Es gibt nichts Gutes außer: Man tut es. Erich Kästner

Artikel zum Tag “Npd”

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Köpfe

Alexander Häusler

Sozialwissenschaftler

Der Sozialwissenschaftler (Jahrgang 1963) ist Mitarbeiter des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/ Neonazismus der FH Düsseldorf. Zusammen mit Fabian Virchow ist Alexander Häusler Herausgeber der Edition Rechtsextremismus beim Verlag für Sozialwissenschaften. Er forscht und publiziert schwerpunktmäßig zu Rechtsextremismus und Rechtspopulismus und wird zu diesen Themen regelmäßig von verschiedenen Medien (z.B. ARD, ZDF) als Experte herangezogen.

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Köpfe

Uwe Backes

Politikwissenschaftler

Der Politikwissenschaftler ist Professor für vergleichende Diktaturforschung an der TU Dresden und stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Uwe Backes ist Herausgeber des Jahrbuchs „Extremismus & Demokratie“, das 2011 im 23. Jahrgang erschienen ist. Seine Forschungsschwerpunkte sind Demokratietheorie, Ideologiegeschichte, vergleichende Extremismus- und Autokratieforschung. Der Wissenschaftler hat sich in zahlreichen Arbeiten einschlägig mit der NPD befasst. Uwe Backes wurde 1960 in Greimrath geboren.

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Köpfe

Gideon Botsch

Politikwissenschaftler

Gideon Botsch ist Politikwissenschaftler und arbeitet am Forschungsschwerpunkt Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung des Moses Mendelssohn Zentrums an der Universität Potsdam. Gemeinsam mit Christoph Kopke und Fabian Virchow bereitet er derzeit ein Handbuch über Verbote rechtsextremer Vereinigungen in der Bundesrepublik vor. 2012 erschien seine Überblicksdarstellung „Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis heute“.

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Köpfe

Jörg van Essen

Politiker

Der Politiker ist Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Bundestag. Jörg van Essen ist seit 1990 Abgeordneter im Bundestag und seit 1994 ständiger Gast im Präsidium der FDP und Vertreter der FDP-Bundestagsfraktion im FDP-Bundesvorstand. Um „jüngeren Kollegen die Chance auf eine politische Karriere zu ermöglichen“, hat van Essen angekündigt, auf eine Kandidatur für die Bundestagswahl 2013 zu verzichten. Das Studium der Rechtswissenschaften in Köln beendete van Essen 1976 mit dem Zweiten Staatsexamen. Seine Schwerpunkte sind die Rechts- und Sicherheitspolitik.

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Debatten

Nazi-Terror in Deutschland

Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen

Nicht die Zivilgesellschaft hat im Kampf gegen den rechten Terror versagt, sondern die Politik. Sie hat die Gefahr verkannt, eindeutige Indizien missachtet sowie rechte Strukturen durch Steuergelder mitfinanziert. Mit einem Verbot des politischen Arms des Rechtsextremismus, der NPD, möchte sie es sich jetzt einfach machen.

von Julian Barlen 29.12.2011

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Debatten

Nein von FDP und Union zum NPD-Verbot

Flotte Sprüche helfen nicht

Wollen wir eine offene neo-nationalsozialistische Partei wirklich weiter dulden? Statt salopp daherzureden, sollte der Bund den Verbotsantrag der Länder unterstützen – sie sind tagtäglich mit der NPD konfrontiert.

von Gideon Botsch 28.03.2013

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Gespräch

Neues NPD-Verbotsverfahren

„NPD-Verbot wäre kein effektives Mittel“

Uwe Backes forscht seit Jahren zu Rechtsextremismus und der NPD. Im Gespräch mit Sebastian Pfeffer erklärt er, warum das neue Verbotsverfahren zwar erfolgreich sein könnte, die Folge aber große Gefahren birgt. Wird einer neuen und erfolgreichen rechtsextremen Partei der Weg geebnet?

Gespräch von Sebastian Pfeffer mit Uwe Backes 28.12.2012

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Debatten

Streit um das Verbotsverfahren gegen die NPD

Nicht dumm, aber auch nicht klug

Die Verbotsdebatte darf nicht der Stimmungsdemokratie geopfert werden. Gerade weil auf der anderen Seite nicht nur Dummheit herrscht, muss mit mehr Klugheit gegen sie vorgegangen werden.

von Florian Hartleb 29.03.2013

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Debatten

Haltung der FDP zum NPD-Verbot

Nein zum NPD-Verbot

Der Vorwurf an die FDP, sie würde die NPD verharmlosen, ist nicht nachvollziehbar. Wir haben die besseren Argumente. Das aktuelle Tempo beim Verbotsverfahren zielt nur auf die Bundestagswahl ab.

von Jörg van Essen 27.03.2013

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Debatten

Es geht nicht ums NPD-Verbot

Vorgeschobener Tatendrang

Die Forderung eines NPD-Verbots ist für Politiker das billigste Mittel, sich als beinharte Kämpfer gegen Rechtsextremismus zu präsentieren. Vielmehr wird das Thema instrumentalisiert und somit ausgehöhlt.

von Toralf Staud 12.12.2009

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