Der Kampf von Familienministerin Kristina Schröder gegen Linksextremismus bedeutet die Kriminalisierung von Gesellschaftsengagement, meint Juso-Chefin Franziska Drohsel. Ein konservatives Weltbild wird aus der Mottenkiste der Geschichte geholt, mit Geld des Familienministeriums umgesetzt und somit gefährlich – sogar für Schüler.
Aus der Hauptstadt wird nicht viel, aber immerhin das, was aus Provinzsicht lustvoll und schaudernd zu rezipieren ist: ein Moloch, mit Einwohnern, die Schweinekram machen oder gar nichts oder Fieberfantasien anhängen.
Die Antifa schafft sich ab. Während sie früher noch gegen rechts auf die Straße ging, sitzt sie heute mit dem Mac in der warmen Stube und profiliert sich als digitale Gesinnungspolizei.
Mehrmals umbenannt, noch immer ist dasselbe drin: Die Linke von heute ist die SED von damals, in puncto Personal wie in ihrer Haltung zur Demokratie. Der Verfassungsschutz beobachtet die Partei zu Recht.