Die Schreckensnachrichten aus fernen Ländern reißen nicht ab: Katastrophen, Todesfälle, Niedertracht bilden das mediale Grundrauschen unserer Gegenwart. Ist es möglich, interessiert zu bleiben, ohne zynisch zu werden?
Klar, sowohl Anders Breiviks Taten als auch Amy Winehouses Tod erhalten die Analyse, die ihnen gebührt. Trotzdem dürfen wir darüber nicht das Horn von Afrika vergessen.