Auch der Spekulant kann ohne fremdes Geld nicht leben. Jan Fleischhauer

Ulrich Stephan

Ulrich Stephan

Ulrich Stephan ist Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.

Zuletzt aktualisiert am 08.10.2017

Debatte

US-Aktien: Luft für den Jahresendspurt?

Im bisherigen Jahresverlauf zeigten sich die US-Börsen vergleichsweise robust gegenüber politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten – die Aktienkurse kletterten von Rekordstand zu Rekordstand. Kann sich ein Blick auf den US-Aktienmarkt weiterhin lohnen? Einiges könnte dafür sprechen.

Debatte

Warten auf die Flut

Warum und wann das Zinsniveau steigt oder fällt, wird seit Langem unter Ökonomen heiß diskutiert. Unstrittig dabei ist, dass es keinen Faktor gibt, der die Zinsentwicklung allein bestimmt. Vielmehr sind es mehrere Aspekte, deren Zusammenspiel das Auf und Ab der Kapitalmarktzinsen in einer Volkswirtschaft beeinflusst. Und derzeit gibt es ein großes Nachholpotential. Das werden wir bald spüren!

Debatte

Alle Augen auf die USA

Die Deutsche Bank hat ihre Jahresprognose veröffentlicht. Die politischen Herausforderungen in den USA und Europa werden demnach das Anlagejahr 2017 prägen. Die Weltwirtschaft dürfte um 3,5 Prozent steigen, aber das deutsche BIP steuert auf eine Halbierung auf 1,0 Prozent zu. Der US-Dollar wird sicher deutlich zulegen, und zwar über die Parität zum Euro hinaus. Das wird Folgen haben.

Debatte

Endlich Fahrt aufgenommen?

Leise und schadstoffarm: Strombetriebene Fahrzeuge gelten weltweit als Mobilitätsform der Zukunft. Das spiegelt sich mittlerweile auch in ihren Zulassungszahlen wider. Zwar sind diese absolut gesehen noch immer sehr viel niedriger als von Autos mit konventionellen Antrieben. Dafür legen sie Jahr für Jahr deutlich stärker zu.

Debatte

Was ein EU-Austritt für die Briten bedeuten würde

Keine sieben Wochen mehr, dann werden die Briten eine der folgenreichsten Entscheidungen in der Geschichte Großbritanniens und der Europäischen Union treffen: Mit ihrem Referendum am 23. Juni 2016 entscheiden sie nicht nur über ihren Verbleib in der EU, sondern gleichzeitig über die wirtschaftliche Zukunft ihres Landes. Entsprechend groß ist auf politischer Ebene die Sorge.

Debatte

Zwischen Krise und Hoffnung

Um zu verstehen, was Kontinuität für die Eurozone derzeit so wertvoll macht, reicht ein Blick in die Vergangenheit. Auf dem Höhepunkt der Euro-Krise 2011/12 wurde ein „Grexit“ diskutiert, Portugal oder Irland mussten mit Milliardensummen gerettet werden.

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