„Europa ist keine USA mit Krankenversicherung und Louvre, sondern ein Riesenmarkt unter deutscher Hegemonie.“ Stefan Gärtner
Der 1952 geborene Journalist studierte im kasachischen Alma-Ata und arbeitete anschließend als Korrespondent, stellvertretender Chefredakteur und stellvertretender Generaldirektor der AG „Komsomolskaja Prawda“, einer russischen Tageszeitung. Seit 2006 ist Lapin Inhaber und Generaldirektor der Verlags-AG „Freie Presse“ in Woronesch. Zudem ist Alexander Lapin als Abgeordneter und Mitglied des Gebietsrates Woronesch tätig sowie Vorsitzender des Regionalkomitees für Öffentlichkeitsarbeit und Medien.
Der neue alte Präsident der Russischen Föderation wurde 1952 in Leningrad geboren. Der ehemalige KGB-Offizier arbeitete zunächst unter seinem Amtsvorgänger Boris Jelzin ehe er selbst Ministerpräsident (1999-2000) und dann Präsident (2000-2008) Russlands wurde. Letzteres Amt gab Putin für einige Jahre an Dmitri Medwedew ab, in denen er selbst erneut Ministerpräsident (2008-2012) und Vorsitzender Partei „Einiges Russland“ wurde. Seit 2012 ist er erneut Präsident Russlands. Putin gilt mit einem vermuteten Privatvermögen von mehreren Milliarden US-Dollar als einer der reichsten Menschen der Welt.
Der Autor wurde 1941 in Großenhain geboren. Wegen seines Austritts aus der kommunistischen Jugendorganisation „Freie Deutsche Jugend“ (FDJ) wurde er im Februar 1958 von der Schule relegiert und durfte in der DDR keine Schule mehr besuchen. Schneider flüchtete mit 17 in die Bundesrepublik und studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Theologie in München. Er hat 11 Bücher veröffentlich, ist Professor für Politikwissenschaft an der Universtität Siegen, und als Mitglied des Advisory Board der EU-Russia Center in Brüssel und der Zeitschrift “West-Ost Report” tätig.
1960 in Salzgitter-Bad geboren, studierte er später Politikwissenschaft, Soziologie und Volkwirtschaftslehre in Marburg und engagierte sich politisch in der Friedens-, der Anti-AKW-Bewegung und bei den Grünen. Nach dem Studium arbeitete er als freier Journalist in Köln, ab 1993 als Korrespondent in Russland. 1999 Aufbau und seither Leitung des Länderbüros Russland der Heinrich Böll Stiftung. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur russischen Innen- und Außenpolitik verfasst.
Der Politikwissenschaftler leitet gemeinsam mit David Schlutz den Bereich „Russland & GUS“ bei IFAIR. Gemeinsam veranstalten beide das jährlich stattfindende Forum junger Russlandexperten, welches dem wissenschaftlichen und politischen Austausch dient. Oppold studierte bis 2011 European Studies an den Universitäten Magdeburg und St. Petersburg und vertieft derzeit seine Studien zu Politik und Ökonomie ethnisch diverser Gesellschaften im Master Political Science and Eastern European Studies an der Universität Bern in der Schweiz.
Er ist stellvertretender Direktor des Russland- und Eurasien-Programms am Carnegie Endowment for International Peace in Moskau. Rojansky ist Experte im Feld der nationalen Sicherheit der USA und Russlands. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf den Beziehungen zwischen den USA, der NATO und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion.
Sie studierte Geschichte, Germanistik und Journalistik in Hannover, Grenoble und Brüssel. Nach dem Besuch der Henri-Nannen-Journalistenschule berichtet sie als freie Korrespondentin in Moskau über Politik und Gesellschaft in Russland, der Ukraine und dem Kaukasus. Ihre Schwerpunktthemen sind Menschenrechte sowie soziale & gesellschaftliche Bewegungen. 2011 wurde sie von Renovabis und Brot für die Welt mit dem Journalistenpreis Osteuropa ausgezeichnet. Ann-Dorit Boy publiziert unter anderem für die „Neue Zürcher Zeitung“, „Die ZEIT“, die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ und „chrismon“.
Der Leiter der Hauptabteilung Osteuropa und Leiter der Russischen Redaktion der Deutschen Welle ist ein ausgewiesener Russland-Experte und beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Politik und Wirtschaft im post-sowjetischen Raum. Er studierte an der Universität Köln und an der School of Slavonic and East European Studies der University of London. Für die Deutsche Welle schreibt Ingo Mannteufel regelmäßig zur russischen Politik und vor allem zu den deutsch-russischen Beziehungen. Seit 1999 ist er Lehrbeauftragter für russische Zeitgeschichte an der RWTH Aachen.
Der Journalist lebt in Moskau und arbeitet seit Mitte der 1990er-Jahre für das russische Fernsehen, wo er kommentiert und produziert. Sambuk ist außerdem Berater einer Talk Show. Seine Beiträge sind unter anderem in „DIE ZEIT“ (Hamburg) und „Der Bund“ (Bern) erschienen. Seine Kommentare zur russischen Innenpolitik wurden außerdem im schweizerischen DRS-Radio gesendet.
Nach dem Studium in Stanford arbeitete Smale in unterschiedlichen Auslandsbüros, unter anderem in Bonn, Moskau und Wien. Zur Zeit ist sie Chefredakteurin der International Herald Tribune, dem internationalen Teil der New York Times.