Wir brauchen mehr Arbeitsplätze, nicht mehr Druckmittel gegen Arbeitslose. Heinrich Franke

Alexander Mitsch

Alexander  Mitsch

Alexander Mitsch ist Vorsitzender der WerteUnion. Der „Freiheitlich-konservative Aufbruch – die WerteUnion“ ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Mitgliederinitiativen in der CDU und CSU. Er verfolgt das Ziel, konservative und wirtschaftsliberale Kräfte innerhalb der Union stärker zu vernetzen und will dazu beitragen, dass sich insbesondere die CDU wieder auf ihren Markenkern besinnt.

Zuletzt aktualisiert am 14.02.2018

Debatte

WerteUnion gegen Unterzeichnung Deutschlands

Der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch (CDU), hat sich vor der geplanten Unterzeichnung des UN-Migrationspakts skeptisch geäußert.

Debatte

Global pact for migration – ein Trojanisches Pferd?

Aus unserer Sicht könnte sich der Globale Pakt über sichere, geregelte und planmäßige Migration zu einem Trojanischen Pferd hinsichtlich der Förderung massenhafter, ungesteuerter und illegaler Einwanderung nach Westeuropa und speziell Deutschland entwickeln, schreibt Alexander Mitsch auf der Webseite der WerteUnion.

Debatte

Angela Merkel ist verantwortlich für die Verluste der CSU!

Bei der Landtagswahl in Bayern musste die CSU trotz hervorragender Leistungsbilanz empfindliche Verluste hinnehmen. Aus Sicht der WerteUnion liegt die Ursache für das schlechte Wahlergebnis der CSU in der Asyl- und Migrationspolitik von Angela Merkel! Hierzu erklärt der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch.

Debatte

Die blutigen Folgen der Zuwanderungspolitik

Die tödliche Messerattacke zweier Asylbewerber auf einen Deutschen in Chemnitz hat den inneren Frieden in unserem Land auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Sie zeigt einmal mehr die blutigen Folgen einer seit 2015 weitestgehend unkontrollierten Zuwanderungspolitik auf, die nicht zuletzt eine zunehmende Radikalisierung unserer Gesellschaft zur Folge hat.

Debatte

WerteUnion warnt Kanzlerin vor Maaßens Entlassung

Die konservative WerteUnion warnte die Kanzlerin davar, dem Druck der SPD nachzugeben. „Frau Merkel darf jetzt gegenüber der politischen Linken nicht einknicken“, sagt ihr Vorsitzender Alexander Mitsch der „Augsburger Allgemeinen“ (Montag). „Es wäre fatal, wenn sie Herrn Maaßen opfert, nur weil sie der Auseinandersetzung mit der SPD ausweichen will, um bequehm ihre Machterhalt zu sichern.“

Debatte

Fünf Thesen für ein starkes Deutschland

Die CDU braucht jetzt eine inhaltliche und personelle Erneuerung fordert Alexander Mitsch. Deshalb sollen sich diese Thesen im neuen Grundsatzprogramm der CDU wiederfinden. Auf dem Bundesparteitag im Dezember soll eine neue Parteispitze gewählt werden. Zur Vorbereitung auf die nächste Bundestagswahl ist eine geordnete Übergabe des Kanzleramts zu terminieren.

Debatte

„Lieber ohne Merkel als ohne CSU“

"Lieber ohne Merkel als ohne CSU“. Wenn die SPD aber weiter versucht, die Kompromisse innerhalb der Union aufzuweichen und so Lösungen zu blockieren, könnte diese Aussage bald lauten: „Lieber ohne SPD als ohne Einwanderungsbegrenzung“, schreibt Alexander Mitsch.

Debatte

Die drohende Selbstaufgabe der CDU verhindern

Auf seiner jüngsten Sitzung bekräftigte der Bundesvorstand der WerteUnion einstimmig seine Ablehnung des Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD. Er fordert die Delegierten des bevorstehenden Bundesparteitags der CDU auf, der beabsichtigten Neuauflage der Koalition nicht zuzustimmen und stattdessen die Weichen in Richtung einer Minderheitsregierung zu stellen.

Debatte

Das System Merkel geht zu Ende

Spätestens seit dem historisch schlechten Abschneiden der Union und dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen ist dem aufmerksamen Beobachter klar, dass die Ära Merkel in schnellen Schritten dem Ende entgegen geht.

Debatte

„Grenzschließung“ ist einzig rechtmäßige Möglichkeit

Auf ihrem Parteitag im Dezember fasste die CSU den Beschluss „Geltendes Recht anwenden – Grenzen sichern – Menschenleben schützen“. Sein Kern stimmt mit der von der WerteUnion seit langem erhobenen Forderung an die Bundesregierung überein, im Bereich der Zuwanderungspolitik einen lückenlosen Gesetzesvollzug sicherzustellen.

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