„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ Immanuel Kant
Generation gemeinsam – nicht gegeneinander. Die Grüne Jugend träumt noch von einer besseren Welt.
Endlich einmal ein Gesellschaftsvertrag, zu dem alle Ja sagen. Die Welt der Jungen Liberalen – ohne Ketten, dafür mit zwischenmenschlicher Solidarität – ist schön.
Die Rückkehr von Karl Marx oder warum im Jahr 2020 Betriebe von Mitarbeiterkollektiven geführt werden und es statt Lernfabriken Schulen ohne Zensuren gibt.
Familienförderung ist gelebte Generationengerechtigkeit, eine Reform der Pflegeversicherung und bezahlbare Sozialsysteme. Die Junge Union will es wissen.
Mindestlohn, keine Studiengebühren, ökologischer Umbau der Gesellschaft. Die Zukunft der Jusos ist stark im Hier und Jetzt verankert.
Kultur entstand aus dem Kultus. Doch scheint in der Kunst der Kult um das Geld den Kult um einen Gott ersetzt zu haben. Kunst für den kirchlichen Raum lässt ein Bild dorthin zurückkehren, wo es hergekommen ist. Es erhält für den Betrachter wieder eine echte Relevanz, hinter der der Künstler zurücktritt. Es wird wieder Teil seines Lebens. Ein Dialog beginnt.
Mangelndes Interesse oder Vorstellungsvermögen – in der arabischen Welt ist Science Fiction so gut wie unbekannt. Der Übersetzer und Utopie-Experte Achmed Khammas erklärt, woran das liegt. Das Interview führte Moritz Behrendt.
Die Linke ergeht sich in nostalgischer Kommunismusverehrung. Nur wenige innerhalb der Partei scheinen den Umschwung zur freiheitlichen Demokratie verinnerlicht zu haben. Doch kein Grund zur Sorge: Der Wähler wird der Linken die Quittung ausstellen. Ewig gestrig kann nur untergehen.
Es gibt Menschen, für die ist Ungleichheit ein Wert an sich. Komischer Zufall: Es sind immer die, die von Ungleichheit profitieren.
Die Protestbewegungen zeigen: Politik funktioniert. Wir engagieren uns, wir denken nach über die Zukunft unserer Gesellschaft. Statt von Wut sind die Demonstranten in Frankfurt und New York von Sehnsucht getrieben – Sehnsucht nach einer Welt, die einfach funktioniert.