Seine journalistische Karriere begann Michalski beim NDR und MDR. 1997 wechselte er zu Sat1, von 1999 bis 2003 arbeitete er als Studioleiter für Sat1 und N24 in London. Von Oktober 2004 an moderierte er das Reportagemagazin „Zoom“ bei N24. Seit 2010 ist Wenzel Michalski Direktor des deutschen Büros von Human Rights Watch. Er lebt in Berlin.
Zuletzt aktualisiert am 19.10.2012
Der Friedensnobelpreis für die EU ist gerechtfertigt – doch wir dürfen uns auf den Vorschusslorbeeren nicht ausruhen. Denn oft genug leben wir nicht vor, was wir von anderen verlangen.
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Außenminister Westerwelle sendet widersprüchliche Signale nach China. Einerseits gratuliert er dem mittlerweile inhaftierten Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo, andererseits lobt er die Regierung in Peking für ihre Reformbemühungen. Westerwelle untergräbt damit die Glaubwürdigkeit der Bundesrepublik in Fragen der Menschenrechte.
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Äthiopien erhält jährlich mehrere Milliarden US-Dollar Entwicklungshilfe. Doch viel davon versandet im korrupten Staatsapparat und in den Taschen der einzigen Partei des Landes. Gute Vorsätze tragen dazu bei, die Diktatur zu festigen. Es muss sich etwas ändern bei der Geldvergabe.