Energie darf kein Luxusgut werden. Winfried Kretschmann

Andreas T. Sturm

Andreas T. Sturm

Andreas Sturm, 1986 in Neulußheim bei Speyer geboren, er studierte in Mainz und Cambridge Anglistik und evangelische Theologie, ist Mitglied der CDU und Stipendiat der Adenauer-Stiftung.

Zuletzt aktualisiert am 29.05.2018

Debatte

Wo Erdogan uns weit voraus ist

Gemeinhin gibt es in Deutschland Unverständnis für die Beliebtheit Erdogans in der Türkei. Doch schon in der Antike und im Mittelalter wussten Herrscher um die Wirkung von Prachtbauten auf die Bevölkerung. Während Erdogan von einer Eröffnung zu anderen eilt, versinkt Deutschland im Bau-Chaos. Eine ernste Gefahr für unseren Wohlstand, meint unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

Fahrenheit 11/9

Am vergangenen Wochenende feierte »Fahrenheit 11/9«, die Dokumentation des linksliberalen US-amerikanischen Filmregisseurs Michael Moore, Premiere in den Vereinigten Staaten. Unser Autor Andreas T. Sturm rezensiert die Abrechnung mit dem »bösen Genie«, wie der Filmemacher Donald Trump nennt

Debatte

Der Kandidatenschreck und zwei Hoffnungsträger

Trotz Donald Trumps durchwachsener Zustimmungswerte bleiben mögliche Gegenkandidaten in der Deckung. Das ist eine paradoxe Situation, meint unser Autor Andreas T. Sturm, der die Gründe in Trumps unkonventionell-aggressivem Politikstil sieht, einen Blick auf das demokratische Bewerberfeld mit zwei Hoffnungsträgern wirft und ein Zwischenfazit zu dem unterschätzten Symbolpolitiker Trump zieht.

Debatte

#MeTwo attackiert Lehrer

Die Özil-Debatte hat eine Diskussion über Alltagsrassismus entfacht, unter #MeTwo schildern Betroffene ihre Erlebnisse. In diesem Kontext wurden einige Artikel veröffentlicht, wie zum Beispiel »Wenn Lehrer zu Rassisten werden« auf Spiegel-Online. Unser Autor Andreas T. Sturm mahnt zu einer differenzierten Debatte und wendet sich gegen eine pauschale Verurteilung einer ganzen Berufsgruppe.

Debatte

Formel 1 sollte ihre Seele nicht verkaufen

In den letzten Jahren gab es einige Hiobsbotschaften für die badische Rennstrecke in Hockenheim: sinkende Zuschauerzahlen, immer höhere Geldforderungen der Formel 1-Bosse, unklare Zukunftsaussichten.

Debatte

Theresa May ist eine tragische Figur

Theresa May blieb sich selbst nicht treu, sie gehörte 2016 dem Remain-Lager an, weil sie überzeugt war, dass ein Verbleib im Euroraum Vorteile bringt. Das ist ihre persönliche Tragödie und eine Tragödie für das Land welches sie regiert, meint Andreas Sturm.

Debatte

Moderne Wirtschaftspolitik ist Ur-Katholisch

Die Katholische Kirche ist eine der ältesten und einflussreichsten westlichen Institutionen. Während die Kirche weithin als institutioneller Träger christlicher Traditionen und Werte geschätzt wird, sehen Kritiker in ihr eine rückständige Organisation. In Wirtschaftsfragen zeigt sich die Katholische Kirche allerdings alles andere als rückständig.

Debatte

DFB-Team schlägt AfD-Hass entgegen

AfD-Anhänger, die der DFB-Elf blanken Hass entgegenbringen, nehmen einen Kollateralschaden in Kauf, meint unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

»Der Sieg des Willens« als FC Bayern-Prinzip

Der deutsche Rekordmeister trägt national den Nimbus der Unbesiegbarkeit und ihm wird vorgeworfen, in der Meisterschaft und im DFB-Pokal für Langweile zu sorgen. In den letzten Wochen wurden dem FC Bayern Grenzen aufgezeigt und es deutet sich ein gefährlicher Abwärtstrend an. Bei einem Blick in die Vergangenheit zeigen sich ähnliche Scheidewege – und die bisher einzig erfolgreiche Strategie.

Debatte

3 Gründe gegen ein Facebook-Bashing

Nachdem Mark Zuckerberg zum Facebook-Datenskandal schon vor dem US-Kapitol aussagen musste, sprach er nun auch bei einer Anhörung im EU-Parlament in Brüssel.

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