„Wenn wir ein bisschen mehr schwäbische Hausfrau mit auf den Weg nehmen, dann können wir das System stabiler gestalten.“ Josef Ackermann
Geboren 1992 nahm der freie Journalist nach seinem Abitur 2010 in Dortmund sein Wirtschaftsstudium in Bochum auf. Er engagiert sich an verschiedenen Projekten und Institutionen. Journalistische Erfahrungen sammelte er zunächst durch die Zusammenarbeit mit Die Integrationsblogger, später bei „Today’s Zaman“, der englischsprachigen Ausgabe der auflagenstärksten türkischen „ZAMAN“. Angefangen bei der Integrationsdebatte und dem Thema „Islam in Deutschland“ brachte ihn seine journalistische Reise nun zu „Türkei-Europa Beziehungen“. Er schreibt auf seinem Blog und twittert gerne.
Wurde am 27. September 1953 als Sohn eines Diplomaten in Mexiko City geboren. Zur Schule ging er sowohl in Moskau, Belgrad und Canbarra und studierte an der Universität von Ankara. Er veröffentlicht eine Kolumne in der türkischen Zeitung Milliyet und arbeitet für CNN Turk. Neben diesen Tätigkeiten schrieb er auch für die Financial Times und BBC World.
An der Technischen Universität Ankara lehrt er Internationale Beziehungen. Bagci hat in Bonn studiert, seitdem beschäftigt er sich mit der türkischen Außenpolitik und den deutsch-türkischen Beziehungen. Er ist Kolumnist für The New Anatolian und stellvertretender Direktor des “Foreign Policy Institute” in Ankara. 2011 lehrt er als Gastprofessor an der HU Berlin.
Der Analyst ist Programmdirektor der Transatlantic Academy des German Marshall Fund und forscht zur Zukunft Internationaler Beziehungen. Zuvor war Siegel stellvertretender Direktor des transatlantischen Programms des Atlantic Council of the United States sowie Mitarbeiter an der historischen Fakultät der Diplomatischen Hochschule in Wien. Siegel lebt in Washington, D.C.
Er studierte an der School of Oriental and African Studies der University of London, in Moskau und Leningrad. Für „zenith – die Zeitschrift für den Orient“ schreibt Alexander von Hahn zu Energiethemen und dem arabisch-russischen Verhältnis. Er war Berater der estnischen Regierung zu Privatisierungsfragen und Direktor der Investmentfirma Europa Capital Management mit Fokus auf dem Öl- und Gassektor. Seine Artikel sind unter anderem bei „Russia Now“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erschienen. Von Hahn schreibt außerdem auf dem Blog „Fair Vote for Russia“.
Der in Istanbul geborene ausgebildete Journalist leitet seit 1999 die Türkische Redaktion der Deutschen Welle. Er erhielt seine journalistische Ausbildung bei der „Kölnischen Rundschau“ , arbeitete bei Reuters, beim Bonner „General-Anzeiger“. Er war außerdem Korrespondent des Griechenland-Türkei-Pools der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und Türkei-Korrespondent der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Ein breites Echo fand sein Buch „Die Angst der Deutschen vor den Türken und ihrem Beitritt zur EU“, Hugendubel, Kreuzlingen 2004.
Im September hat die Türkei mit 57,9 zu 42,1 Prozent der Stimmen in einer Volksabstimmung einem Reformpaket mit 26 beabsichtigten Verfassungsänderungen zugestimmt. Dieses Ergebnis wurde von der amtierenden AKP freudig begrüßt – als wichtiger Schritt in Richtung der Demokratisierung des Landes. Diese Annahme ist falsch.
Die Zusammenstöße zwischen syrisch-kurdischen Gruppen und der Freien Syrischen Armee könnten sowohl dem Regime in Damaskus als auch der Türkei nutzen.
Die deutschen Konservativen müssen aufhören, sich der Türkei zivilisatorisch und kulturell überlegen zu fühlen. Nach wie vor auf die privilegierte Partnerschaft zu pochen, ist unrealistisch, unredlich und korrekturbedürftig.
Die Türkei will sich in den Ländern des benachbarten Nahen Ostens stärker einbringen. Mit der bisherigen Null-Problem-Politik wird Ankara zukünftig nicht mehr weit kommen.