Gleichgeschlechtliche Paare sollten heiraten können. Barack Obama

Adorján F. Kovács

Adorján F. Kovács

Adorján F. Kovács, 1958 geboren, hat Medizin, Zahnmedizin und Philosophie in Ulm und Frankfurt am Main studiert. Er hat sich zur regionalen Chemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie habilitiert. Seit 2008 ist er für eine Reihe von Zeitschriften publizistisch tätig. Zuletzt erschien das Buch „Der schöne Taumel vor dem Fall. Literatur und Kunst an der Schwelle der Auflösung Europas“.

Zuletzt aktualisiert am 15.04.2018

Kolumne

  • Kleine Ereignisse werfen manchmal ein bezeichnendes Licht auf ein Epöchlein wie das unsere. Auf einer Klassenfahrt in Hagen gerieten Jugendliche in Panik und hyperventilierten, sodass Polizei, Notarzt und mehrere Rettungswagen anrücken mussten. Alles nur wegen einer nackten Frau. Und was hat das mit linksgrüner Hypermoral und islamischer Arroganz zu tun?

Kolumne

Kolumne

  • Trotz fast ausschließlich negativer Presse, trotz massiver Wahlbeeinflussung aus dem Ausland, trotz seine Partei angeblich benachteiligender hoher Wahlbeteiligung, trotz absurder Koalitionen von Rechtsradikalen und Kommunisten gegen ihn, trotz, trotz, trotz: Viktor Orbán hat die ungarischen Wahlen erdrutschartig gewonnen.

Debatte

Eindämmung statt Anbiederung bis zum Verrat

Nie war mehr Anbiederung als heute. Gerade hat ein gewisser Wolfgang Schäuble, der vor zwölf Jahren eine völlig erfolglose Islamkonferenz ins Leben gerufen hat, den Restdeutschen geraten, den „Lauf der Geschichte“ zu akzeptieren und die Mohammedaner als „nun eben da“ zu begreifen. Das ist geradezu unverschämt. Widerspruch ist Pflicht.

Debatte

Über den gewaltsamen Widerstand

Ob man es „Untertanenmentalität“ nennt oder „Große Depression“ oder „Selbstaufgabe“: Die Deutschen haben ein Problem. Sie sind vom Pazifismus derart durchtränkt, dass sie praktisch unfähig sind, sich zu verteidigen. Nicht nur als Nation, sondern auch privat haben sie das mittlerweile verlernt, wie sich spätestens bei den Silvesterereignissen auf der Kölner Domplatte gezeigt hat.

Debatte

Eine europäische Perestroika würde die EU nicht überleben

Als die rote Fahne über dem Kreml niederging, glaubte man für eine geschichtliche Sekunde an Perestroika und Demokratie. Doch diejenigen, die im Osten unter erheblichen Risiken gegen das unmenschliche System gekämpft hatten, wurden sofort zur Seite geschoben, und zwar in allen Ostblockstaaten. Auch in Deutschland kennen wir dies Phänomen.

Debatte

Das war das eigentliche Ziel!

Dass die Sagrada Família, eine der wichtigsten Kirchen der Christenheit, das ursprüngliche Anschlagsziel von Barcelona war, ist ein Wendepunkt, der die europäischen Christen, die nicht nur Taufscheinchristen sind, zwingen wird, sich politisch zu entscheiden. Die Alltoleranz und Allverzeihung wird nicht genügen.

Debatte

Politik und Global Player bilden eine totalitäre Phalanx

Sogenannte Global Player machen mit einer bestimmten Politik gemeinsame Sache. Das gefährdet die Demokratie. Zumeist wird dieses Spiel klandestin betrieben, mehr oder weniger sorgfältig, kaschiert – aber manchmal, ganz selten, fallen die Kulissen.

Kolumne

Kolumne

  • Eine Option wird im Bund denkbar, mit der schon in einem der neuen Bundesländer experimentiert wird: Rot-Rot-Grün. Da durch die sogenannte „Flüchtlingskrise“ ohnehin derzeit eine Spaltung der Gesellschaft und eine Radikalisierung weg aus der Mitte stattfindet, dürfte das Folgen haben.

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