Interdisziplinärer Ansatz für ein außenpolitisches Ökosystem Politik-Wirtschaft-Technologie-Gesellschaft

Beatrice Bischof7.02.2020Gesellschaft & Kultur, Medien, Wirtschaft

Wie sieht eine interdisziplinäre und international verbindende Strategie letztlich aus? Beatrice Bischof liefert in ihrem Beitrag Anworten.

Was Sache ist? Ein Versuch die gegenwärtigen Strömungen unter einen Hut zu bringen und zu synchronisieren. Dabei könnte dieser interdisziplinäre Ansatz in Kombination mit dem Micro-Multilateralismus Ansatz ( Cathryn Clüver Ashbrook und Daniele Haarhuis) ein neues Modell internationaler Zusammenarbeit sein. Im Mittelpunkt stehen die Sektoren Politik, Wirtschaft, Technologie (Wissenschaft) und Gesellschaft. Sie werden in die Außenpolitik integriert. Politik, weil Außenpolitik immer auch ein Teil Innenpolitik ist und der mit der zunehmend vernetzten Welt immer größer wird. Wirtschaft, die Globalisierung erfordert es. Technologie ist der Treiber der Entwicklung, der Treiber der Wirtschaft, die Wissenschaft entwickelt die Technologie. Und die Gesellschaft muss mitgenommen werden, sie muss verstehen, unterstützen und vor allem profitieren. Denn das letztendliche Ziel sind wohlhabende, gesunde Bürger. Der Mensch steht im Zentrum und soll es auch sein.

Wer sind die Akteure in diesem System? Souveräne Staaten, unabhängige Regionen, Smart Cities, City Hubs, NGOs. Sie alle interagieren in diesem internationalen System. Komponenten ihrer Interaktionen sind (internationale) Politik, Wirtschaft und Finanzen, Technologie und auch die Gesellschaften, die Menschen.

Die vorherrschenden Themen der Interaktion, Kooperation und Koordination sind Nachhaltigkeit und Klimawandel, Digitalisierung, Sicherheit, Longevity, u.a. Themen, die vor allem nach supranationaler Koordination und Kooperation  verlangen.

Die Vision ist daher, dass progressive Länder Industriecluster bilden, innovative Ökosysteme erschaffen sowie legislative und industrielle Infrastrukturen, flexible progressive rechtliche Rahmen entwickeln, dabei Regierungsunterstützung für schnelle und praktische Anwendungen der Innovationen (Digitalisierung, KI, nachhaltige Technologien) fortschrittlicher Technologien erhalten.

Die beteiligten Akteure hier sind Industrieplayer, Investoren, Anteilseigner, Politiker und Wissenschaftler. Als Instrumente werden Strategien entwickelt, die politische Komponenten enthalten, wie die Diplomatie im Außenverhältnis zu anderen Nationen, Organisationen etc., und nach innen die Information und Aktivierung der Gesellschaft. Ebenso sind natürlich wirtschaftliche Komponenten enthalten, die die Nachhaltigkeits oder Longevity- etc. -industrie befördern und das Finanzwesen hinsichtlich der betreffenden Regeln, technologische Komponenten spielen eine Rolle, die Förderung der technologischen Entwicklung und hier kommen Wissenschaftskooperationen ins Spiel.

Ziel ist es alle Subsektoren der multifacettenreichen Industriezweige zu integrieren, um ein optimiertes Ökosystem für die Erhaltung von Wohlstand und Gesundheit der Bürger zu schaffen.

Das besondere Merkmal ist die interdisziplinäre und internationale Konnektivität.

Nehmen wir hier den Micro-Multeralismus Ansatz hinzu, könnten wir uns auf Städte konzentrieren. Er sieht die Zusammenarbeit der Städte, auf verschiedenen Sachgebieten: Nachhaltigkeit, Klimawandel, Longevity, Sicherheit….vor.

Warum Städte? 75% der Weltbevölkerung soll 2050 in Städten leben, Städte sind aufgrund der Bevölkerungsdichte besonders betroffen von Migration, Klimawandel, Terror, Pandemien, alternder Bevölkerung

Wie? Städte können eigene transnationale Netzwerke aufbauen (Beispiele bisher C40, European Conference Cities for Human Rights, …)

Sie können die Bevölkerung in den verschiedenen Sektoren unterstützen: Technologie (Smart Cities), Peer-to-Peer Austausch, Kommunikation, Lobbying, Forschung und Wissensmanagement, Finanzen und Wirtschaft. (Beispiel: Longevity.org)

Was? So können fragenspezifische Netzwerke geschaffen werden und konkrete Handlungen schneller und effektiver erfolgen. Das erzeugt Unterstützung im Inneren, bei der Bevölkerung (Wettbewerb der Städte) und von außen. Die EU hebt in ihrem Paper zum Green Deal beispielsweise genau Städte hervor. Auch die UNO unterstützt den Aufbau sicherer, inklusiver, nachhaltiger und wohlhabender Städte. (UN Habitat). Darüber hinaus können internationale Organisationen damit gezwungen werden zuzuhören. Mächtige urbane Netzwerke können ein  Puffer sein gegen die nationalen Austritte aus internationalen Verträgen.

