„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.“ Ernst-Wolfgang Böckenförde
Hat es jemals eine Päpstin gegeben, wie der gleichnamige Film von Regisseur Sönke Wortmann behauptet? Im Interview mit The European spricht der Kirchenkenner und Autor Michael Hesemann über Ungereimtheiten der Geschichte und eine originelle Satire.
Das 3D-Kino ist erwachsen geworden. Längst lenkt die Technik nicht mehr von schlechtem Inhalt ab, sondern unterstreicht guten. Kein Wunder, dass die Regisseure die dritte Dimension vor allem als Kunstmittel für ihre Filme entdecken.
“Das Kabinett des Dr. Bondi” war einer der ersten Spielfilme, die Anfang der 50er-Jahre mit 3D-Technik produziert wurden. Die Horrorgeschichte um den Betreiber eines Wachsfigurenkabinetts wurde – wegen oder trotz 3D-Optik – zum Publikumserfolg.
Der technische Aufwand, 3D-Filme herzustellen, ist eigentlich gar nicht so groß. Trotzdem wird es noch eine Weile dauern, bis das Filmerlebnis der anderen Art auch die Wohnzimmer erobert.
3D erobert den deutschen Kinomarkt, aber auch Mobiltelefone und das Fernsehen erschließen sich uns bald in einer dreidimensionalen Welt. Wenig verwunderlich ist es da, dass auch an Filmschulen munter 3D-Projekte sprießen. Thomas Haegele, Leiter des Animationsinstituts der Filmakademie BaWü, sprach mit Bettina Koller.
Kino rührt zu Tränen und gibt es ein ehrlicheres Gefühl? Mit und ohne Berlinale. Kino, ich liebe Dich für meine Tränen.
Spätestens seit sie den Bayerischen Filmpreis für ihre Rolle in Oskar Roehlers “Der Alte Affe Angst” bekam und mit Sicherheit nach ihrer Darstellung der Uschi in Bullys “Der Schuh des Manitu” kennt Deutschland Marie Bäumer. Auch dieses Jahr reizt sie ihre filmischen Möglichkeiten wieder aus. Und für Nachwuchs in der Filmbranche hat sie auch schon gesorgt. Das Gespräch führte Louisa Löwenstein.
Der Schauspieler und Drehbuchautor wurde 1974 in München geboren. Fitz ist Hauptdarsteller in dem Film „Vincent will Meer“. Von 2007 bis 2010 spielte er eine der Hauptrollen in der Fernsehserie „Doctor’s Diary“. Seine Ausbildung in Schauspiel und Gesang begann Fitz 1996 in Boston zunächst am Theater. In Film und Fernsehen ist er seit 1999 zu sehen. 2009 spielte er im Film „Männerherzen“ neben Til Schweiger und Christian Ulmen. Fitz wurde 2001 mit dem „Rising Movie Talents Award“ ausgezeichnet.
Der Schauspieler wurde 1930 in Zürich geboren. Er gilt als einer der größten Mimen, die Deutschland vorzuweisen hat – auf der Bühne, der Kinoleinwand und im Fernsehen. Adorf arbeitete in seiner Karriere mit Regisseuren wie Billy Wilder, Dieter Wedel und Helmut Dietl zusammen. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes und gewann unter anderem die Goldene Kamera und den Deutschen Filmpreis. Nach langen Jahren in Italien siedelte Adorf nach Frankreich über. Seit den 90er Jahren betätigt er sich auch als Autor amüsanter Geschichten.