Minister Alexander Bonde tritt zurück

von Alexander Bonde2.05.2016Innenpolitik

Alexander Bonde tritt nach einer Sex-Affäre von seinen Ämtern zurück.

Nach der Affäre mit der Grünen-Politikerin Kerstin Lamparter hat der baden-württembergische Minister für den Ländlichen Raum, Alexander Bonde (Grüne), die Konsequenzen gezogen. Er wird in Zukunft keine politischen Ämter mehr übernehmen. Grund hierfür sind bei „Facebook“ öffentliche Spekulationen über sein Privatleben. Am Sonntag hatte man sich in Stuttgart auf eine grün-schwarze Regierungsbildung geeinigt. Unter Kretschmann wäre Bonde noch als Finanzminister in Frage gekommen. Auf „Facebook schreibt der Minister zum Verzicht auf sein Amt.

„Die öffentlichen Spekulationen und Gerüchte über unser Privatleben nehmen für meine Familie, meine Kinder, meine Frau und mich ein unerträgliches Maß an. Ich habe deshalb gerade Ministerpräsident Kretschmann Folgendes mitgeteilt: Meine Frau und ich haben gemeinsam entschieden, dass ich für ein Ministeramt im nächsten Kabinett nicht zur Verfügung stehe. Ich bin bei Bedarf bereit weiter Verantwortung für das Land zu übernehmen, aber nicht in der ersten Reihe als Minister. Wir hoffen, dass mit diesem Rückzug endlich unsere Privatsphäre in der Öffentlichkeit wieder geachtet und gewahrt wird.“

“Quelle”:http://www.alexander-bonde.de

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Frau Weidel: Was hat es zu bedeuten, dass ich per Google nur Schweigen der AfD zu dieser Frage vorfinde?

Nach dem Attentat in Halle hat Boris Palmer (Die Grünen) an Alice Weidel (AfD) einen Offenen Brief geschrieben und fragt: "Wäre es nicht notwendig, dass Sie zu dieser Tatsache eine politische Bewertung abgeben? Wie stehen Sie dazu, dass Rassismus und Antisemitismus in Deutschland wieder zu Morden

Erdogan will die Tore bis Wien öffnen

Trumps wilder Rückzug aus Syrien macht Erdogan den Weg frei für seinen historischen Masterplan: Ein Eroberungsfeldzug zur Wiederherstellung des Osmanischen Reiches. Nicht nur die Kurden sind in Gefahr. Auch Europa droht gewaltiges Ungemach.

„Das Volk gegen seine Vertreter“ lautet Johnsons Devise

Der Mann hat keine Skrupel. Er agiert in einem bemerkenswert polemischen Wahlkampfmodus. Da wird das Florett der Rhetorik beiseitegelegt und zum rostigen Beil gegriffen. Boris Ziel sind Neuwahlen, weil er hofft, dass ihm die Wähler Recht geben und sich gegen ihre Vertreter im Unterhaus wenden werde

Fünf Gründe warum die Linkspartei an Geltungskraft verliert

Einst regierte die LINKE den Osten unisono und war als Kümmererpartei allgegenwärtig. Der deutsche Osten der Puls und die Partei seine Herzkammer. Doch die Windrichtung hat sich geändert, die Herzen auch: Die LINKE ist im Abschwung und verliert an Atem, ihr droht der Infarkt, wenn nicht gleich de

"Sag' mir, wo du stehst!"

Kann man den Klimawandel als ernstes Problem betrachten und trotzdem genervt sein von der allgegenwärtigen Klimapropaganda?

Die Menschen werden sich nach Angela Merkel später sehnen

In Thüringen wird Ende Oktober ein neuer Landtag gewählt. Schafft es die CDU mit Mike Mohring das linksgrüne Bündnis von Bodo Ramelow abzulösen? "The European" hat den Preisträger des "SignsAwards“ getroffen und sprach mit ihm über das System Volkspartei, über die Zukunft Europas und über

Mobile Sliding Menu