Die Menschen interessieren sich zu wenig für Europa. Anthony Grayling

Chris Pyak

Chris Pyak

Chris Pyak ist Geschäftsführer der Immigrant Spirit GmbH. Der Kommunikationsexperte berät Unternehmen bei der Anwerbung und Integration internationaler Fachkräfte. Als Journalist hat Chris in fünf verschiedenen Ländern gearbeitet und Teams in vier verschiedenen Kulturen geleitet. Chris Pyak ist verheiratet und lebt in Düsseldorf.

Zuletzt aktualisiert am 26.10.2016

Debatte

CETA-Blockade ist Sargnagel des Nationalismus

Brexit-Abstimmung gewonnen. CETA verhindert. Es ist ein schlechtes Jahr für den Nationalismus. Seine beiden größten Siege besiegeln seinen Untergang. Denn wer zurück zum Nationalstaat will, setzt damit auf Machtlosigkeit.

Kolumne

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  • Seit einiger Zeit trainiere ich regelmäßig auf dem Laufband. Am Anfang sehr gemütlich: Fußgängergeschwindigkeit. Doch mit der Zeit steigere ich das Tempo. In der höchsten Stufe wird das Laufen zum 100-Meter-Sprint. Das Gleiche geschieht mit unserer Welt. Sie hat zwei Geschwindigkeiten: Vor dem Internet – und mit dem Internet.

Kolumne

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  • Die Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, Italien und Frankreich ist alarmierend – Millionen von gut ausgebildeten Europäern sind ohne Job. Arbeitsmobilität und der Abbau von Sprachbarrieren stellen einen Lösungsansatz dar, meint unser Kolumnist Chris Pyak.

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  • Laut der polizeilichen Kriminalstatistik sind Menschen mit Migrationshintergrund in der Regel gesetzestreu. 92,5 aller Ausländer sind rechtschaffene Bürger, bei den Deutschen sind es 97.8 Prozent – der Unterschied ist immer noch überschaubar. Woran liegt es, dass Negativbilder über Fremde und Zugewanderte dennoch so stark in unseren Köpfen verankert sind? Chris Pyak sucht nach einer Antwort.

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