Der selbsterklärte Öko-Designer ist im US-Fernsehen ein regelmäßiger Gast, seit er bei der Talkshow Oprah Winfrey auftrat. Seos Karriere begann bereits mit zwölf Jahren, als er die Organisation „Earth 2000“ gründete. Seitdem hat er zahlreiche Medien-Auftritte absolviert und diverse Bücher veröffentlicht.
Der 1966 geborene Wenzel arbeitet als Trendforscher. Er hat sich auf Neo-Ökologie spezialisiert, was den Trend zu neuen grünen Einstellungen innerhalb der Gesellschaft beschreibt. Als Autor hat er seit Mitte der 1990er-Jahre immer wieder für diverse Zeitungen geschrieben. 2011 gründete Wenzel das „Institut für Trend- und Zukunftsforschung“.
In der Finanzkrise zeigte sich, wie wichtig Prinzipien wie Nachhaltigkeit und gute Unternehmensführung sind. Doch die gleiche Krise zwingt Unternehmen zur Kostenreduktion. Zählt Corporate Social Responsibility wirklich schon zum Kerngeschäft? Oder ist es eine Modeerscheinung, die in schlechten Zeiten verzichtbar ist? Guido Walter recherchierte bei deutschen Top-Firmen.
Ist Corporate Social Responsibility überhaupt messbar? Für Michael Werner, verantwortlicher Partner für den Bereich Sustainability Services bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers in Deutschland, steht der Nutzen von Nachhaltigkeit fest.
Er ist für den Bereich Sustainability Services bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft „PricewaterhouseCoopers“ Deutschland zuständig.
Wir wollen Häuser bauen, die auf Nachhaltigkeit und Lebensqualität ausgerichtet sind. Wir wollen Häuser bauen, die klimaneutral und erschwinglich sind. Wir wollen, dass sie Stürmen widerstehen. Ein Plädoyer von Brad Pitt.
McDonald’s wechselt die Farben. Der amerikanische Schnellverkoster überarbeitet sein zur Ikone gewordenes Logo. Europäische Verbraucher sollen von der ökologischen Redlichkeit seiner Fressfilialen überzeugt werden. Aus Rot werde also Grün: Eine der wertvollsten Marken der Welt spielt mit dem eigenen Image. Ist das klug?
Ich habe nichts gegen die Bezahlung für Inhalte. Immerhin habe auch ich ein Buch zu verkaufen. Ich glaube aber, dass die Errichtung von Pay Walls eine schlechte Geschäftsentscheidung ist.
Kunststoff ist sicher, effizient und umweltschonend. Plastik ist ein nachhaltiger Werkstoff: Autos sparen Kraftstoff, Dämmstoffe senken den Energieverbrauch, Produkte lassen sich mit wenig Material sicher verpacken. Statt das Erdöl als Treibstoff zu verbrennen, sollte Kunststoff daraus werden, um wertvolle Energie zu sparen.
Unbemerkt vom Rest der Welt hat sich die Religionsgemeinschaft der Amish in den USA zu Autark-Trendsettern entwickelt. Mit Solarstrom aus “Gottes Steckdose” leben sie völlig unabhängig von der Vernetzung des Rests der Welt.