Geboren 1979 in Frankfurt am Main studierte Magnis Philosophie und Politikwissenschaften an der University of Edinburgh. Anschließend arbeitete er als freier Autor, unter anderem für „B.Z. Berlin“, „Park Avenue“ und „Vanity Fair“. Seit 2008 ist er Reporter beim Magazin „Cicero“.
Der 1946 geborene Girnth studierte Philologie, Philosophie und Vergleichende Sprachwissenschaft. Er promovierte 1992 und wurde sieben Jahre später Professor. Heute lehrt er an der Universität Marburg. Girnth veröffentlichte zahlreiche Publikationen zum Thema Sprache und Politik.
Der Journalist ist Vatikan-Korrespondent der „Welt“. Nach dem Studium der Philosophie und Soziologie in Freiburg arbeitete Badde zunächst als Lehrer, dann als Redakteur für die Satirezeitschrift „Pardon“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Badde ist Mitherausgeber der Monatszeitschrift „Vatican Magazin“.
Sein Konzept des „kategorischen Imperativ“ machte Kant weltberühmt. Der Königsberger Philosoph (1724-1804) hat mit seinen Werken „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ und „Kritik der reinen Vernunft“ seine Zunft für Jahrhunderte geprägt. Kant gilt als einer der Wegbereiter der modernen Philosophie.
Der 1974 geborene Rohde ist Mitglied der „Generation C64“ und hat in Berlin und Princeton Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Englische Philologie studiert. Er arbeitet als freier Lektor und Übersetzer.
Ein emeritierter deutscher Professor der Philosophie spricht mit The European darüber, dass er gemeinsam mit Kollegen erfundene Begriffe in einem Fachlexikon veröffentlicht hat. Im Interview mit Joelle Verreet erzählt der renommierte Wissenschaftstheoretiker, weshalb Scherze in der Wissenschaft ihren Platz haben.
Das Tier spielt in der philosophischen Betrachtung des Glücks eine zentrale Rolle. Erasmus, Nietzsche, Dostojewski und Co. beschäftigte der Gedanke. Liegt also im “Zurück zur natürlichen Selbstvergessenheit des Tieres” die Zufriedenheit? Aber ja!