Wenn es auf dem Weltfinanzmarkt brennt, dann muss gelöscht werden. Selbst wenn es sich um Brandstiftung handelt. Peer Steinbrück

Artikel zum Tag “Vegetarismus”

Steve_arnold

Kommentar

Weniger ist mehr

Mehr Fleisches-Lust – statt Billig-Wurst

Im Sommer lassen sich viele gern Steak und Würstchen schmecken. Aber das Grillvergnügen hat unerwünschte Nebenwirkungen in Form von CO₂-Emissionen, Flächenverbrauch und schwindenden Regenwäldern. Zum Glück gibt es Alternativen.

von Ulrike Höfken 13.07.2010

Wein_massenhaltung

Kommentar

Vorbild Winzer

Das Fleisch, der Wein, die Politik, der Weg hinaus

Krisen machen besinnlich. Unsere Gesellschaft isst wie besinnungslos Fleisch. Masse statt Qualität. Der deutsche Weinbau hat vor Jahren schon den Weg aus der Massenproduktion gefunden. Er taugt als Vorbild.

von Manfred Klimek 15.08.2010

Magnus_manske-_jagd

Kommentar

Wer Tiere isst, soll sie auch totschießen

Grüne, geht jagen!

Unser Kolumnist war auf einer Drückjagd in Sachsen, bei der 27 Wildschweine, sechs Rehe und ein Fuchs ihr Leben ließen. Und findet: Der wahre Naturfreund schießt sich seine Mahlzeiten selbst.

von David Baum 21.01.2011

D_sharon_pruitt

Kolumne

Vegetarismus als Teil von Kulturindustrie

Iß cool, Man

Der Ausverkauf der Natur, zweiter Teil: Warum die wohlmeinenden Bücher, die zum anständigen Essen raten, hauptsächlich ihren Verfassern helfen.

von Stefan Gärtner 04.02.2011

Frank_m_ller_ccbysa

Kolumne

Vegetarier und der Weihnachtsbraten

Heilige Nacht, sündige Nacht

Tofusticks oder Gänsekeule – Fleisch oder vegetarisch? Die Gewissensentscheidung beim Weihnachtsessen. Vegetarier leben Fleischessern einen vermeintlich moralischen Lebensstil vor. Warum will sich davon nicht jeder eine Scheibe abschneiden?

von Wolf-Christian Ulrich 13.12.2011

Alexander_wallasch

Köpfe

Wallasch, Alexander

Journalist

Heterosexueller Vegetarier, Schriftsteller, Journalist, Texter und Kolumnist. Der gebürtige Braunschweiger studierte in Erlangen Theaterwissenschaft. 2006 erscheint sein Debütroman „Hotel Monopol.“ 2010 schreibt Ingeborg Harms für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über seinen Afghanistan-Heimkehrerroman „Deutscher Sohn“ (mit Ingo Niermann): „Das Ergebnis ist eine streng gefügte Prosa, die das kosmopolitische Erbe der Klassik neu durchdenkt. Ein glasklarer Antihysterisierungsroman, unterwegs im deutschen Verdrängten.“

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