Ich war beliebt und damit gefährlich. Gabriele Pauli

Andreas T. Sturm

Andreas T. Sturm

Andreas Sturm, 1986 in Neulußheim bei Speyer geboren, er studierte in Mainz und Cambridge Anglistik und evangelische Theologie, ist Mitglied der CDU und Stipendiat der Adenauer-Stiftung.

Zuletzt aktualisiert am 29.05.2018

Debatte

Clinton gefährdet Erneuerung der Demokraten

Zwei ehemalige Berater Hillary Clintons kündigten an, dass die Demokratin im Jahr 2020 erneut als US-Präsidentin kandidieren will. Doch Clinton war hauptsächlich dafür verantwortlich, dass Donald Trump überhaupt Präsident wurde und sie könnte ihm durch ihre Kandidatur erneut wertvolle Wahlkampfhilfe leisten. EIn Beitrag von Andreas T. Sturm.

Debatte

Was die Midterm Elections für Trump bedeuten

Bei den Midterm Elections gab es keinen klaren Gewinner, während die Demokraten das Repräsentantenhaus zurückeroberten, bauten die Republikaner ihre Mehrheit im Senat aus. Obwohl die Demokraten nun Gesetzesvorhaben blockieren und Untersuchungen einleiten können, hat Donald Trump einen strategischen Vorteil für die nächste Präsidentschaftswahl, so unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

CDU-Entscheidung wird gesamte Parteienlandschaft umwälzen

Die Neubesetzung des CDU-Parteivorsitzes ist mehr als eine Personalentscheidung oder eine Richtungsentscheidung für die Partei – die Wahl am 08. Dezember wird Auswirkungen auf die gesamte Parteienlandschaft haben. Das Resultat könnte entweder für die SPD oder die AFD existenzbedrohend sein, meint unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

Wo Erdogan uns weit voraus ist

Gemeinhin gibt es in Deutschland Unverständnis für die Beliebtheit Erdogans in der Türkei. Doch schon in der Antike und im Mittelalter wussten Herrscher um die Wirkung von Prachtbauten auf die Bevölkerung. Während Erdogan von einer Eröffnung zu anderen eilt, versinkt Deutschland im Bau-Chaos. Eine ernste Gefahr für unseren Wohlstand, meint unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

Fahrenheit 11/9

Am vergangenen Wochenende feierte »Fahrenheit 11/9«, die Dokumentation des linksliberalen US-amerikanischen Filmregisseurs Michael Moore, Premiere in den Vereinigten Staaten. Unser Autor Andreas T. Sturm rezensiert die Abrechnung mit dem »bösen Genie«, wie der Filmemacher Donald Trump nennt

Debatte

Der Kandidatenschreck und zwei Hoffnungsträger

Trotz Donald Trumps durchwachsener Zustimmungswerte bleiben mögliche Gegenkandidaten in der Deckung. Das ist eine paradoxe Situation, meint unser Autor Andreas T. Sturm, der die Gründe in Trumps unkonventionell-aggressivem Politikstil sieht, einen Blick auf das demokratische Bewerberfeld mit zwei Hoffnungsträgern wirft und ein Zwischenfazit zu dem unterschätzten Symbolpolitiker Trump zieht.

Debatte

#MeTwo attackiert Lehrer

Die Özil-Debatte hat eine Diskussion über Alltagsrassismus entfacht, unter #MeTwo schildern Betroffene ihre Erlebnisse. In diesem Kontext wurden einige Artikel veröffentlicht, wie zum Beispiel »Wenn Lehrer zu Rassisten werden« auf Spiegel-Online. Unser Autor Andreas T. Sturm mahnt zu einer differenzierten Debatte und wendet sich gegen eine pauschale Verurteilung einer ganzen Berufsgruppe.

Debatte

Formel 1 sollte ihre Seele nicht verkaufen

In den letzten Jahren gab es einige Hiobsbotschaften für die badische Rennstrecke in Hockenheim: sinkende Zuschauerzahlen, immer höhere Geldforderungen der Formel 1-Bosse, unklare Zukunftsaussichten.

Debatte

Theresa May ist eine tragische Figur

Theresa May blieb sich selbst nicht treu, sie gehörte 2016 dem Remain-Lager an, weil sie überzeugt war, dass ein Verbleib im Euroraum Vorteile bringt. Das ist ihre persönliche Tragödie und eine Tragödie für das Land welches sie regiert, meint Andreas Sturm.

Debatte

Moderne Wirtschaftspolitik ist Ur-Katholisch

Die Katholische Kirche ist eine der ältesten und einflussreichsten westlichen Institutionen. Während die Kirche weithin als institutioneller Träger christlicher Traditionen und Werte geschätzt wird, sehen Kritiker in ihr eine rückständige Organisation. In Wirtschaftsfragen zeigt sich die Katholische Kirche allerdings alles andere als rückständig.

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