Putzen, Waschen, Kochen und sich um die Kinder kümmern: Viele türkische Männer sind als Alleinerziehende anfangs überfordert. So wie Muhammet Avcibas, der erst lernen musste, wie man Haushalt und Männlichkeit vereint.
Ob Stars oder das Mädchen von nebenan, die InStyle und bald auch die Brigitte zeigen Mode nicht an Models. Bei der InStyle geht dieses Konzept auf, und auch für die Brigitte stehen die Chancen gut.
Kaum verkündet die BRIGITTE stolz, dass künftig keine professionellen Models mehr im Magazin auftauchen, fährt Karl Lagerfeld dem Hamburger Frauenmagazin über den Mund: “Runde Frauen will da niemand sehen!”
Madonna, Helen Mirren, Kylie Minogue und Demi Moore haben ihre Art des Jungbrunnens nicht nur in Hollywood, sondern auch in Deutschland salonfähig gemacht. Doch Achtung: was für Schauspielerinnen gilt, gilt noch lange nicht für alle Frauen.
Frauen sind nicht komisch. Sie sind sinnlich, schön, klug, wundervoll, nur komisch sind sie nicht.
Frauen, die lustig sind, gefallen Männern nicht. Sie sind ihnen zu laut, zu hässlich und zu schlau.
Ex-Tagesschausprecherin und Buchautorin Eva Herman warb für eine neue Weiblichkeit und wurde dafür als Ewiggestrige abgewatscht. Trotzdem bleibt sie bei ihrer Meinung: Frauen gehören nach Hause zu ihren Kindern. Seit kurzem liest die geschasste Moderatorin auch wieder Nachrichten – für den auf Verschwörungstheorien spezialisierten Kopp Verlag. Das Interview führte Nina Anika Klotz.
Die Soziologin wurde 1944 in Konstanz geboren. Seit ihrer Bekehrung zum katholischen Glauben setzt sch Kuby für konservative und christlich-fundamentale gesellschaftspolitische Positionen ein, bei denen sie Positionen des kirchlichen Lehramts verteidigt. Kuby ist Autorin mehrerer Bücher, wurde aber vor allem bekannt mit „Die Gender-Revolution – Relativismus in Aktion“ (2006)in der sie das Gender-Mainstreaming kritisierte. Kuby arbeitet zudem als Vortragsrednerin, Seminarleiterin und Übersetzerin.
Der Frauenfußball ist nicht männlicher, sondern besser geworden. Wer ihn deswegen weniger schätzt, könnte ein Problem mit grundlegenden menschlichen Werten haben – oder keine Ahnung vom Fußball. Denn der Sport lebt von der Emotion.
Was denn nun? Sollen wir für den Frauenfussball andere Maßstäbe anlegen als für Männer oder auf Gleichberechtigung pochen? Beides gleichzeitig geht nicht. Dabei könnte es so einfach sein: Jedem das Seine, jeder das Ihre.