerspruch, dass die Verfassung dafür gemacht sei, die Würde zu schützen, die Würde selbst aber ohne Definition in der Sache und hinsichtlich ihrer Entstehungsursache bleibt, wird im Wissenschaftsbereich auch als „Böckenförde-Problem“ oder „Böckenförde-Paradox“ bezeichnet, nach dem Rechtsgelehrten Ernst-Wolfgang Böckenförde, der sich als einer der ersten diesem Dilemma widmete.[11] Warum hat der Mensch überhaupt Würde, und woher soll sie sich ableiten? Theisten sagen, weil er ein Geschöpf Gottes sei, Atheisten hingegen spötteln, der Mensch habe Würde, weil ihm noch niemand im Kosmos widersprochen hat, aber eine umfassend gültige, alle Meinungen einigende Begründung existiert nicht. Doch auch wenn ein Konsens zwischen Parteigängern auf dem Konkurrenz-Markt der Weltanschauungen fehlt, kann logischerweise eine Würde des Menschen abgeleitet werden von seinem Sein als bewusstes Ich. Die Rechtsdefinition des BGB, eine Person sei ein Mensch als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener und als Träger von Rechten, ist sehr nah an der deutschen Sprachdefinition, die auch der Duden gibt: eine Person sei Mensch als Individuum, in seiner spezifischen Eigenart als Träger eines einheitlichen, bewussten Ichs.“[12] Das „bewusste Ich“ ist der Grund dafür, dass der Mensch Würde hat. Doch das bewusste Ich hat nichts mit dem Geschlecht, oder gar der sexuellen Ausrichtung der Person zu tun. Das bewusste Ich ist das, was der griechische Denker Aristoteles in seiner Kategorienlehre als „Substanz“ bezeichnet hat, das heißt, als das Wesentliche, im Gegensatz zur „Akzidenz“, dem Nebensächlichen.[13] Das körperliche oder soziale Geschlecht der Person, sowie ihre sexuelle Orientierung und andere Eigenheiten, ist für Aristoteles eine Akzidenz, also etwas Unwesentliches, Nebensächliches. Das bewusste Ich, insbesondere die Vernunft und der Wille als Fakultät des Ichs, ist die Substanz der Person. Wird nun mit der geforderten Gender-Sprachregelung eine Nebensächlichkeit der Person zum angeblich Wesentlichen erhoben und der Substanzbegriff derart ins Gegenteil verkehrt, geschieht nicht nur eine anti-aristotelische Wende in der Sprachentwicklung (womit die meisten Sprecher wohl leben könnten, die von Aristoteles wenig wissen), sondern zudem auch eine gewollte Verunklärung des Immanenzgrunds der Menschenwürde, die auf Dauer auch unseren freiheitlich rechtsstaatlichen Begriff unterhöhlen könnte. Denn der Mensch als solcher ist nicht würdig als ein männliches, weibliches, diverses, gender-fluides, homo-, hetero-, bi- oder transsexuelles Wesen – all das ist Nebensache, Akzidenz, da Eigenschaften und Präferenzen sein Wesen nicht ausmachen. Der Mensch als solcher ist in der (hinter der Jurisprudenz stehenden) Philosophie würdig als bewusstes Ich – denn das ist seine Substanz, sein Wesen. Diese Substanz zu adressieren in der Sprache, klar den Einzelnen als bewusstes Ich anzureden und ihm seine Würde begreiflich zu machen, die in seinem Sein liegt, das wäre eine Sprache, die logisch, ontologisch und juridisch korrekt ist, doch sie ist offenbar nicht mehr politisch korrekt, und das sollte Verfechtern der „political correctness“ zu denken geben. Es wäre die Aufgabe all jener, die sprachpädagogisch einwirken wollen auf die Gewohnheiten der Bürger zum Wohl der Menschenrechte und Verfassung, das Gemeinsame des Menschen statt das Trennende zu betonen, das Wesen statt die Nebensache. Aktuell aber geschieht das Gegenteil, indem Sprachregelungen verfügt werden, die immer stärker auf das Nebensächliche der Person referieren, als auf das Wesentliche, diese Referenz zur Pflicht machen und so ein neues Bewusstsein zeitigen, das sachlogisch dem status quo nichts hinzufügt, aber suggestiv im Widerspruch mit dem Immanenzgrund der Menschenrechte steht.

Zusammengefasst lässt sich also sagen: weder das Zustandekommen der neuen Sprachregelung des „Genderns“, das sich an keinem tatsächlichen, mehrheitlich empfundenen sachlogischen Bedarf orientiert, noch das beschleunigte Tempo derselben entsprechen der natürlichen Dynamik des kulturellen Konstrukts Sprache, wie es bisher historisch von Kulturnationen gehandhabt wurde und von Sprachwissenschaftlern wie Humboldt beschrieben wurde. Der juridische Personenbegriff wird zudem durch das „Gendern“ von der Gesamtgeltung auf die Menschheit hin zu Teilpopulationen verengt, und in diesem engen Korridor wird zudem der Entstehungsgrund dessen verunklärt, was laut Aristoteles als das Sein des Menschen – bewusstes Ich – Grundlage der Menschenwürde ist, die zu achten und schützen oberste Pflicht eines demokratischen Staats ist.

[1] Bundesgleichstellungsgesetz – BGleiG

[2] W. v. Humboldt, Humboldt, W. v. (1827-29): Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues und ihren Einfluss auf die Entwicklung des Menschengeschlechtes, Bd. 2, Berlin, S. 39

[3] https://bv-ufh.de/fileadmin/dokumente/news/bedeutung_der_frau_im_handwerk.pdf

[4] Vgl. W. Shakespeare: As you like it, Akt II, Szene VII, Zeile 139

[5] https://www.duden.de/rechtschreibung/Person

[6] Ebd.

[7] Ebd.

[8] https://www.goethe.de/de/spr/kup/prf/prf/gb1.html

[9] Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1.html

[10] Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, GG Art.1,1

[11] E-W. Böckenförde: Recht, Staat, Freiheit – Studien zu Rechtsphilosophie, Staatstheorie und Verfassungsgeschichte, Frankfurt a.M. 1991, S. 18

[12] https://www.duden.de/rechtschreibung/Person

[13] Aristoteles: Organon. Übersetzung von J.H. von Kirchmann 1876-1883, Neuauflage 2013

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