Die Banken sind gerettet. Nun ist die Finanzkrise weitgehend vorüber und es sind Rezepte gefragt, die Steuermittel so schonend wie möglich wieder aus den Finanzmärkten abzuziehen. Dann würden wieder die Banken das Risiko tragen, nicht die Steuerzahler.
Je freier, desto besser. So lautet das angelsächsische Marktverständnis. Staatlicher Kapitalismus ist keine Alternative, behauptet der Economist.
Dass Argentinien seine Ölwirtschaft verstaatlicht, verprellt Investoren und ist ein Eingriff in die Eigentumsordnung. Prima.