Ich glaube nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Märkte. Josef Ackermann

Ulrich Stephan

Ulrich Stephan

Ulrich Stephan ist Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.

Zuletzt aktualisiert am 18.02.2018

Debatte

Freihandel: Garant des globalen Wohlstands

Nicht nur in den USA, auch in Europa gewinnen Globalisierungskritiker an Einfluss. Dabei bestehen am positiven Wohlstandseffekt eines freien und fairen Welthandels kaum Zweifel. Länder, die mehr Protektionismus anstreben, könnten langfristig verlieren – zumal asiatische Staaten bereitstehen, um Handelslücken blitzschnell zu schließen.

Debatte

Kurssturz bei Aktien – kein Grund zur Panik!

Die Aktienkurse weltweit stehen unter Druck, vor allem das steigende Zinsniveau verunsichert viele Marktteilnehmer. Warum das Umfeld für Aktien jedoch insgesamt positiv bleibt.

Debatte

Jetzt japanische Aktien?

Für ein Investment in Japan sprechen gute Gewinnaussichten, ein Abbau hoher Liquiditätsquoten bei Unternehmen sowie eine weitere Verbesserung der Eigenkapitalrenditen für weiteres Kurspotential. Als stark exportorientierte Volkswirtschaft profitiert Japan besonders vom Wachstum des Welthandels. Das lässt sich aktuell auch an den positiven Gewinnrevisionen für viele japanische Unternehmen ablesen.

Debatte

USA: Steuerreform könnte Aktienkurse treiben

Das große Reformprojekt der US-Regierung ist beschlossene Sache. Donald Trump konnte die Verabschiedung der größten Steuerreform seit dem Jahr 1986 vermelden. Kernelement ist eine Senkung des Steuersatzes auf Unternehmenseinkommen von 35 auf 21 Prozent.

Debatte

Asiens Schwellenländer boomen weiter

Die Weltwirtschaft läuft gut und der Welthandel zieht mit: Um rund vier Prozent könnte der globale Warenaustausch 2017 zulegen – so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr. Davon profitieren Exportnationen wie Deutschland oder Japan, aber auch die asiatischen Schwellenländer, deren Wirtschaft ebenfalls stark am Außenhandel hängt. Das gilt vor allem für China, Taiwan und Südkorea.

Debatte

Gegenwind aus den USA?

Angesichts dieses soliden konjunkturellen Umfelds und eines Arbeitsmarkts nahe der Vollbeschäftigung dürfte die US-Notenbank Fed weitere Zinsschritte umsetzen. Diese Entwicklung dürfte sich nicht nur in den USA selbst, sondern zum Beispiel auch an den Anleihemärkten der Schwellenländer bemerkbar machen.

Debatte

Geht die Rekordjagd weiter?

Die Weltwirtschaft läuft – und entsprechend gut, fast schon euphorisch ist die Stimmung in den Konzernzentralen. Diese positive Stimmung hebt auch die Laune der Anleger bis hin zur Euphorie. In das überaus positive Sentiment an den Aktienmärkten mischen sich jedoch zunehmend auch mahnende Stimmen, die in den jüngsten Höchstständen Vorboten nahender Kursrücksetzer oder gar eines Börsencrashs sehen.

Debatte

US-Aktien: Luft für den Jahresendspurt?

Im bisherigen Jahresverlauf zeigten sich die US-Börsen vergleichsweise robust gegenüber politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten – die Aktienkurse kletterten von Rekordstand zu Rekordstand. Kann sich ein Blick auf den US-Aktienmarkt weiterhin lohnen? Einiges könnte dafür sprechen.

Debatte

Warten auf die Flut

Warum und wann das Zinsniveau steigt oder fällt, wird seit Langem unter Ökonomen heiß diskutiert. Unstrittig dabei ist, dass es keinen Faktor gibt, der die Zinsentwicklung allein bestimmt. Vielmehr sind es mehrere Aspekte, deren Zusammenspiel das Auf und Ab der Kapitalmarktzinsen in einer Volkswirtschaft beeinflusst. Und derzeit gibt es ein großes Nachholpotential. Das werden wir bald spüren!

Debatte

Alle Augen auf die USA

Die Deutsche Bank hat ihre Jahresprognose veröffentlicht. Die politischen Herausforderungen in den USA und Europa werden demnach das Anlagejahr 2017 prägen. Die Weltwirtschaft dürfte um 3,5 Prozent steigen, aber das deutsche BIP steuert auf eine Halbierung auf 1,0 Prozent zu. Der US-Dollar wird sicher deutlich zulegen, und zwar über die Parität zum Euro hinaus. Das wird Folgen haben.

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