Wir leben nicht mehr in der Wolfsgesellschaft. Christian Lindner

Artikel zum Tag “Immanuel-kant”

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Köpfe

Steffen Dietzsch

Professor für Philosophie

Prof. Dr. Steffen Dietzsch arbeitet zu Kant, zum Deutschen Idealismus, zur Frühromantik und zur modernen Kulturphilosophie. Der Philosophiehistoriker und Essayist lehrt Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin und an der Universität Leipzig. Seit 2006 ist er geschäftsführender Direktor des Kondylis-Instituts für Kulturanalyse und Alterationsforschung an der Fernuniversität in Hagen. Zuletzt erschien das Buch: Transzendentalphilosophie und die Kultur der Gegenwart.

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Kolumnen

Das Unbehagen an der englischen Gartenkunst

Darum mochten Goethe und Schiller den Landschaftsgarten nicht

Goethe und Schiller bleiben die Ikonen der Deutschen Literatur. Vor 200 Jahren hatten sie den ästhetischen Diskurs geprägt, der auch noch heute Maßstäbe setzt. Trotz verschiedener ästhetischer Theorien waren sie sich darin einig: der englische Landschaftsgarten siedelt in der Gattungshierarchie der Künste auf einer unteren Stufe.

von Stefan Groß 22.07.2017

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Kolumnen

Kant und die Frage der Aufklärung

Die Feinde der Aufklärung

Viele Wissenschaftler und Politikberater haben Kant gründlich missverstanden. Es geht nicht darum, dem Rest der Welt die Augen zu öffnen, denn diese Aufgabe muss jeder Mensch für sich selbst erfüllen.

von Jörg Friedrich 21.10.2012

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Debatten

Kunst: Wo fängt sie an, wo hört sie auf?

Kunst ist Kunst; Spiel ist Spiel

Der Versuch, Spiele als Kunst zu definieren, entgrenzt und relativiert unseren Kunstbegriff. Das schadet dem Versuch, die unbestrittene Qualität von Videospielen in den Blick zu rücken.

von Sören Heim 21.04.2015

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Debatten

Quo vadis Europa?

Eine Hochkultur auf dem Weg in die Verblödung

In welchem geistigen Zustand befindet sich Europa? Das hier erläuterte Exempel könnte dies symbolisch verdeutlichen: geschichtsvergessen, kulturvergessen, geistvergessen. Auf dem Weg in die völlige Verblödung.

Das preisgekrönte Buch von Jürgen Fritz können Sie hier bestellen

von Jürgen Fritz 31.08.2017

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Kolumnen

Ohne das Zweite sieht man besser?

Brauchen wir eigentlich noch ARD und ZDF?

Die Diskussion über das öffentlich-rechtliche-Fernsehen ist neu entbrannt. Zündstoff in die tickende Bombe gab jüngst der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, der mit seinem Vorschlag, ARD und ZDF zusammenzulegen, eine Diskussion befeuert hat, mit der schon die AfD in die Offensive ging. Doch ein Zusammenlegen bringt wenig, wenn sich nicht spürbar die Qualität ändert.

von Stefan Groß 02.10.2016

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Kolumnen

Von Kant und der Freiheit

Liberalismus ist Humanismus

Der Liberalismus ist eine der wesentlichen Errungenschaften der Aufklärung. Ein Bekenntnis.

von Hasso Mansfeld 25.03.2015

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Debatten

Menschsein und PID

Die Würde des Menschen ist ungeklärt

Man kann das Pferd nicht von hinten aufzäumen: Wer nicht grundlegend klärt, was die Menschenwürde ausmacht, der kann sich in der aktuellen PID-Debatte nicht auf sie berufen und weitreichende Entscheidungen treffen.

von Patrick Spät 08.05.2011

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Debatten

Gott und das Gewissen

Gott sei Dank

Erst Gott, als philosophischer Name des Heiligen, erlaubt uns das Gut-Sein-Sollen/Dürfen. Dostojewski übersieht, dass es nicht die sittliche Verantwortung zum moralischen Verhalten gibt, weil diese nur aus sich selbst begründet wird.

von Joerg Splett 23.04.2011

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Debatten

Die Niederlage der politischen Vernunft

Egon Flaig: Die Linke selbst ist rechts geworden

Der Philosoph Egon Flaig sorgt sich um das Erbe der Aufklärung: Weshalb wir eine europäische Republik brauchen.

von The European 28.06.2017

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