von Christian Zippel - 27. 07. 2014

Ein träger und schwacher Körper ist ein Warnsignal. Denn wenn die Muskeln verfallen, passiert das Gleiche mit dem Geist. ...

MEISTGELESEN

Wir müssen die Untergangspropheten der Apokalypse ablehnen
von Donald Trump

Sehen Sie hier die Rede von Donald Trump in Davos. Amerika blüht wieder auf, so der US-Präsident. Und mit Blick auf die Klimadebatte betonte Donald Trump, dass man die Untergangspropheten der Apokalypse ablehnen müsse, denn ihr Blick sei nicht nach vorn, sondern nach hinten gerichtet.

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Zersetzung á la Stasi im Handelsblatt
von Vera Lengsfeld

Das Handelsblatt galt bislang als eine der wenigen verbliebenen Zeitungen, von der man noch objektive Beiträge erwartete. Umso überraschter waren viele Leser von einem Text des Journalisten Jakob Blume über den neuen Degussa-Chef Markus Krall.

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Autos fast well done
von Reinhard Schlieker

Ehe wir auf ein den Deutschen wichtiges, womöglich gar sehr wichtiges Thema kommen, lockt eine Betrachtung in die Küche, wo bei vielen Menschen in diesem Lande ein Gerät rührt und raspelt, das ähnlich geheimnisvoll vermarktet und vertrieben wird wie ein iPhone-Prototyp: Der – one and only –

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Bis 2050 könnten sich bis zu 140 Millionen Klimaflüchtlinge auf die Reise machen
von Alice Weidel

Es ist ein historischer Beschluss mit ungeheurer Tragweite: Klimaflüchtlinge können zukünftig einen Asylanspruch geltend machen. Das entschied der Uno-Menschenrechtsausschuss, dessen Vorgaben verpflichtend für 116 Länder sind.

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Ludwig-Erhard-Gipfel 2020: „Jahrzehntesauftakt für Entscheider“
von The European Redaktion

Diesmal war es nicht nur der „Jahresauftakt für Entscheider“, sondern gleich der „Jahrzehntesauftakt für Entscheider“: Der Ludwig-Erhard-Gipfel 2020 der WEIMER MEDIA GROUP thematisierte den Aufbruch in ein neues Jahrzehnt voller Umbrüche und offener Fragen.

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Konservative Intellektuelle werden totgeschwiegen
von Adorján F. Kovács

Angesichts des in Deutschland weithin verschwiegenen Todes von Sir Roger Scruton, eines der bedeutendsten nicht-linken Philosophen weltweit, könnte eine Einseitigkeit der Berichterstattung in den deutschen Qualitätsmedien vermutet werden. Doch das greift viel zu kurz.

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