„Mein Verhältnis zur französischen Sprache ähnelt dem zu meiner Frau. Ich liebe sie, aber ich beherrsche sie nicht.“ Hans-Dietrich Genscher
Der als jüngster Milliardär der Welt geltende Marc Zuckerberg wurde mit der Erfindung des sozialen Netzwerk „Facebook“ berühmt. Seit seiner Gründung hat das Netzwerk mehr als 800 Millionen Nutzer angelockt und einen geschätzten Marktwert von rund 50 Milliarden US-Dollar. Der 1984 geborene Zuckerberg selbst hält einen Anteil von rund 28 Prozent.
2003 gründete Hinrichs das soziale Netzwerk „Open Business Club“, das später in „Xing“ umbenannt wurde und beim Börsengang 2006 mit rund 100 Millionen Euro bewertet wurde. Ende 2011 hatte „Xing“ rund zehn Millionen Mitglieder. Hinrichs ist außerdem ehrenamtliches Mitglied des Deutschen Komitees von „UNICEF“.
Der 1970 geborene Samwer ist mit der Gründung und dem Verkauf von Internet-Unternehmen reich geworden. 1999 verkaufte er die mit seinen Brüdern Alexander und Oliver entwickelte Auktionsplattform „Alando“ für 50 Millionen US-Dollar an „Ebay“. Den Gewinn investierten die Samwer-Brüder in den Klingeltonanbieter „Jamba“, den sie 2004 für 273 Millionen US-Dollar verkauften. Die Samwer-Brüder sind heute als Risikokapitalgeber Schwergewichte im globalen Startup-Markt.
Nach seinem Informatikstudium in Boston begann Pierre Omidyar als Entwickler bei einem Tochterunternehmen von „Apple“. Später tat er sich mit Kollegen zusammen und gründete „eshop“. Daneben trieb er sein eigenes Projekt „ebay“ voran und wurde so zum Milliardär. Omidyar wurde 1967 in Paris geboren.
Der 1975 geborene Samwer ist mit der Gründung und dem Verkauf von Internet-Unternehmen reich geworden. 1999 verkaufte er die mit seinen Brüdern Marc und Oliver entwickelte Auktionsplattform „Alando“ für 50 Millionen US-Dollar an „Ebay“. Den Gewinn investierten die Samwer-Brüder in den Klingeltonanbieter „Jamba“, den sie 2004 für 273 Millionen US-Dollar verkauften. Die Samwer-Brüder sind heute als Risikokapitalgeber Schwergewichte im globalen Startup-Markt.
Der 1973 geborene Samwer ist mit der Gründung und dem Verkauf von Internet-Unternehmen reich geworden. 1999 verkaufte er die mit seinen Brüdern Marc und Alexander entwickelte Auktionsplattform „Alando“ für 50 Millionen US-Dollar an „Ebay“. Den Gewinn investierten die Samwer-Brüder in den Klingeltonanbieter „Jamba“, den sie 2004 für 273 Millionen US-Dollar verkauften. Die Samwer-Brüder sind heute als Risikokapitalgeber Schwergewichte im globalen Startup-Markt.
Er ist Geschäftsführer beim Start-Up iversity. Klöpper studierte Internationale Beziehungen in Dresden und Straßburg und Liberal Arts am European College of Liberal Arts in Berlin. Von 2007 bis 2009 studierte er Public Policy an der Hertie School of Governance in Berlin und an der School of International and Public Affairs der Columbia University/NYC. Im Jahrgang 2010/11 arbeitete er als Associate im Projekt ‘Neue digitale Gesellschaft’ der Stiftung neue verantwortung.
Joel Kaczmarek ist seit März 2009 Chefredakteur von „Gründerszene“. In dieser Rolle verantwortet er alle redaktionellen Inhalte, führt Interviews mit den zentralen Akteuren der deutschen und internationalen Internetszene und entwickelt Gründerszene produktseitig weiter. Joel hat einen Master of Arts in Europäische Medienwissenschaft und studierte Design Thinking an der School of Design Thinking des Hasso Plattner Instituts.
Das Internet mag neue Arbeitsformen ermöglichen – doch bestehende Hierarchien lähmen das Potential, die Arbeitswelt zu revolutionieren. Innovation wird zunehmend durch Illusion ersetzt.
Junge Unternehmen sind nah dran am Markt, können schnell reagieren und sich anpassen. Auch The European hat das in den zwei Jahren auf dem Medienmarkt bewiesen. Was für das Meinungs- und Debattenmagazin gilt, ist leider nicht wahr für die Gegenstände unserer journalistischen Betrachtung: Von denen, die etwas hätten dazulernen sollen, haben uns die meisten den Gefallen nicht getan.