Ich bewundere Menschen, die in den Tag hineinleben können. Wolfgang Bosbach

Boris Palmer

Boris Palmer

Der Grünen-Politiker ist seit Januar 2007 Oberbürgermeister von Tübingen. Palmer wurde 2001 erstmals in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Er war Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verkehr sowie umwelt- und verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In dieser Funktion gehörte er zu den profiliertesten Kritikern des Verkehrs- und Städtebauprojektes Stuttgart 21. Palmer übernahm die Führungsrolle der Projektgegner in den Schlichtungsgesprächen zu diesem Thema. Er wird dem realpolitischen Flügel der Grünen zugerechnet.

Zuletzt aktualisiert am 09.06.2018

Debatte

Messerangriffe, Vergewaltigungen und Terroranschläge

"Man muss nur einen Tag warten, dann bestätigt sich die erste Vermutung. Der Täter war Asylbewerber und er ist vorher vielfach negativ aufgefallen, bei der Polizei und bei den Sozialarbeitern. Einzig, dass er Familie hatte und schon 55 Jahre alt war, ist überraschend", schreibt Boris Palmer zur Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof bei Facebook.

Debatte

Schwere Straftaten von Asylbewerbern helfen nur der AfD

"Schwere Straftaten von Asylbewerbern hält eine ohnehin tief über die Frage des Asyls tief zerstrittene Gesellschaft nur in begrenzter Zahl aus. Je mehr Städte solche Erfahrungen machen müssen, um so mehr steigen die Werte die AfD und umso mehr sinkt die Akzeptanz des Asylrechts," schreibt Boris Palmer auf Facebook.

Debatte

Das ist genau der Radikalismus, der das Land immer weiter spaltet

Wenn die SPD sagt, Maaßen hat unser Vertrauen nicht mehr - ok. Aber der Mann hat keine rechtsradikalen Verschwörungstheorien gedeckt. Es ist auch nicht wahr, dass er weg muss, weil die Bevölkerung in großer Mehrheit seine Äußerungen empörend fand, schreibt Boris Palmer auf Facebook.

Debatte

Mehr Politikverdrossenheit und AfD-Stärkung geht nicht

"Wenn wir nicht endlich dazu kommen, nüchtern und sachlich über Probleme mit Asylbewerbern und Lösungen für dieselben zu reden, fliegt uns nicht nur die Regierung auseinander. Da steht sehr viel mehr auf dem Spiel", schreibt Boris Palmer auf Facebook.

Debatte

Wem kann man glauben? „Antifa-Zeckenbiss“ oder dem Präsidenten des Verfassungsschutzes?

Die Berichterstattung über Chemnitz "nagt ganz massiv an der Glaubwürdigkeit der Medien" schreibt Boris Palmer auf Facebook.

Debatte

Die Gewalt in der Kölner Silvesternacht war schlimmer

Je länger ich mir die Berichterstattung über Chemnitz anschaue, um so weniger verstehe ich sie. Selbstverständlich darf es nicht sein, dass Menschen gejagt werden und die Polizei die Kontrolle verliert. Aber wie es scheint, ist die Empörung über solche Kontrollverluste immer nur dann groß, wenn man sich als Gegner der jeweiligen Demonstranten sieht, schreibt Boris Palmer auf seiner Facebookseite.

Debatte

Erhöhte Beteiligung von Asylbewerbern an Tötungsdelikten

Ein junger Familienvater ist tot. Zeit für ihn zu trauern nimmt sich unsere Gesellschaft nicht. Stattdessen werden jeweils die Straftaten der vermeintlich anderen verurteilt, gegeneinander aufgerechnet und Vermutungen und Gerüchte gestreut und geglaubt (wenn sie ins eigene Weltbild passen), so Boris Palmer.

Debatte

Drei Gründe, warum die Tagesschau besser doch berichtet hätte

"Nicht über so einen tragischen und ungewöhnlichen Fall zu berichten erweckt den Eindruck, man wolle wie in Köln eben nicht berichten, weil der Tatverdächtige ein Asylbewerber ist. Das nährt die These von den Systemmedien und macht die Empörung im Netz um so größer," schreibt Boris Palmer.

Debatte

Ich bin kein Rechtspopulist oder Rassist

Der Tübinger Gemeinderat rebelliert gegen seinen OB Boris Palmer. Der solle mit seinen fremdenfeindlichen Äußerungen aufhören und sich für Gesagtes entschuldigen, so fordert es eine Resolution. Doch Palmer wehrt sich gegen die Vorwürfe mit einem Redebeitrag im Gemeinderat.

Debatte

Wie man einen Kontinent in die Arme der Rechtspopulisten treibt

Wer es auch nur wagt, die logischen und moralischen Widersprüche einer Migrationsunordnung offen und sachlich anzusprechen, wie Miriam Lau in der ZEIT zur Seenotrettung, der wird im Internet gesteinigt und gekreuzigt, kritisiert Boris Plamer von den GRÜNEN.

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