Erst das Geld verzockt, dann mit Steuergeldern gerettet worden und jetzt CSR predigen? Jan Pechmann, Geschäftsführer der Strategieagentur diffferent, über die Grenzen unternehmerischen Gutmenschentums.
Ist Corporate Social Responsibility überhaupt messbar? Für Michael Werner, verantwortlicher Partner für den Bereich Sustainability Services bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers in Deutschland, steht der Nutzen von Nachhaltigkeit fest.
“Green Washing” von Marken wird schnell enttarnt. Marken sollten verantwortlich positioniert sein, um langfristig Glaubwürdigkeit zu garantieren.
Wohl noch nie ist vor einer Wahl in Deutschland so oft von Freiheit die Rede gewesen. Quer durch alle Parteien. Und danach? Da heißt es sogar: Deutschland sei nun wirklich liberaler geworden. Hört sich an wie: Erwachsener geworden.
Gerade war sie an die Spitze der evangelischen Kirche getreten. Erst im Oktober 2009 wurde Margot Käßmann zur Ratsvorsitzenden gewählt. Nachdem Sie am 21. Februar 2010 unter Alkoholeinfluss am Steuer ihres Dienstwagens angehalten wurde, verkündete sie nun ihren Rücktritt. Lesen Sie, was sie damals im Interview mit The European über sich, ihren Glauben und ihren neuen Posten sagte!
Im Interview mit The European bricht VDA-Präsident Wissmann eine Lanze für die deutschen Auto-Hersteller, die die CO2-Werte ihrer Flotte deutlicher als die Wettbewerber gesenkt hätten. Wer Premium-Autos verteufele, schieße ein Eigentor. Die Einführung des Elektroautos will er dadurch erleichtern, dass es keinen "Steckersalat“ gibt. Das Gespräch führte Alexander Görlach.
Sollte Guantanamo geschlossen werden? Und was passiert mit den verbleibenden Gefangenen? Die Antworten auf diese Fragen sind für Michael Ratner eindeutiger, als es die aktuelle politische Debatte vermuten lässt.
Wir können autark leben, ohne unseren Lebensstandard aufgeben zu müssen, ist die Botschaft der Open Source Ecology Bewegung – dazu braucht es nur das Know How und dessen Weitergabe. Ein Baukasten mit Instruktionen und Werkzeugen zu autarkem Leben soll es nun möglich machen, uns vom wirtschaftlichen Weltgeschehen zu verabschieden.
Wer schon einmal in finanziellen Schwierigkeiten war, weiß um die Zusatzgebühren und Strafzahlungen, die dann oftmals anfallen. Dabei sollten wir vermeiden, Menschen noch weiter in den Bankrott zu treiben. Es geht darum, finanzielle Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen. Es krankt am System.