Am Beispiel Nachhaltigkeit wird hier gezeigt wie das Aussehen kann:

Wir skizzieren hier ein  City Hub  mit eigener Infrastruktur zum Thema Nachhaltigkeit unterstützt von einer fortschrittlichen smarten Regierung.  

Die nationale Komponente sieht dabei wie folgt aus: Eine smarte Regierung ist eine Regierung, die eine starke wissenschaftliche Basis in der Technologie zu erneuerbaren Energien, nachhaltiger Industrie, nachhaltiger Mobilität habt und die  die KI in ihre wirtschaftlichen, finanziellen und politischen Systeme integrieren. Die Bestandteile der Nachhaltigkeitsstrategien der Länder enthalten Sozialpolitik, Finanzreform, sozioökonomische Faktoren. Im Koalitionsvertrag im März 2018 haben sich die Regierungsparteien in Deutschland zur ambitionierten Umsetzung der UN-Agenda 2030 mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen und zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung als Maßstab des Regierungshandelns bekannt. Die Strategieentwicklung erfolgt unter einer breiten interdisziplinären Beteiligung.  Im Rahmen des Staatssekretär Ausschusses, der Öffentlichkeit, der Beteiligten „Forum Nachhaltigkeit“. Die Weiterentwicklung ist für 2020 vorgesehen.

Dabei wird klar gestellt:  „Nachhaltigkeit heißt vom Ertrag nicht von der Substanz leben“.

„Über Nachhaltigkeit entscheidet jeder selbst mit. Wer investiert, produziert und konsumiert. Es geht nicht um die Ethik des Verzichts. Vielmehr um Phantasie, Kreativität und technisches Know-how, um umweltverträgliche und ressourcensparende Produktions-und  Konsummuster voranzutreiben.“  So die Aussage im Regierungspaper.

Für die politische Komponente gilt: Der Strukturwandel muss aktiv gestaltet werden. Leitlinien sind Generationengerechtigkeit, Lebensqualität, sozialer Zusammenhalt und internationale Verantwortung. Dazu wurden in den Strategien Indikatoren mit mittelfristigen und langfristigen Vorgaben festgelegt. Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie 2018 ist deutlich internationaler ausgerichtet als die vergangene. Sie ist inhaltlich umfassend, nicht abschließend angelegt, Grundlage für politische Reformen wie auch für ein verändertes Verhalten von Unternehmen und Verbrauchern.

„Weit über die ökologischen Aufgaben hinaus dient das Konzept als Handlungsanleitung für eine umfassende zukunftsfähige Politik. Es geht um übergreifende Verantwortung für eine ökonomische, ökologisch und sozial tragfähige Entwicklung für alle Generationen. „

Die wirtschaftliche Komponente richtet sich an die Nachhaltigkeitsindustrie:  Sie besteht aus Technologien zu erneuerbaren Energien, nachhaltiger Industrie und Mobilität sowie Finanzsystemen. Um Chancen und Risiken vorhersagen zu können oder auch Ergebnisse zu evaluieren muss ein relevanter, quantitativer analytischer Rahmen formuliert werden. Dazu werden Big Data Analyse Firmen eingesetzt. Die Finanzindustrie muss neue Finanzsysteme entwickeln, die die Nachhaltigkeit monetarisieren. Versicherungskonzerne, Banken und Investmentfirmen müssen ihre Geschäftsmodelle reformieren, neue Möglichkeiten rund um die Nachhaltigkeit und die damit verbundenen Technologien eröffnen, neue Finanzderivate zu steigern. Für ein nachhaltiges Finanzwesen heißt das den Umbau der Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen. Dazu müssen Kapitalströme (Investment und Finanzierung) umgelenkt, die Zeichnungspolitik geändert, und ESG Faktoren (Umwelt, Soziales und Good Governance) verpflichtend integriert werden. Die ESG Faktoren sollen in den Mittelpunkt des Finanzsystems gestellt werden, damit die Umwandlung der europäischen Wirtschaft in ein umweltfreundlicheres, widerstandsfähigeres und geschlossenes System stattfinden kann.  Sie sollen im Investitionsentscheidungsprozess berücksichtigt, in den internen Prozess der Finanzinstitute integriert werden. Kunden sind darüber zu informieren (Transparenz ist wichtig). Für die Vergleichbarkeit sollen neue Kategorien von Benchmarks für reduzierte oder auch positive CO2 Emissionen gelten. Das bedeutet eine Änderung der Anlageberatungen und Versicherungen. Es bedarf einer Schaffung von Standards und Labels für Finanzprodukte, die Schaffung eines EU-Green-Bond Standards. Hierzu besteht seit Dezember 2019 eine Nachhaltigkeitsdefinition der BaFin im Hinblick auf die ESG Faktoren. Institutionelle Investoren und das Asset Management sollen Nachhaltigkeitskriterien in den Anlageprozess implementieren, die Nachhaltigkeitsrisiken für den Endkunden herausgearbeitet werden. Hohes Interesse besteht derzeit in die Investition von Infrastruktur: mögliche Vehikel sind hier ein Infrastruktur-Hub „Nachhaltigkeit“, öffentlich-private Partnerschaften (Mobilisierung, Kapital, Qualität, Umsetzbarkeit), mit der Rolle von Förderbanken.

