Zweifellos hat es perfekte Morde gegeben, sonst wüsste man ja etwas von ihnen. Alfred Hitchcock

Sexuelle Vielfalt und neue Unisex-Toiletten

Willkommen in der zweigeschlechtlichen Gesellschaft. Warum das „binäre Geschlechtersystem“ nicht normal ist und überwunden werden muss.

berlin gender olaf-scholz

Nach den Unisex-Toiletten in Berlin kommen jetzt zwischengeschlechtliche Umkleidekabinen in Hamburg. Dies regt der neue „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ an. Und nicht nur das. Auf 63 Seiten legt der Hamburger Senat in diesem Plan dar, wie er die bisher noch Freie Hansestadt einem totalitären Zugriff der Gender-Ideologie und der Lobby der LSBTI aussetzen will. Am Ende findet sich ein umfangreicher Maßnahmenkatalog. Von der Wiege bis zur Bahre sollen die Hamburger aktiv „in allen gesellschaftlichen und staatlichen Bereichen (zum Beispiel Schule, Jugendeinrichtungen, Sportvereine, Senioren- und Pflegeeinrichtungen)“ mit den Themen der LSBTI behelligt werden.

Das „binäre Geschlechtersystem“ ist nicht normal

Ein Schwerpunkt des Planes liegt auf der Bekämpfung der „gesellschaftlich gefestigten Vorstellung einer zweigeschlechtlichen Gesellschaft“, die besonders Trans- und Intersexuellen das Leben schwer macht. Diese Minderheiten sind ja der lebende Beweis dafür, dass das „binäre Geschlechtersystem“ nicht normal ist und überwunden werden muss. Traditionell liegen Bürgermeister Olaf „Lufthoheit über den Kinderbetten“ Scholz (SPD) und seiner grünen Vizebürgermeisterin Katharina Fegebank dabei die Kinder besonders am Herzen. Die zuständigen „Fachkräfte der Kindertagesbetreuung“ sollen entsprechend geschult werden.

Ähnliche Pläne wie in Hamburg gibt es inzwischen in vielen Bundesländern. Extra für LSBTI. Denn alle Diskriminierten sind gleich, aber LSBTI sind gleicher. Schließlich lassen sie sich hervorragend als Hebel zur Verankerung der Gender-Ideologie als neue Staatsdoktrin einsetzen.

Quelle: Vera Lengsfeld

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Nils Pickert, Eckhard Kuhla, Henrike von Platen.

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