Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky

Anton Hofreiter

Anton Hofreiter

Der Politiker ist seit Oktober 2013 neben Katrin Göring-Eckardt Vorsitzender der grünen Bundestagsfraktion. Der Spiegel hat Hofreiter einen “edlen Wilden” genannt, mit ihm wollen die Grünen zu ihren Wurzeln zurück. Der promovierte Biologe ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und war dort von 2011 bis 2013 Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Sein Spitzname ist Toni.

Zuletzt aktualisiert am 06.06.2018

Debatte

Der Rückzug ins nationale Schneckenhaus löst kein Probleme

112 Tage, nachdem Sie angefangen haben, braucht dieses Land nämlich endlich eine handlungsfähige, verantwortungsvolle Regierung. Ich glaube, die Menschen im Land warten darauf, und ich erwarte von Ihnen, dass Sie schlicht Ihren Job erledigen, fordert Anton Hofreiter im Deutschen Bundestag.

Debatte

Deutschland unternimmt zu wenig gegen Trump

Die Bundesregierung muss sich für Gegenzölle, Schutzmaßnahmen für betroffene Branchen und für eine Klage bei der Welthandelsorganisation einsetzen. Das ist die Sprache, die Donald Trump versteht. Nur auf dieser Grundlage machen Gespräche mit den USA Sinn.

Debatte

Ignoranz der GroKo: Klimaschutzziel 2020 wird nicht erreicht

Bereits in der letzten Wahlperiode haben SPD und Union wirksame Klimaschutzmaßnahmen nicht umgesetzt, obwohl schon damals klar war, dass die Klimaziele mit Nichtstun nicht zu erreichen sind.

Debatte

Die Bundesregierung tut zu wenig für den Klimaschutz

Klimaschutz ist die Zukunftsaufgabe unserer Gesellschaft. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD ist hier mutlos, kraftlos und visionslos. Ein Autorenpapier von Annalena Baerbock, Anton Hofreiter, Oliver Krischer und Lisa Badum.

Debatte

GroKo bedeutet vier Jahre Stillstand

Union und SPD programmieren vier weitere Jahre Stillstand anstatt Deutschland für die Zukunft fit zu machen. Das gilt in besonderer Weise in der Energie-, Klima- und Verkehrspolitik.

Debatte

Die Angst vor dem Auseinanderdriften von Arm und Reich wächst

Viele Menschen sorgen sich um das Auseinanderdriften von Arm und Reich. Sie wollen keine Gesellschaft, in der sich immer mehr abgehängt fühlen und andere finanziell so weit oben schweben, dass sie längst aus dem Blick verloren haben, was unter ihnen eigentlich abläuft.

Debatte

Die Flucht ins Nationale ist ein Irrtum

Die europäische Integration, das Zusammenwachsen der Völker, ist die Antwort auf Nationalismus und Krieg, auf Hass und Spaltung. All das hat unseren Kontinent so oft in den Abgrund gestürzt. Für mich gilt diese Antwort immer noch. Die Europäische Union ist in einer globalisierten Welt die einzige Möglichkeit, gemeinsam für eine gerechte und humane Zukunft zu streiten.

Debatte

Heimat schützen – Fluchtursachen bekämpfen

Gewalt und Umweltzerstörung sind die wichtigsten Fluchtursachen. Wenn Wasser und Ernte nicht mehr zum Leben reichen, wenn die Klimakrise Landstriche verwüstet, dann müssen die Menschen ihre Heimat verlassen.

Debatte

Unsere Zukunft liegt in der Europäischen Union

Die Europäische Union ist in einer globalisierten Welt die einzige Möglichkeit, gemeinsam für eine gerechte und humane Zukunft zu streiten.

Debatte

Nur mit einer grünen Verkehrswende

Die Debatte um den #Abgasskandal und die Zukunft unserer Mobilität wird immer mehr zum Wahlkampf­thema. Das ist gut so, denn hier gibt es tatsächlich deutliche Unterschiede zwischen den Parteien – und am 24. September entscheiden die Wähler endlich darüber, welche Richtung eingeschlagen wird.

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