Überregional werden die Konzepte der EU einbezogen: Der Green Deal Europas ist eine Wachstumsstrategie mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2050. Angestrebt wird die weltweite Führungsrolle bei der grünen Wirtschaft zur Verbesserung des Wohlergehens und der Gesundheit der Bürger. Als Mittel sind Diplomatie, Handelspolitik, Entwicklungszusammenarbeit zu nutzen um Standards für nachhaltiges Wachstum bei den weltweiten Wertschöpfungsketten festzulegen. 40% der weltweiten öffentlichen Klimaschutzfinanzierung (Unterstützung, InvestEU „Just Transition“ ) wird von der EU bereit gestellt. Unterstützt werden Mitgliedstaaten, karbonintensive Regionen und solche mit den meisten Beschäftigten in Industrien mit fossilen Brennstoffen, Unternehmen und Sektoren mit karbonintensiven Industrien, Menschen. Schwerpunkte sind saubere Energie (geplant ist ein Verbund der Energiesysteme), nachhaltige Industrie (Kreiselaufwirtschaft, ressourcenintensive Sektoren Textil, Bau, Elektronik, Kunststoff), digitaler Sektor (Überwachung), nachhaltige Mobilität (Digitalisierung, automatisierte Mobilität, intelligente Verkehrsmanagementsysteme).Das Klimaaktionsprogramm, 7th Environment Action Programme (EAP), läuft bis 2020 und enthält u.a. Innovation und Finanzen: NER 300 (Programm für Technologien für erneuerbare Technologien und Karbonlagerung, Horizon 2020 (Forschung und Investitionsfond). Besonderer Punkt sind hier nachhaltige Städte „living well, within the limits af the planet.” 75% der Menschen in Europa leben in Städten, verbrauchen 60-80% der gesamten Energie, stoßen den selben Anteil an CO2 aus. Das ist eine Herausforderung an die Qualität des urbanen Lebens, Gesundheit und Biodiversität.  Ziel ist es  durch Umweltgesetzgebung sicher zu stellen, dass Einwohner in europäischen Städten saubere Luft und Wasser haben, nicht exzessivem Lärm ausgesetzt sind, mit Müll ordnungsgemäß umgehen und ihre Natur und Biodiversität schützen.) Energieabkommen mit Nicht-EU Ländern müssen in Übereinstimmung mit EU Recht sein. Bisherige Länder-Kooperationen erfolgen mit Canada, China, Indien, Japan, Norwegen, Russland, Türkei, USA. Kooperationen mit östlichen Partnern „The Eastern Partnership“, EU4 Energy Program und südlichen Partnern. Es gibt auch Initiativen mit internationalen Organisationen: Clean Energy Ministerial and Mission Innovation, International Renewable Energy Agency, International Energy Agency, Energy Community, G7 und G20, Gulf Cooperation Council, Organization of Petroleum Exporting Countries, Energy Charter, International Atomic Energy Agency.

