Ein ĂŒberwĂ€ltigender Monat

von Alexander Görlach2.04.2015Gesellschaft & Kultur

Unsere PlĂ€ne fĂŒr die Zukunft dieses Formats.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben Ihnen einen Monat lang jeden Morgen den „Zeitgeist“ zugesandt, einen Gedanken fĂŒr den Tag. Ihre RĂŒckmeldungen waren zahlreich, positiv. Ich möchte sagen: ĂŒberwĂ€ltigend. Die Öffnungsraten des Zeitgeist waren es auch. Haben Sie herzlichen Dank dafĂŒr. Wir wissen, dass Sie, die EmpfĂ€ngerinnen und EmpfĂ€nger, jeden Tag viel lesen und zu tun haben. Es ehrt uns, dass Sie uns Ihre Zeit schenken.

Das bestĂ€rkt uns, dieses schöne Format weiter zu entwickeln. Denn: Was Sie nicht sehen können, ist der Arbeitsaufwand, der sich hinter dieser Kolumne verbirgt. Denn sie wird nicht nur geschrieben, sondern auch lektoriert und auf englisch ĂŒbersetzt. Das bedeutet, dass wir an unserem Ende viel Zeit und Energie darauf verwenden, Ihnen den Zeitgeist zu kredenzen. Das möchten wir gerne weiter tun und gehen dafĂŒr nun in die Klausur, um zu ĂŒberlegen, wie wir die Strukturen hinter dem Format effizienter machen und Anzeigenkunden dafĂŒr dauerhaft gewinnen können.

Uns hat es sehr viel Freude gemacht, dass Sie sich fĂŒr den Zeitgeist interessieren und ihn lesen.

Nun wĂŒnsche ich Ihnen und Ihren Familien ein frohes Osterfest, wir werden uns wieder melden, bleiben Sie uns gewogen.

Ihr

Alexander Görlach

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