Der Außenminister gilt als Urgestein der russischen Politik. Der 1950 in Moskau geborene Lawrow saß zehn Jahre lang im UN-Sicherheitsrat (1994-2004), ehe er von Putin in sein Kabinett berufen wurde. Ausgebildet wurde er noch zu Zeiten der Sowjetunion am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen.
Er studierte Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen in Berlin und Paris. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. und zurzeit McCloy-Scholar an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Von 2008 bis 2010 war er Mitglied im Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen.
Die Politologin wurde 1943 geboren. Stein ist Professorin für Konfliktmanagement der Politikwissenschaftlichen Fakultät der Universität von Toronto und Direktorin der „Munk School of Global Affairs“. Stein gehört außerdem der „Royal Society of Canada“ sowie dem „Order of Canada“ und dem „Order of Ontario“ an und ist Ehrenmitglied der „American Academy of Arts and Science“. Sie hält Ehrendoktorwürden an der University of Alberta, der University of Cape Breton und der McMaster University. Ihre letzte Veröffentlichung ist das Buch “The Unexpected War: Canada in Kandahar“ (2007).
Die Politologin ist Expertin für den Iran und die Golf Region. Ihre Spezialgebiete umfassen die politische Auswirkung von Öl, Medien, Terrorismus und den politische Islam. Farmanfarmaian hat an der Universität von Cambridge in internationaler Politik promoviert, wo sie unter anderem Internationale Beziehungen in der arabischen Welt lehrt. Als Gastdozentin lehrte sie bereits an der Universität von Kalifornien, in Berkeley und an der „Brigham Young University“. Farmanfarmaian tritt regelmäßig im TV als Kommentatorin auf, unter anderem bei SKY TV, der BBC, NPR, NBC und Al-Jazeera.
Das zukünftige internationale System wird multipolar sein. Der Aufstieg neuer Kräfte ist mit dem Aufstieg von Staaten verbunden, besonders die multiethnischen Reiche Lateinamerikas und Asiens gewinnen an Einfluss. Ein neues Wiener System entsteht, allerdings aus saturierten Mächten ohne ethnisch-identitäre Expansionsgelüste.
Der Tod Osama bin Ladens ist ein persönlicher Triumph für Präsident Obama. Er hat Stärke und Entschlossenheit demonstriert – und Erfolg damit. Zusammen mit dem Wandel in der arabischen Welt besteht die Chance, Freiheit und Demokratie glaubhaft im Nahen Osten zu vermitteln.
Der ehemalige Professor für Internationale und intergesellschaftliche Beziehungen und Außenpolitik der Universität Kassel ist Experte für Friedens- und Konfliktforschung. Ruf hat Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichte und Romanistik an den Universitäten Freiburg, Paris, Saarbrücken und Tunis studiert, heute berät er unter anderem die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ)
und die Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes. Er wurde 1937 geborenen.
Der Autor war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich „Stabilitätsorientierte Sicherheitspolitik“ am Max-Planck-Institut sowie Mitarbeiter am Sonderforschungsvorhaben „SVP III“ der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Wandinger absolvierte zahlreiche Spezialverwendungen und steht als Oberst d.R. seit 2007 in der „Division Spezielle Operationen“ (DSO) ununterbrochen in Kommando- und Führungsfunktion. Seit 1994 leitet er das Institut für Politik und Internationale Studien (IPIS) und seit 2002 den IAP-Dienst mit Sitz in München.
Wikileaks ist wieder da – und sollte bleiben. Die Zeit der edlen Lügen ist endgültig vorbei.
An der Technischen Universität Ankara lehrt er Internationale Beziehungen. Bagci hat in Bonn studiert, seitdem beschäftigt er sich mit der türkischen Außenpolitik und den deutsch-türkischen Beziehungen. Er ist Kolumnist für The New Anatolian und stellvertretender Direktor des “Foreign Policy Institute” in Ankara. 2011 lehrt er als Gastprofessor an der HU Berlin.