Mehr europäische Zusammenarbeit, ist die richtige Antwort auf Wirtschaftskrise und den Fall Griechenland. Nach Wirtschafts- und Währungsunion muss nun die Finanz- und Fiskalunion folgen. Nur Mut!
Die Debatte um Griechenland und den Euro ist an Scheinheiligkeit und Unehrlichkeit nicht mehr zu überbieten. Jetzt wird das Gespenst der Umschuldung an die Wand gemalt. Was dabei niemand auszusprechen wagt: Wirtschaftlich gesehen ist die Währungsunion nicht tragfähig.
Fünf Milliarden Euro an Steuern gehen dem griechischen Fiskus jedes Jahr durch Steuerhinterziehung in der Schweiz durch die Lappen – genug, um das Haushaltsdefizit ordentlich zu verringern.
Im Deutschland von 2012 ist Vertrauen das einzige Zahlungsmittel. Ein Rückblick auf das kommende Jahr.