 International agiert die UN über die Klimakonvention UNFCCC und andere internationale Foren, bilaterale Beziehungen mit Nicht-EU Ländern, Politiken und Initiativen auf EU und internationaler Ebene, finanzieller Unterstützung um Entwicklungsländer bei ihren Bemühungen mit dem Klimawandel umzugehen. Sie setzt mit ihren 17 Zielen, UN Sustainable Development Goals, ehrgeizige Ziele für nachhaltige Entwicklung. Sie sollen weltweit der Sicherung einer nachhaltigen zu Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene unterstützen. Auch die UN widmet sich dem Thema der Städte im Rahmen der UN Habitat (Sie ist die zentrale Organisation im UN-System für die Koordination der Bereiche Stadtentwicklung, Siedlungswesen, Wohnungsversorgung in Entwicklungs-und Transformationsländern). Dafür werden Instrumente der Politikberatung, Kapazitätsbildung und des Wissensmanagements eingesetzt, Partnerschaften zwischen Regierungen, Städten NGOS und dem Privatsektor unterstützt. Städte sollen einschließend, sicher, resilient und nachhaltig sein.

Wie sieht so eine interdisziplinäre und international verbindende Strategie dann letztlich aus? Sie enthält Elemente der Sozialpolitik, Finanzreform, sozioökonomische Faktoren. Leitlinien für den Strukturwandel sind Generationengerechtigkeit, Lebensqualität, sozialer Zusammenhalt und internationale Verantwortung. Dazu müssen Indikatoren mit mittelfristigen und langfristigen Vorgaben festgelegt werden. Das Bruttosozialprodukt alleine reicht nicht.  Gemäß der 17 Punkte der UN Agenda mit den Sustainable Devepolment Goals gehören noch andere Faktoren zu einem menschenwürdigen Leben. Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie 2018 ist beispielsweise an diesen Zielen ausgerichtet und daher deutlich internationaler. Sie ist Grundlage für politische Reformen wie auch für ein verändertes Verhalten von Unternehmen und Verbrauchern. Dabei werden im Wirtschafts-und Finanzbereich Technologien zu erneuerbaren Energien, nachhaltiger Industrie und Mobilität sowie Finanzsystemen erfasst. Big Data Analyse Firmen werden eingesetzt, damit ein relevanter, quantitativer analytischer Rahmen formuliert werden kann. Um Chancen und Risiken vorhersagen zu können. Die Finanzindustrie muss neue Finanzsysteme entwickeln, die die Nachhaltigkeit monetarisieren. Für ein nachhaltiges Finanzwesen heißt das den Umbau der Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen. Kapitalströme (Investment und Finanzierung) müssen umgelenkt, die Zeichnungspolitik geändert, und ESG Faktoren (Umwelt, Soziales und Good Governance) verpflichtend integriert werden. Es muss eine Wachstumsstrategie mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2050 sein. Mittel nach außen sind auf Regierungsebene Diplomatie, Handelspolitik, Entwicklungszusammenarbeit. Sie werden genützt um Standards für nachhaltiges Wachstum bei den weltweiten Wertschöpfungsketten festzulegen. Aber auch ganz wichtig sind Kooperationen auf den verschiedensten Ebenen. Zwischen den Städten, Hubs, den Industrien, der Wissenschaft, den NGOs etc. Die Regeln innerhalb dieser Bereiche werden synchronisiert. Schwerpunkte im Fall der Nachhaltigkeit sind saubere Energie (geplant ist ein Verbund der Energiesysteme), nachhaltige Industrie (Kreiselaufwirtschaft, ressourcenintensive Sektoren Textil, Bau, Elektronik, Kunststoff), digitaler Sektor (Überwachung), nachhaltige Mobilität (Digitalisierung, automatisierte Mobilität, intelligente Verkehrsmanagementsysteme). Dazu gehören die Instrumente der Politikberatung, Kapazitätsbildung und des Wissensmanagements. Der Entscheidungsprozess in Politik und Wirtschaft muss erleichtert werden und all diese Komponenten berücksichtigen und beinhalten. Er muss interdisziplinär und international ausgerichtet sein. Konnektivität und Koordination betonen.

 

Info: PETS Politics-Economy-Technology-Society

Krisenmanagement im Vergleich: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Veranstaltung bei der Gesellschaft für Außenpolitik mit Botschafter Wolfgang Ischinger 2012 (siehe Website): www.beatricebischof.com

https://www.theeuropean.de/beatrice-bischof/13888-die-welt-ein-einziger-krisenherd

Die Technologie (u.a. KI) kommt als Werkzeug u.a. bei Krisenvorhersage, Entscheidungsfindung, oder ganz allgemein  zur Erleichterung des Fortschritts und der Lebensbedingungen ins Spiel.

Ansatz Micro-Multilateralism: Young Leaders (Cathryn Clüver Ashbrook and Daniela Haarhuis)

Städteplanung der UN: https://open.unhabitat.org/

Beispiel: Thema Longevity: https://www.theeuropean.de/beatrice-bischof/frau-lagarde-altere-menschen-sind-kein-risiko-fur-die-weltwirtschaft/

 

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