„Sex nach dem Fußball ist besser. Allerdings fällt oft bereits in der ersten Minute das 1:0! “ Harald Schmidt
Der Kardinal ist seit 1983 Bischof von Mainz und war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Lehmann wurde 1936 in Siegmaringen geboren und studierte Theologie in Freiburg und Rom. Er gilt als einflussreichster deutscher Katholik nach Papst Benedikt XVI.
Der 1947 in Duisburg geborene Theologe ist seit 2003 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Schneider ist außerdem Mitglied des EKD-Rats und hat sich im Ruhrgebiet immer wieder für den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Kohle- und Stahlindustrie eingesetzt. Seine Aussage, Jesus sei keinen Sühnetod gestorben, wird noch heute von vielen Christen kritisiert.
Der 1933 in Wiesloch geborene Theologe promovierte 1962 in München und habilitierte sich dort 1973. Bis 2002 hatte Heinzmann den Lehrstuhl für „Christliche Philosophie und theologische Propädeutik“ an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität, München inne. Er ist außerdem Vorsitzender des Stiftungsrates der „Eugen-Biser-Stiftung“ in München.
Der Theologe, Jahrgang 1954, war von 1994 bis 2003 Professor für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2003 hat Kreiner eine Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München inne.
Die 1958 in Marburg geborene Theologin und Pfarrerin war von 2009 bis 2010 Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Von diesem Posten trat sie freiwillig zurück, nachdem bekannt wurde, dass sie betrunken am Steuer saß. Käßmann lehrte nach ihrem Rücktritt an der Emory University (USA) und hat seit Januar 2011 die „Max Imdahl-Gastprofessur“ an der Ruhr-Universität Bochum inne.
Vergebene Chancen zeichnen das Pontifikat Benedikts XVI. aus. Kirchenkritiker Hans Küng erklärt, weshalb die Kirche eine neue Reformpolitik braucht, die auch Laientheologen ordiniert. Das Petrusamt wird nicht fallen, der päpstliche Absolutismus hingegen schon.
Der promovierte Theologe und Publizist wurde 1970 in Essen geboren. Lätzel beschäftigt sich in seinen Texten mit Fragen des Bildungsmanagements, der Entwicklung öffentlicher Einrichtungen und zukunftsfähiger Strukturen sowie der Organisationsentwicklung in Staat und Kirche. Lätzel ist seit 2008 Verbandsdirektor des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins und Lehrbeauftrager an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel.
Der promovierte Theologe, J. 1953, ist seit 2001 Mitglied im Deutschen Ethikrat und seit 2008 dessen stellvertretender Vorsitzender. 1986 promovierte Schockenhoff in Theologie, 1989 folgte die Habilitation. Von 1990 bis 1994 war Schockenhoff als Professor für Moraltheologie an der Universität Regensburg tätig, seit 1994 ist er Professor für Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zwischen 1992 und 2004 war er geistlicher Assistent der Katholischen Ärztearbeit Deutschlands und ist zudem seit seit 2001 Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Medizinische Ethik.
Der Bundesregierung ist es 12 Millionen Euro wert, islamische Religionsgelehrte an staatlichen Universitäten auszubilden. Sollte sich die Entwicklung der christlichen Konfessionen wiederholen, ist damit die Säkularisierung und Entkernung des Islam eingeläutet.