Mit Superlativen sollten wir zurückhaltender umgehen. Klaus Töpfer

Vera Lengsfeld

Vera Lengsfeld

Die frühere CDU-Politikerin und Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld wurde 1983 aus der SED ausgeschlossen und mit einem Berufsverbot belegt. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU.

Zuletzt aktualisiert am 20.10.2017

Debatte

Schlimmer als zu DDR-Zeiten - Bevormundungspolitik 2017!

Bevormundungspolitik 2017. Das volk muss unbedingt klein gehalten werden, befindet Vera Lengsfeld und schreibt: "Die Abneigung geht so weit, dass nicht mehr vom Volk im Sinne des Grundgesetzes die Rede sein darf, kaum noch von Bevölkerung, sondern nur noch von unbestimmten „Menschen“, die „neu angekommen“ sind, oder „schon länger hier leben“."

Debatte

Das Duell ist völlig inadäquat

Das Kanzlerduell als vorgeblicher Höhepunkt des Wahlkampfes. Ich kann schon jetzt prophezeien, dass nach den 1,5 Stunden mit vier (!) Moderatoren sich wieder ein bitteres Gefühl der Leere breit machen wird.

Debatte

Der Personenkult um Angela Merkel ist unerträglich

Als zu DDR-Zeiten anlässlich eines Messebesuchs von Erich Honecker einmal 26 Fotos vom Partei- und Staatschef in einer Ausgabe des „Neuen Deutschland“, damals „Zentralorgan der SED“, erschien, war das selbst den strammsten Genossen zu viel. Der Protest war so stark, dass sich ein solcher Ausrutscher nicht wiederholte.

Debatte

Die Abschaffung der alten Bundesrepublik

Unsere emanzipatorischen Errungenschaften gelten nicht mehr, befindet Vera Lengsfeld. "Die Merkel-Altmeier-Giousouf-CDU jedenfalls stellt die emanzipatorischen Errungenschaften , für die Generationen im Westen erfolgreich gekämpft haben, zur Disposition."

Debatte

Darum werde ich nicht die Bundeskanzlerin wählen

Ausnahmezustand in Frankreich wegen zahlreicher Attentate, bürgerkriegsähnliche Zustände in über 60 No-Go-Areas in Schweden, Italien kurz vor dem „Flüchtlings“-Kollaps, unbeherrschbare kriminelle Clans in Berlin und anderen deutschen Großstädten, Terroristen, die als „Flüchtlinge“ von unseren Steuergeldern gefüttert werden – das ist Merkels Stabilität! Und deswegen werde ich die CDU nicht wählen!

Debatte

Die Zahl illegaler Migranten steigt steil an

Dank fleißiger Schlepper-Hilfe unserer Gutmenschen-NGOs, die sich selbst gern als „Retter“ sehen, ist die Aufnahmekapazität Italiens bereits überschritten. Der Druck ist so groß geworden, dass die italienische Staatsanwaltschaft sogar Ermittlungen gegen die „Retter“ von „Jugend rettet“ und „Ärzte ohne Grenzen“ aufgenommen hat.

Debatte

Christian Ude wäre ein guter Bundeskanzler

Christian Ude, wenn er der Spitzenkandidat der SPD wäre und mit dem Programm, das er in seinem Buch entwickelt hat, anträte, wäre der nächste Bundeskanzler. Aber das kann noch kommen. Macron hat es vorgemacht, wie man verfahren muss. Adenauer hat erst mit 76 angefangen. So lange sollte Ude nicht warten.

Debatte

Hat das rot-grüne Berlin keine anderen Probleme?

„Hürden im Alltag beseitigen – Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden einrichten.“ Mit dieser Forderung zeigt der Justizsenator Dirk Behrendt, dass ihn lästige Probleme wie Drogenkriminalität, Einbruchsdelikte, Taschendiebstähle und Gewalt im öffentlichen Raum nicht von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens ablenken. „Haben wir nicht wichtigere Probleme?“ fragt dagegen Vera Lengsfeld.

Debatte

Kommt jetzt die multikulturelle Einöde?

Politik und Medien sind dabei, sich als Gesellschaftsklempner zu betätigen. Das neue Gesellschaftsexperiment ist die gewaltsame Umwandlung der historischen Vielfalt unseres Kontinents in eine multikulturelle Einöde. Mit Hilfe einer Masseneinwanderung von Menschen aus vormodernen Kulturen soll eine „Superkultur“ anstelle der europäischen Kulturen entstehen.

Debatte

Beginnt jetzt der eigentliche Flüchtlings-Run über das Mittelmeer?

Direkt vor den Augen Europas spielen sich absurde bis apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird.

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