Wir leben nicht mehr in der Wolfsgesellschaft. Christian Lindner

Artikel zum Tag “Judentum”

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Köpfe

Eric Cantor

Politiker

Der amerikanische Politiker sitzt für die Republikaner im Repräsentantenhaus und ist dort seit 2011 Mehrheitsführer. Cantor wurde 1963 in Virginia geboren und gilt als ein der großen Hoffnungen seiner Partei. Er ist derzeit der einzige Abgeordnete jüdischen Glaubens der Republikanischen Partei im Kongress.

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Köpfe

Yakov Hadas-Handelsman

Diplomat

Der 1957 in Tel Aviv geborene Hadas-Handelsman ist seit 2012 der Botschafter Israels in Deutschland. Er studierte Internationale Beziehungen an der Universität Tel Aviv sowie Nahoststudien an der Hebräischen Universität Jerusalem. Von 2003 bis 2006 war er als israelischer Botschafter im Amman tätig. Hadas-Handeslman arbeitete von 2006 bis 2011 als Stellvertretender Generaldirektor und Leiter der Abteilung Naher Osten und Friedensprozess im Außenministerium Jerusalems.

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Köpfe

Heiko Heinisch

Historiker

Nach Abschluss des Geschichte-Studiums arbeitete Heinisch u.a. als freier Mitarbeiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts. Seit 2005 ist er freiberuflich tätig. Nach längerer Beschäftigung mit den Themen Antisemitismus und nationalsozialistischer Judenverfolgung wuchs sein Interesse an der Geschichte von Ideen; vor allem den Ideen der Freiheit, der Menschenrechte und der Demokratie. 2012 erschien das zusammen mit Nina Scholz verfasste Buch „Europa, Menschenrechte und Islam – ein Kulturkampf?“ im Wiener Passagen Verlag.

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Köpfe

Peter Feldmann

Politiker

Der SPD-Politiker ist seit Juli 2012 Oberbürgermeister von Frankfurt am Main. Peter Feldmann löste damit Petra Roth (CDU) ab, die zuvor 17 Jahre lang in Frankfurt regierte. Der Diplom-Politologe und Sozialbetriebswirt ist seit 1989 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt und langjähriger Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses. Peter Feldmann gründete gemeinsam mit Sergey Lagodinsky 2007 den SPD-internen Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokraten. Der AJS ist die erste institutionelle Organisation von Juden seit 1933 in einer Partei. Er wurde 1958 geboren.

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Köpfe

Rolf Verleger

Psychologe

Der Ravensburger Rolf Verleger wurde 1951 als Sohn zweier Überlebender der Judenvernichtung geboren. Er ist Psychologe an der Universität Lübeck. Von 1997 bis 2009 war Verleger ehrenamtlich für die Jüdische Gemeinschaft Schleswig-Holstein tätig sowie als Delegierter im Zentralrat von 2005 bis 2009.

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Köpfe

Kevin Zdiara

Journalist

Er hat Europa-Studien und Philosophie in Chemnitz, Düsseldorf, Erfurt studiert und war als Fulbright-Stipendiat in New York. Sein Fokus in der Philosophie liegt auf dem amerikanischen Pragmatismus und der politischen Philosophie. Er lebt in Darmstadt und schreibt als freier Autor für verschiedene Print- und Onlinemedien, u.a Die Achse des Guten, „Jerusalem Post“, „Arutz Sheva“ und „Jüdische Allgemeine“. Dabei konzentriert er sich auf Themen rund um Israel, den Nahen Osten und das amerikanische Judentum.

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Kolumnen

Moslems in Deutschland reklamieren Opferrolle

Die neuen Juden?

Muslime sind die neuen Juden. Seit langem geistert dieser Satz nun schon durch die deutsche Medienlandschaft, ohne dass ihm ernsthafter Widerspruch beschieden wäre. Juden sollten sich aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen mit den diskriminierten Muslimen solidarisieren, so die implizite und manchmal sogar explizite Botschaft. Was ist dran an dieser Gleichsetzung?

von Sebastian Moll 30.04.2016

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Debatten

Antisemitismus widerspricht islamischer Tradition

Respekt statt Hass

Antisemitismus und Islam werden oft in einem Atemzug genannt. Ein großer Fehler.

von Tahir Chaudhry 14.08.2014

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Debatten

Antisemitismus als Kernproblem identifizieren

Jeder kann Antisemit sein

Wer behauptet, Israel dürfe man nicht kritisieren, versteckt dahinter nur seine antisemitischen Vorurteile. Denn die Grenze zwischen legitimer Kritik und Antisemitismus ist leichter zu ziehen, als es viele wahrhaben wollen.

von Yakov Hadas-Handelsman 15.09.2014

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Debatten

Soziale Divergenz in Israel

Die oberen 18

Israel wurde gegründet auf einem Nationalgefühl und einem Erbe. In der Unabhängigkeitserklärung vom Mai 1948 heißt es: “Das Land Israel war der Geburtsort des jüdischen Volkes. Hier wurde seine spirituelle, religiöse und politische Identität geformt. Hier erlangten es erstmals die Eigenstaatlichkeit, kreierte kulturelle Werte von nationaler und universaler Bedeutung und gab der Welt das unendliche Buch der Bücher.”

von Na'ama Sheffi 22.01.2010

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