Arbeit bedeutet auch Selbstverwirklichung. Norbert Blüm

Artikel zum Tag “Rechtsradikalismus”

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Köpfe

Michael Lausberg

Philosoph

Dr. phil. Michael Lausberg, studierte Philosophie, Mittlere und Neuere Geschichte an den Universitäten Köln, Aachen und Amsterdam. Er wurde 2011 mit dem Thema „Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen von 1946 bis 1971“ von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität Aachen promoviert. Er schrieb unter anderem Monographien zu Kurt Hahn, zu den Hugenotten, zu Bakunin sowie 2009 „Kant und die Erziehung". Zuletzt erschien “Antiziganismus in Deutschland. Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien” bei Tectum, Marburg 2015.

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Köpfe

Alexander Häusler

Sozialwissenschaftler

Der Sozialwissenschaftler (Jahrgang 1963) ist Mitarbeiter des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/ Neonazismus der FH Düsseldorf. Zusammen mit Fabian Virchow ist Alexander Häusler Herausgeber der Edition Rechtsextremismus beim Verlag für Sozialwissenschaften. Er forscht und publiziert schwerpunktmäßig zu Rechtsextremismus und Rechtspopulismus und wird zu diesen Themen regelmäßig von verschiedenen Medien (z.B. ARD, ZDF) als Experte herangezogen.

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Köpfe

Uwe Backes

Politikwissenschaftler

Der Politikwissenschaftler ist Professor für vergleichende Diktaturforschung an der TU Dresden und stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Uwe Backes ist Herausgeber des Jahrbuchs „Extremismus & Demokratie“, das 2011 im 23. Jahrgang erschienen ist. Seine Forschungsschwerpunkte sind Demokratietheorie, Ideologiegeschichte, vergleichende Extremismus- und Autokratieforschung. Der Wissenschaftler hat sich in zahlreichen Arbeiten einschlägig mit der NPD befasst. Uwe Backes wurde 1960 in Greimrath geboren.

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Köpfe

Gideon Botsch

Politikwissenschaftler

Gideon Botsch ist Politikwissenschaftler und arbeitet am Forschungsschwerpunkt Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung des Moses Mendelssohn Zentrums an der Universität Potsdam. Gemeinsam mit Christoph Kopke und Fabian Virchow bereitet er derzeit ein Handbuch über Verbote rechtsextremer Vereinigungen in der Bundesrepublik vor. 2012 erschien seine Überblicksdarstellung „Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis heute“.

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Debatten

AfD: Bernd Luckes Angst vor der eigenen Partei

Die Geister, die er rief

Wie AfD-Chef Bernd Lucke Stimmen um jeden Preis suchte. Und so zum Getriebenen der „Neuen Rechten“ wurde.

von Liane Bednarz 07.10.2014

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Kolumnen

Zschäpe und die Befangenheit der NSU-Richter

Im Namen der Angeklagten

Sympathisieren die Verteidiger im NSU-Prozess mit ihrer prominenten Mandantin? Die Richter jedenfalls lassen die Anwälte regelmäßig durchleuchten – und betonen, diese damit nur schützen zu wollen. Ja, klar.

von Heinrich Schmitz 14.05.2013

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Kolumnen

Eine Gefahr für die Demokratie

Wie weiter mit den Neuen Rechten?

Durch ihre völkische Agitation und ihre Hetze vor allem gegen Migranten ist die JF mitverantwortlich für das hierzulande herrschende Klima, wo Flüchtlinge und Ausländer in der BRD um ihr Leben fürchten müssen. Sie liefert Agitationscocktails für militante Neonazis, was dann als konservative Meinungsäußerung verharmlost wird.

von Michael Lausberg 22.07.2016

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Kolumnen

Verschobener NSU-Prozess und der Rechtsstaat

NSU – eine rechte RAF?

Das OLG München hat den Beginn des NSU-Verfahrens verschoben. Zeit, sich noch einmal ein paar grundsätzliche Gedanken über den Rechtsstaat zu machen.

von Heinrich Schmitz 16.04.2013

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Kolumnen

Die „perfide Demagogie der Mainstream-Presse“

Fehlerteufel

Ich habe einen Fehler gemacht. Verdammt. Doch dem braunen, digitalen Mob ist das offenbar der Beweis dafür, dass eine linke Mainstream-Presse das Land indoktriniert. Ah ja.

von Sebastian Pfeffer 14.02.2014

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Debatten

Bestaunt wie Tiere im Zoo

AfD-Wähler auf der Psychocouch

AfD-Wähler werden seziert wie eine seltene Insektenart. Die einfache Erklärung, es handle sich um Menschen, die sich von anderen Parteien nicht mehr vertreten fühlen, genügt nicht. Folgt man Psychologen, dann sind AfD-Wähler getrieben von „diffusen Ängsten“, es sind „Abgehängte“ und „Globalisierungsverlierer“ mit „innerer Not“ und „postdemokratischen Ohnmachtsgefühlen“.

von Rainer Zitelmann 02.12.2016

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