Als der Deutschen Lieblingsmöbel galt jahrzehntelang die Schrankwand. In unterschiedlichen Optiken erhältlich, ob Gelsenkirchener Barock, englischer Noblesse oder skandinavischer Zurückhaltung, diente das gute Stück als Hort von Nippes und Schnickschnack, Büchern und Bilderrahmen. Lange Zeit verpönt, kommt sie heute im neuen Gewand daher.