„Die Wartezeit, die man bei Ärzten verbringt, würde in den meisten Fällen ausreichen, um selbst Medizin zu studieren.“ Dieter Hallervorden
Familienförderung ist gelebte Generationengerechtigkeit, eine Reform der Pflegeversicherung und bezahlbare Sozialsysteme. Die Junge Union will es wissen.
Die Kanzlerin stellt sich der Jungen Union nicht. Sie möchte auch in diesem Jahr das Ergebnis ihrer Partei nach der Bundestagswahl nicht diskutieren. Der Jungen Union aus dem Südwesten reicht es: Sie fordert einen Bundesparteitag.
Der Vorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder spricht im Interview mit The European über die Herausforderung, die junge Protestparteien an die Union stellen, den Einsatz in Afghanistan sowie über ganz persönliches Familienglück. Das Gespräch führte Alexander Görlach.
Der Politiker ist seit Dezember 2010 Landesgeschäftsführer der MIT Sachsen. Holz studierte Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig, an der Université de Fribourg (CH) und an der Albrecht-Ludwig-Universität Freiburg im Breisgau. Holz war 2010 Bundesvorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) und 2011 Pressesprecher der CDU Dresden.
Der 1972 geborene Politiker ist seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments und seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion. Weber war von 2003 bis 2007 Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern und von 2002 bis 2004 Mitglied des Bayerischen Landtags. Nach seinem Studium an der Fachhochschule München gründete Weber zwei Firmen im Bereich des Umwelt- und Qualitätsmanagements und der Arbeitssicherheit.
Seit Oktober 2008 ist sie Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Von 2002 bis 2008 saß Hildegard Müller im Deutschen Bundestag, von 2005 bis 2008 war sie Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und verantwortete die Themenschwerpunkte Bund-Länder-Kooperation und Bürokratieabbau. Von 1998 bis 2002 war sie Bundesvorsitzende der Jungen Union und arbeitete für die Deutsche Bank. Müller ist Mitglied im Komitee von UNICEF Deutschland. 2005 geriet sie im Zusammenhang mit Zahlungen der Deutschen Bank an die Junge Union in die Kritik.
Es geht um nichts weniger als alles; um die Wurzeln, das Selbstverständnis und die Wählbarkeit der Partei der Mitte. Die CDU ist in der Krise und die Mitglieder laufen davon. Der Kurs ist umstritten – wer wird sich durchsetzen?
Der Autor studiert Sonderpädaogik auf Lehramt und engagiert sich ehrenamtlich in der Bonner Kommunalpolitik. Als Kreisvorsitzender der Jungen Union Bonn setzt er sich für eine jugendgerechte und zukunftsorientierte Bundesstadt ein. Zu seiner Schulzeit war David Winands Bundesvorsitzender der Schüler Union Deutschlands, der bundesweit größten politischen Schülerorganisation.