Es ist nicht so, dass im 36. Stock des Euro-Towers 23 alte Männer sitzen und nach Macht geifern. Jörg Asmussen

Die TOP 10 der grünen Spinnereien

Der Bürgermeister von Tübingen Boris Palmer (Bündnis90/Grüne) hat seine Parteigenossen kürzlich weltfremde Spinner genannt. Diese Aussage verdient es, auf ihre Richtigkeit hin untersucht zu werden. Das führt uns zu den Top 10 der grünen Spinnereien. Und zwar nur solche aus den letzten paar Monaten. Sonst hätte das ganze den Umfang einer Doktorarbeit angenommen.

Es wurden also außen vorgelassen bereits seit längerem flächendeckend praktizierter Unsinn wie Binnen-I´s und -Sternchen sowie ältere Spinnereien wie Veggie-Day, 5 DM pro Liter Benzin, Abschaffung der Ehe, Abschaffung von Ölheizungen oder Verbot von anlaßlos lächelnd inszenierten Frauen in der Werbung.

Nicht dabei sind auch die großen politischen Spinnereien der Grünen (Stichwort Ökohysterie) oder ihre ideologischen und praktischen, teilweise kriminellen „Irrungen“ wie im Bereich Pädophilie. Hier soll es um die „kleinen“ Dinge/Themen gehen.

Platz 10) Arabisch lernen

Der Grünen-Politiker Volker Beck empfiehlt Deutschen, Arabisch zu lernen, wenn sie sich unwohl fühlen, weil sie die Sprache der Zuwanderer nicht verstehen (siehe hier).

Platz 9) Deutschlandfahnen

Der rheinland-pfälzische Landesverband der Grünen Jugend forderte mit Unterstützung anderer Landesverbände zur Fußball-EM 2016: „Fußball-Fans Fahnen runter“ (siehe hier).

Platz 8) Weihnachtsbäume

Die Düsseldorfer Grünen wollen den Weihnachtsbaum vor dem Düsseldorfer Rathaus als unzeitgemäßes Ritual abschaffen (siehe hier).

Platz 7) Fleisch- und Katzensteuer

Die Grüne Jugend Nordrhein-Westfalens fordert die Besteuerung des Fleischkonsums und der Bundessprecher der Grünen Jugend, Moritz Heugruber, ist offen für eine Katzensteuer (siehe hier)

Platz 6) Autos

Die Grünen wollen Benzin- und Dieselautos ab 2030 verbieten (siehe hier).

Platz 5) Straßenumbennungen

Die Leipziger Grünen wollen den Leipziger Richard-Wagner-Platz in Refugees-Welcome-Platz umbenennen (siehe hier).

Platz 4) Shitstorms

Der Hamburger Justizsenator Till Steffen (Grüne) will Shitstorms mit illegalen Inhalten zu bandenmäßigen (!) Straftaten erklären (siehe hier).

Platz 3) Unisex-Toiletten

Die erste Drucksache des neuen Berliner Justizsenators Dirk Behrendt (Grüne) an das Berliner Abgeordnetenhaus beschäftigt sich mit der Einrichtung von Unisex-Toiletten in öffentlichen Gebäuden (wofür sogar eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden ist) (siehe hier).

Platz 2) Sex auf Rezept

Die Grünen schlagen eine Förderung von sexuellen Dienstleistungen für Pflegebedürftige und Behinderte vor (siehe hier)

Platz 1) Codewort Nafri

Die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter, kritisiert die polizeiliche Verwendung der Kurzbezeichnung Nafri und stellt die Kölner Polizeitaktik zur massenhaften Kontrolle von Einwanderern an Silvester als unverhältnismäßig und rassistisch motiviert in Frage (siehe hier).

Dieser Artikel erschien zuerst bei der Achse des Guten. Gastautor ist Ansgar Neuhof

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Edmund Stoiber, Cem Özdemir, The European.

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