Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten. Albert Camus

Andreas T. Sturm

Andreas T. Sturm

Andreas Sturm, 1986 in Neulußheim bei Speyer geboren, er studierte in Mainz und Cambridge Anglistik und evangelische Theologie, ist Mitglied der CDU und Stipendiat der Adenauer-Stiftung.

Zuletzt aktualisiert am 21.02.2019

Debatte

Klaus Berger legt neue Facetten Jesu offen

Entgegen der Behauptung, über Jesus von Nazareth sei schon alles geschrieben worden, ergründet der bekannte Heidelberger Bibelexeget Klaus Berger in seinem neuen Buch über den Humor Jesu eine bisher unbeachtete Facette. Unser Autor Andreas T. Sturm verrät, was sich hinter dem neuerschienenen Titel »Ein Kamel durchs Nadelöhr?: Der Humor Jesu« verbirgt.

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Analoges Deutschland

Die Digitalisierung an Schulen ist essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik. Doch die nicht durchdachte Ausführung vielerorts birgt nach Ansicht unseres Autors Andreas T. Sturm Gefahren. Mit drei Thesen plädiert er für eine zielgerichtete und nachhaltige digitale Entwicklung an Schulen.

Debatte

Steht Kevin Spacey vor dem Comeback?

Nachdem bekannt wurde, dass sich der Schauspieler Kevin Spacey im Januar vor einem US-Gericht zu seinen Missbrauchsvorwürfen verantworten muss, hat er an Heiligabend ein Video veröffentlicht, indem er in seiner Paraderolle als Frank Underwood mit mysteriösen Aussagen ein Comeback andeutet und einen Befreiungsschlag in Aussicht stellt. Von Andreas T. Sturm.

Debatte

Niemand will den »bestmöglichen« Brexit-Deal

Premierministerin Theresa May hat die Abstimmung über den Brexit-Deal vertagt, da sich eine breite Ablehnung im britischen Unterhaus abgezeichnet hatte. Das liegt nicht nur an der Unzufriedenheit über die ausgehandelte Ausstiegsvereinbarung, die Brexiteers und die Brexit-Gegner verfolgen einen anderen Plan, meint unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

Clinton gefährdet Erneuerung der Demokraten

Zwei ehemalige Berater Hillary Clintons kündigten an, dass die Demokratin im Jahr 2020 erneut als US-Präsidentin kandidieren will. Doch Clinton war hauptsächlich dafür verantwortlich, dass Donald Trump überhaupt Präsident wurde und sie könnte ihm durch ihre Kandidatur erneut wertvolle Wahlkampfhilfe leisten. EIn Beitrag von Andreas T. Sturm.

Debatte

Was die Midterm Elections für Trump bedeuten

Bei den Midterm Elections gab es keinen klaren Gewinner, während die Demokraten das Repräsentantenhaus zurückeroberten, bauten die Republikaner ihre Mehrheit im Senat aus. Obwohl die Demokraten nun Gesetzesvorhaben blockieren und Untersuchungen einleiten können, hat Donald Trump einen strategischen Vorteil für die nächste Präsidentschaftswahl, so unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

CDU-Entscheidung wird gesamte Parteienlandschaft umwälzen

Die Neubesetzung des CDU-Parteivorsitzes ist mehr als eine Personalentscheidung oder eine Richtungsentscheidung für die Partei – die Wahl am 08. Dezember wird Auswirkungen auf die gesamte Parteienlandschaft haben. Das Resultat könnte entweder für die SPD oder die AFD existenzbedrohend sein, meint unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

Wo Erdogan uns weit voraus ist

Gemeinhin gibt es in Deutschland Unverständnis für die Beliebtheit Erdogans in der Türkei. Doch schon in der Antike und im Mittelalter wussten Herrscher um die Wirkung von Prachtbauten auf die Bevölkerung. Während Erdogan von einer Eröffnung zu anderen eilt, versinkt Deutschland im Bau-Chaos. Eine ernste Gefahr für unseren Wohlstand, meint unser Autor Andreas T. Sturm.

Debatte

Fahrenheit 11/9

Am vergangenen Wochenende feierte »Fahrenheit 11/9«, die Dokumentation des linksliberalen US-amerikanischen Filmregisseurs Michael Moore, Premiere in den Vereinigten Staaten. Unser Autor Andreas T. Sturm rezensiert die Abrechnung mit dem »bösen Genie«, wie der Filmemacher Donald Trump nennt

Debatte

Der Kandidatenschreck und zwei Hoffnungsträger

Trotz Donald Trumps durchwachsener Zustimmungswerte bleiben mögliche Gegenkandidaten in der Deckung. Das ist eine paradoxe Situation, meint unser Autor Andreas T. Sturm, der die Gründe in Trumps unkonventionell-aggressivem Politikstil sieht, einen Blick auf das demokratische Bewerberfeld mit zwei Hoffnungsträgern wirft und ein Zwischenfazit zu dem unterschätzten Symbolpolitiker Trump zieht.

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