Als männliches Model ist man der permanenten Aufregung um die Gewichtsdebatte, die in der Fashionindustrie kursiert, weit weniger ausgesetzt als die weiblichen Kolleginnen. Um Mädchen wird sich diesbezüglich mehr Sorgen gemacht, Jungen erscheinen in ihrer Magerkeit offenbar “natürlicher”.
Die Journalistin arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik, Kommunikations- und Politikwissenschaft in München zunächst für eine Softwarefirma in Bangalore, Indien, das ARD-Studio in Washington D. C. und das Korrespondentenbüro der „Gala“ in New York. Anschließend trat sie eine Redakteursstelle bei „Gala“ in Hamburg an, die sie vor Kurzem gegen Freiheit und eine neue Stadt eintauschte. Seitdem arbeitet sie als Autorin im Bereich Gesellschaft und Leben u. a. „Zeit Online“, „Legal Tribune Online“, „Gala“, und „Financial Times Deutschland“.
Die Journalistin arbeitete nach ihrer Ausbildung an der Hamburger Axel-Springer-Journalistenschule für die „Bild“-Zeitung als Chefreporterin in Berlin, danach wechselte sie zum Fernsehen: Redakteurin bei Premiere und bei Thomas Gottschalks „late night show“ (RTL) in München. In Zeitungen und Zeitschriften wie „Gala“, „GQ“, „Welt am Sonntag“ veröffentlichte Birgit von Heintze Lifestyle- und Kulturthemen. 1997 gründete die gut vernetzte Geschäftsfrau ihre eigene Firma für Interior Design, eröffnete in Berlin einen Showroom und richtet seither Privatwohnungen und Geschäftsräume ein.
Das Unglück von Duisburg hat allenthalben der Event-Sucht der Veranstalter ein Ende gesetzt. Die Technokultur bleibt davon unbeeinträchtigt. Wer jetzt den Abgesang eines Zeitalters anstimmt, verkennt, dass Techno gesellschaftspolitisch nicht mehr als eine Marginalie darstellt.