Statt der Kohle sollten wir Kinder fördern. Guido Westerwelle

Artikel zum Tag “Weltbank”

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Köpfe

Deepa Narayan

Beraterin

Die Inderin hat unter anderem für die Weltbank und die Vereinten Nationen gearbeitet. Weil sie durch ihre umfänglichen Studien die These von der selbstverschuldeten Armut widerlegen konnte, hat „Foreign Policy“ sie 2011 in die Liste der 100 wichtigsten Denker und Denkerinnen gewählt.

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Köpfe

Nancy Birdsall

Wirtschaftswissenschaftlerin

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Nancy Birdsall ist Gründungspräsidentin der Center for Global Development in Washington, D.C. Birdsall war Vizepräsidentin der Inter-American Development Bank und arbeitete für die Weltbank. Zu ihren Schwerpunkten zählen Entwicklungsökonomie und globale Ungleichheit. 2011 wählte sie „Foreign Policy“ auf die Liste der 100 wichtigsten Denker.

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Köpfe

Herman Daly

Ökonom

Von 1988 bis 1994 war er Senior Economist in der Umweltabteilung der Weltbank. Davor unterrichtete er Wirtschaftswissenschaften an der Louisiana State University, seit seinem Ausscheiden bei der Weltbank ist er Emeritus Professor an der School of Public Policy der University of Maryland. Daly ist Träger des “Grawemeyer Award for Ideas for Improving World Order”, des schwedischen “Right Livelihood Award” und des “Heineken Prize for Environmental Science” der königlichen Akademie der Niederlande. 2002 erhielt er die italienische “Medaille des Präsident”.

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Köpfe

Bo Cutter

Ökonom

Als Ökonom und Unternehmer beriet Cutter die Weltbank zu Missionen in Afrika und Südamerika. Beim National Economic Council stand er den US-Präsidenten Jimmy Carter und Bill Clinton als Beirat zur Seite. Cutter ist Vorsitzender der Hilfsorganisation CARE USA und Senior Fellow am Roosevelt Institute.

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Köpfe

Beatrice Weder di Mauro

Wirtschaftswissenschaftlerin

Die 1965 in Basel geborene Weder di Mauro war von 2004 bis 2012 Mitglied im „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ und die einzige Frau in diesem Gremium. Von dort wechselte sie in den Verwaltungsrat der Bank „UBS“. Weder di Mauro spricht sieben Sprachen, hat sowohl für den „Internationalen Währungsfonds“ als auch für die „Weltbank“ gearbeitet und ist seit 2001 Professorin an der Universität Mainz.

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Köpfe

Peter Eigen

Gründer von Transparency International

1993 gründete er die Organisation “Transparency International”, deren Vorsitzender er von 1993 bis 2005 war. Nach dem Jurastudium arbeitete Peter Eigen für die Weltbank, unter anderem von 1988 bis 1991 als Direktor der Ostafrika-Abteilung. Eigen unterrichtete an der Harvard University, der Johns Hopkins University, dem Bruges College of Europe und der FU Berlin. Er sitzt im Aufsichtsrat der African Development Bank und der NGOs “Kabissa” und “Ärzte für die dritte Welt”. Seit 2011 berät er das Arnold-Bergstrasser-Institut in Freiburg.

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Debatten

IWF und Weltbank

Schröpfen statt fördern

Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank geben sich gern großzügig. Doch Entwicklungsländer profitieren kaum von den Programmen der beiden Organisationen. Im Gegenteil: Knallharte Klientelpolitik zugunsten der reichen Industrienationen und IWF-Geldgeber treibt Asien und Afrika in die Abhängigkeit. Großzügigkeit sieht anders aus.

von Dean Baker 31.10.2010

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Debatten

Die Rolle von Weltbank und IWF

Leistungen und Mythen

IWF und Weltbank werden gern von allen Seiten angegriffen. Doch wer dies tut, versteht die Aufgaben der Organisationen falsch. Es geht nicht um Utopien und Politklamauk, sondern um konkrete Schritte in Richtung Good Governance.

von Reinhard Rode 28.10.2010

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Debatten

Die Weltbank und ihre Mission

Zahnloser Tiger

Die Weltbank will die Armut bekämpfen, professionell und nachhaltig. Aber so wie die Bank aufgestellt ist, wird daraus wohl nichts. Schlechte Zeiten für soziale Entwicklung, Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz.

von Peter Lanzet 08.01.2011

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Debatten

Wandel des IWF

Mit Vollgas ins Chaos

Der Internationale Währungsfonds war konzipiert als Garant für die Stabilität der internationalen Finanzmärkte. Heute macht die Organisation vor allem Schlagzeilen durch verfehlte Entwicklungspolitik. Doch ein Umdenken setzt ein. Wir beginnen, Alternativen zum neoliberalistischen Dogma der 1990er ernst zu nehmen.

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