Der ehemalige Präsident der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer in Teheran ist nun deren Geschäftsführer.
Sie wurde in Teheran geboren und wuchs in Deutschland auf. Ferzan studierte Theaterwissenschaft, Amerikanistik und Soziologie an der Universität Bayreuth mit Forschungsaufenthalten in New York und an der Yale University. Als Publizistin schreibt sie für zahlreiche Tages- und Wochenzeitungen in Deutschland und Österreich sowie für die europäische Edition des „Wall Street Journal“.
Nach seinem Informatikstudium in Boston begann Pierre Omidyar als Entwickler bei einem Tochterunternehmen von „Apple“. Später tat er sich mit Kollegen zusammen und gründete „eshop“. Daneben trieb er sein eigenes Projekt „ebay“ voran und wurde so zum Milliardär. Omidyar wurde 1967 in Paris geboren.
Die Politologin ist Expertin für den Iran und die Golf Region. Ihre Spezialgebiete umfassen die politische Auswirkung von Öl, Medien, Terrorismus und den politische Islam. Farmanfarmaian hat an der Universität von Cambridge in internationaler Politik promoviert, wo sie unter anderem Internationale Beziehungen in der arabischen Welt lehrt. Als Gastdozentin lehrte sie bereits an der Universität von Kalifornien, in Berkeley und an der „Brigham Young University“. Farmanfarmaian tritt regelmäßig im TV als Kommentatorin auf, unter anderem bei SKY TV, der BBC, NPR, NBC und Al-Jazeera.
Der Autor beschäftigt sich Seit über zwanzig Jahren sich mit dem Nahen Ostens. Er ist Geschäftsführer der deutsch-irakischen Hilfsorganisation Wadi e.V. Außerdem arbeitet er als Publizist und ist Mitherausgeber verschiedener Bücher über die Region. Zuletzt erschien: „Verratene Freiheit – Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens“. In den vergangenen Monaten berichtete er über die Umwälzungen in der arabischen Welt.
Der Wissenschaftler hat eine W3-Professur für Nahost-Studien an der Universität Hamburg inne. Fürtig studierte zwischen 1971 und 1976 Arabistik und Geschichte in Leipzig und promovierte 1983 zur iranischen Revolution, 1988 habilitierte er zum Ersten Golfkrieg. Danach war er Leiter eines Forschungsteams am Zentrum Moderner Orient in Berlin und anschließend am Deutschen Orient-Institut. Seit 2007 ist er am GIGA-Institut für Nahoststudien in Hamburg angestellt. Fürtig hat zahlreiche Veröffentlichungen im In- und Ausland.
Der Politologe wurde 1981 im Iran geboren und kam 1987 mit seinen Eltern nach Deutschland. Sein Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Rechtswissenschaften absolvierte er in Lille, Münster und Enschede. Seit 2008 ist der Dokotrand der Internationalen Beziehungen in London (School of Oriental and African Studies, SOAS) und Münster. Fathollah-Nejad ist ebenso Mitglied der Arbeitsgruppe „Gemeinsame Sicherheit“ der zivilgesellschaftlichen Initiative für eine Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren und Nahen Osten (KSZMNO).
Der Sprecher der Bahá’í-Gemeinde Deutschland verantwortet er die Regierungs– und Parlamentsbeziehungen vor allem in Bezug auf die Verfolgung der Bahá’í in der Islamischen Republik Iran. Seit 1992 hat der vierfache Familienvater einen Lehrstuhl für Physik an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main inne.
Der iranisch-deutsche Betriebswirt und Wirtschaftsjurist hat Studienabschlüsse aus Deutschland und Kanada. Zusätzlich studierte er Volkswirtschaft in Chile und hat bis zum Beginn der EU-Sanktionen gegen den Iran als Berater in Fragen des internationalen Handels zwischen Europa und Iran gearbeitet. Er lebt heute in Berlin und Toronto.
Die 1953 im österreichischen Klagenfurt geborene Rados wurde als Kriegsreporterin europaweit bekannt. Für den ORF arbeitete sie Korrespondentin aus Chile, Südafrika, Somalia und Iran. Nach ihrer Zeit beim ORF arbeitete Rados lange für RTL und kurzzeitig auch für das ZDF. Für ihre Arbeit erhielt sie diverse Auszeichnungen, unter anderem den Deutschen Fernsehpreis.