Der Kardinal ist seit 1983 Bischof von Mainz und war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Lehmann wurde 1936 in Siegmaringen geboren und studierte Theologie in Freiburg und Rom. Er gilt als einflussreichster deutscher Katholik nach Papst Benedikt XVI.
Der 1959 im nordrhein-westfälischen Stadtlohn geborene Terwitte ist Kapuziner-Mönch (seit 1978) und katholischer Ordenspriester (seit 1985). Seit 2002 ist Bruder Paulus Moderator der Sendung „So gesehen“ (Sat. 1). Außerdem betreut er eine Talkshow auf dem Sender N24. Monatlich beantwortet er im „HR4-Radioladen“ Glaubens- und Lebensfragen.
Der Journalist ist Vatikan-Korrespondent der „Welt“. Nach dem Studium der Philosophie und Soziologie in Freiburg arbeitete Badde zunächst als Lehrer, dann als Redakteur für die Satirezeitschrift „Pardon“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Badde ist Mitherausgeber der Monatszeitschrift „Vatican Magazin“.
Der 1933 in Wiesloch geborene Theologe promovierte 1962 in München und habilitierte sich dort 1973. Bis 2002 hatte Heinzmann den Lehrstuhl für „Christliche Philosophie und theologische Propädeutik“ an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität, München inne. Er ist außerdem Vorsitzender des Stiftungsrates der „Eugen-Biser-Stiftung“ in München.
Der Theologe, Jahrgang 1954, war von 1994 bis 2003 Professor für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2003 hat Kreiner eine Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München inne.
Vor zehn Jahren gab es in der Ökumene einen Aufbruch, die Verwerfungen des 16. Jahrhunderts schienen die beiden Kirchen nicht mehr zu interessieren. Doch seitdem hat sich nicht mehr viel bewegt.