24 Prozent der Bevölkerung haben Migrationshintergrund

Alice Weidel31.03.2019Politik

Die aktuelle Auswertung der Bundesagentur für Arbeit hat es in sich: Fast jeder zweite Leistungsbezieher hat Migrationshintergrund. Das ist der bisherige Höchstwert.

Bei derzeit 2,3 Millionen Arbeitslosen machen die Migranten 46 Prozent aus, bei den erwerbsfähigen Leistungsbeziehern – den sogenannten Aufstockern – sogar 57 Prozent!

Diese Zahlen stellen allerdings nur die Spitze des Eisbergs dar, beruht die Angabe zur Abstammung doch auf Freiwilligkeit. Nicht enthalten sind außerdem nachgezogene Angehörige sowie ehemalige Asylbewerber, die eine Niederlassungserlaubnis erhielten. Maßgeblich für den Anstieg verantwortlich ist die Asylzuwanderung. Hier befinden sich mittlerweile 591.000 Personen als Nettoempfänger im System – mehr als doppelt so viele wie 2016, als die Statistik erstmals erhoben wurde und 291.000 Leistungsbezieher zählte.

24 Prozent der Bevölkerung haben Migrationshintergrund, etwa jeder Zweite besitzt einen deutschen Pass. Gemessen daran, dass die Migranten fast die Hälfte bei Hartz-VI ausmachen, wird einmal mehr offensichtlich, welche Bürde dem Sozialstaat und den Leistungsträgern auferlegt wurde. Die Integration all der “Fachkräfte” in den Arbeitsmarkt ist krachend gescheitert.

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