Hart gegen Kriminalität vorgehen

Boris Palmer11.01.2018Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik

Wer nicht wahrhaben will, dass es unter den Flüchtlingen massiv kriminelle Gruppen gibt, wird das Problem nicht lösen. Das fordert Opfer von Gewalt und von den unbescholtenen Asylbewerbern, die in Mithaftung für eine Minderheit von Verbrechern geraten.

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Überraschung! Wer zigtausende junger Männer ohne weibliche Bezugspersonen, Arbeit und Perspektive aus patriarchalischen Ländern weitgehend unkontrolliert einreisen lässt, bekommt ein Problem mit Gewalt aus dieser Gruppe!

Im September 2015 habe ich davor gewarnt, dass es so kommen wird. Seither werde ich als Nazi, Faschist, Rechtextremist und wer weiß noch was gebrandmarkt.
Nun belegt eine Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums mit den Zahlen von 2016, was jeder Polizist und jeder aufmerksame Beobachter schon lange wusste: Zehnfach erhöhte Rate bei Sexualstraftaten und Körperverletzung unter Flüchtlingen.

Die hiesige Lokalzeitung hat mich deswegen bis zuletzt heftig kritisiert. Noch im Jahresrückblick 2017 wurde mir vorgehalten, ich redete über Kriminalität von Flüchtlingen, obwohl es dazu keinen Grund gebe. Als ich auf der Buchmesse im Gespräch vor Publikum einen leicht “missverständlichen Satz sagte, wurde ich mit Spott überschüttet”:https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Palmer-weiss-was-Maenner-brauchen-350333.html

Zum selben Thema sagt nun der Autor der Studie zur Kriminalität:

“Ein wichtiger Aspekt des Problems sei, dass Flüchtlinge in Deutschland häufig in Männergruppen lebten – ohne Partnerin, Mutter, Schwester oder andere weibliche Bezugsperson, wie es in der Studie heißt. “Überall wirkt sich negativ aus: der Mangel an Frauen”, sagte Pfeiffer. Dieser Mangel erhöhe die Gefahr, dass junge Männer sich “an gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen orientieren”, heißt es in der Studie.

Für mich ist das dasselbe in grün.

“Mehr dazu bei Spiegel Online”:http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/christian-pfeiffer-kriminologe-weist-mehr-gewaltkriminalitaet-durch-mehr-zuwanderer-nach-a-1185959.html

Mein Credo bleibt: Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit. Wer nicht wahrhaben will, dass es unter den Flüchtlingen massiv kriminelle Gruppen gibt, wird das Problem nicht lösen. Das fordert Opfer von Gewalt und von den unbescholtenen Asylbewerbern, die in Mithaftung für eine Minderheit von Verbrechern geraten. Es wird Zeit, auch unbequeme Wahrheiten zu akzeptieren. Die Vorschläge aus der Studie sind genau die richtige Antwort. Hart gegen Kriminalität vorgehen und die Ursachen von Kriminalität beseitigen. Deshalb ist auch Familiennachzug wichtig. Man kann nicht einerseits beklagen, dass sich Machokulturen etablieren und andererseits die Familie fern halten.

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